Wolfgang Liebeneiner

Obwohl er bei der Königin Augusta und dem Landtag unbeliebt ist, wird Otto von Bismarck von König Wilhelm I. auf Anraten seines Kriegsministers Albrecht von Roon ins Kabinett berufen. Es hagelt innenpolitische Angriffe im Landtag und von Seiten des Kronprinzen Friedrich Wilhelm. Vor allem der preußische Abgeordnete und Mediziner Rudolf Virchow ist sein schärfster Gegner. Bismarck löst den Landtag auf und unternimmt die verfassungswidrige Heeresreform. Er verbündet sich mit Österreich gegen Dänemark. Es kommt zu einem kurzen Deutsch-Dänischen Krieg. Dann kommt es zum Krieg gegen Österreich. Nach der siegreichen Schlacht von Königgrätz kämpft Bismarck anfangs vergeblich gegen eine Weiterführung des Krieges. Der König, im Siegesrausch, ist besessen von dem Ziel, in Wien einzumarschieren. Mit Hilfe des Kronprinzen, der sich zum ersten Mal auf Bismarcks Seite schlägt, kann der Friedensplan doch noch durchgesetzt werden.

Schlussakkord

— Schlussakkord

Die Librettistin Linda Valore will das musikalische Ereignis "Peon Messias" zum grossen Erfolg der Salzburger Festspiele machen. Die Proben haben erst begonnen, als der Tenor absagt und sich die Festspieldirektion von der Aufführung distanziert. Auslöser dieser Katastrophe ist Frank Leroux, der KOmponist. Ständig ändert er sein Werk, beschimpft den Tenor als unfähigen Hinterhofsänger und attackiert den Dirigenten Alexander von Berkin mit seiner Eifersucht. Es ist Linda Valore, die das Ruder herumreißt, um das Projekt nicht sterben zu lassen. Tag und Nacht wird in Schloss Klesheim geprobt, der Startenor Carlo del Monti verpflichtet und Frank Laroux wegen seines Alkoholproblems in ein Sanatorium eingewiesen. Die Uraufführung dieses einmaligen Werkes steht bevor, doch dramatische Auseinandersetzungen gefährden die Premiere. Wieder ist es der begnadete, jedoch von Zweifeln zerfressene Komponist Frank Laroux, der sein Werk für wertlosen Müll hält.

Friedemann Bach, der älteste Sohn des berühmten Johann Sebastian, ist hochbegabt, kann aber im Schatten des übermächtigen Vaters sein Talent nicht entfalten.

Zwischen einer Cellistin und einem Meisterschüler der Dirigentenklasse am Dresdner Konservatorium entspinnt sich eine konftliktreiche Liebesgeschichte.

Obwohl er bei der Königin Augusta und dem Landtag unbeliebt ist, wird Otto von Bismarck von König Wilhelm I. auf Anraten seines Kriegsministers Albrecht von Roon ins Kabinett berufen. Es hagelt innenpolitische Angriffe im Landtag und von Seiten des Kronprinzen Friedrich Wilhelm. Vor allem der preußische Abgeordnete und Mediziner Rudolf Virchow ist sein schärfster Gegner. Bismarck löst den Landtag auf und unternimmt die verfassungswidrige Heeresreform. Er verbündet sich mit Österreich gegen Dänemark. Es kommt zu einem kurzen Deutsch-Dänischen Krieg. Dann kommt es zum Krieg gegen Österreich. Nach der siegreichen Schlacht von Königgrätz kämpft Bismarck anfangs vergeblich gegen eine Weiterführung des Krieges. Der König, im Siegesrausch, ist besessen von dem Ziel, in Wien einzumarschieren. Mit Hilfe des Kronprinzen, der sich zum ersten Mal auf Bismarcks Seite schlägt, kann der Friedensplan doch noch durchgesetzt werden.

