Der Nebel

 USA 2007

The Mist

Horror, Thriller, Science Fiction 29.02.2008 127 min.
7.20
film.at poster

Nach "Die Verurteilten" und "The Green Mile" bringt Frank Darabont erneut eine Erzählung des Bestseller-Autors Stephen King mit allen Facetten menschlicher Furcht und Beklemmung auf die Leinwand.

Ein mysteriöser Nebel, der die gesamte Landschaft einhüllt, zwingt die Bewohner einer Kleinstadt, sich in ihrem Supermarkt zu verschanzen. In den weißen Schleiern scheinen sich Wesen zu verbergen - merkwürdig schaurig und offenbar nicht von dieser Welt. Die Ungewissheit, was in der alles verschlingenden Wolke auf sie wartet, zerrt an den Nerven der Zwangs-Gemeinschaft und schürt Angst und Verzweiflung. Der Künstler David Drayton (Thomas Jane) versucht, dem Geheimnis der furchteinflößenden Erscheinung auf den Grund zu gehen. Die fanatisch-religiöse Mrs. Carmody (Marcia Gay Harden) glaubt hingegen, dass Gottes Zorn entfacht wurde, der nur durch ein menschliches Opfer besänftigt werden kann. Schnell findet sie Anhänger für ihre Theorie. Ausgerechnet Draytons kleiner Sohn Billy (Nathan Gamble) wird von der panisch-verängstigten Menge als Sühnengabe auserkoren. Ein erbitterter Kampf ums nackte Überleben hat begonnen, in dem die Grenze zwischen äußerer und innerer Bedrohung verschwimmt...

Details

Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Andre Braugher, William Sadler, Laurie Holden, u.a.
Frank Darabont
Mark Isham
Ronn Schmidt
Frank Darabont, nach Stephen King
Senator Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Fingerübung für King
    Was die Ausarbeitung der einzelnen Charakter der Story betrifft ist diese nicht schlecht gelungen. Jedoch merkt man schnell im Film dass die Schauspieler anfangs extrem "hölzern" und gesteltzt daherkommen. Die einzig wirklich gute Leistung bringt Marcia Gay Harden als religionsfanatische Gläubige, die versucht alle anderen überlebenden zum Glauben zu bekehren. Weiters hat man schon bessere Spezial-Effekts gesehen. Das einzige was wirklich noch für einen Nachklang eines nichtssagenden Films sorgen wird, ist das absolut unkonvetionelle Ende. Der Director hätte lieber beim Gefängnis-Filmgenre bleiben sollen.