Schlussakkord

— Schlussakkord

Die Librettistin Linda Valore will das musikalische Ereignis "Peon Messias" zum grossen Erfolg der Salzburger Festspiele machen. Die Proben haben erst begonnen, als der Tenor absagt und sich die Festspieldirektion von der Aufführung distanziert. Auslöser dieser Katastrophe ist Frank Leroux, der KOmponist. Ständig ändert er sein Werk, beschimpft den Tenor als unfähigen Hinterhofsänger und attackiert den Dirigenten Alexander von Berkin mit seiner Eifersucht. Es ist Linda Valore, die das Ruder herumreißt, um das Projekt nicht sterben zu lassen. Tag und Nacht wird in Schloss Klesheim geprobt, der Startenor Carlo del Monti verpflichtet und Frank Laroux wegen seines Alkoholproblems in ein Sanatorium eingewiesen. Die Uraufführung dieses einmaligen Werkes steht bevor, doch dramatische Auseinandersetzungen gefährden die Premiere. Wieder ist es der begnadete, jedoch von Zweifeln zerfressene Komponist Frank Laroux, der sein Werk für wertlosen Müll hält.

Schwejks Flegeljahre

— Schwejks Flegeljahre

Sehr zum Missfallen des Fleischermeisters Schwejk hat sein Söhnchen Josef mit dem Soldatenleben nichts am Hut und möchte viel lieber bei seinen geliebten Hunden bleiben. Aber als eines Tages der Einberufungsbescheid auf den Tisch flattert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die Kaserne einzuziehen. Dort wird ihm der Aufenthalt im Knast bald zur lieben Gewohnheit, bis ihn der fesche Oberleutnant Gustl zu seinem Burschen macht. Der brave Soldat Schwejk gibt sich daraufhin die größte Mühe, Ordnung in das lebhafte Liebesleben seines Herrn zu bringen.

Fritz Mertens ist Geselle und bei einem Müller in Arbeit. Er bleibt nie lange am selben Ort und war schon überall auf der Welt, doch diesmal hat er einen Grund zu bleiben: Inge. Sie ist die Tochter eines reichen Wirtes, der es gar nicht gerne sieht, dass sich Inge auf Fritz eingelassen hat. Er wünscht sich, dass seine Tochter einen beständigen Mann bekommt, den nicht ständig das Fernweh plagt. Doch Inge liebt Fritz, und deshalb sieht sie es gar nicht gern, dass auch Kat, die Tochter des Organisten, sich für ihren Mann zu interessieren scheint. Fritz dagegen fühlt sich geschmeichelt von der Zuneigung der hübschen Frau und ist langsam von Inges Eifersucht genervt. So hat das Paar einige Probleme, die zwischen ihnen und ihrem Glück stehen...

Im Jahr 1758 findet der 18 jährige Jim Hawkins im Nachlass des verstorbenen Kapitäns Bill Bones die Karte einer Insel, auf der vergrabene Schätze des Piraten Flint eingezeichnet sind. Zusammen mit Dr. David Livesey und dem Friedensrichter John Trelawney macht sich Jim auf Schatzsuche. Auf ihrem Dreimaster "Hispaniola" werden sie von dem freundlichen Schiffskoch John Silver, dem griesgrämigen Kapitän Alexander Smollet, dem Bootsmann Israel Hands und einem guten Dutzend weiterer Seeleute begleitet.

Obwohl er bei der Königin Augusta und dem Landtag unbeliebt ist, wird Otto von Bismarck von König Wilhelm I. auf Anraten seines Kriegsministers Albrecht von Roon ins Kabinett berufen. Es hagelt innenpolitische Angriffe im Landtag und von Seiten des Kronprinzen Friedrich Wilhelm. Vor allem der preußische Abgeordnete und Mediziner Rudolf Virchow ist sein schärfster Gegner. Bismarck löst den Landtag auf und unternimmt die verfassungswidrige Heeresreform. Er verbündet sich mit Österreich gegen Dänemark. Es kommt zu einem kurzen Deutsch-Dänischen Krieg. Dann kommt es zum Krieg gegen Österreich. Nach der siegreichen Schlacht von Königgrätz kämpft Bismarck anfangs vergeblich gegen eine Weiterführung des Krieges. Der König, im Siegesrausch, ist besessen von dem Ziel, in Wien einzumarschieren. Mit Hilfe des Kronprinzen, der sich zum ersten Mal auf Bismarcks Seite schlägt, kann der Friedensplan doch noch durchgesetzt werden.

Liebe 47 ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1949, der auf Wolfgang Borcherts Bühnenstück Draußen vor der Tür (1947) basiert.

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