Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

 USA 2013

Frozen

Abenteuer, Animation 28.11.2013 ab 6 108 min.
7.60
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Lose inspiriert durch das bekannte und beliebte Märchen "Die Schneekönigin" von Hans Christian Andersen, erzählt Disneys "Die Eiskönigin" die Geschichte der furchtlosen Königstochter Anna.

Der Film erzählt die Geschichte der furchtlosen Königstochter Anna, die sich - begleitet von dem schroffen Naturburschen Kristoff und seinem treuen Rentier Sven - auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ihre Schwester Elsa zu finden, deren eisige Kräfte das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen halten.

In einem spannenden Rennen um die Rettung des Königreichs ringen Anna und Kristoff nicht nur mit den Naturelementen, sie begegnen auch mystischen Trollen und dem urkomischen Schneemann Olaf, der zu einem unverzichtbaren Begleiter auf ihrer Reise wird.

Details

Stimmen im Original: Kristen Bell, Josh Gad, Idina Menzel, Tom Kane, Eva Bella
Chris Buck, Jennifer Lee
Christophe Beck
Jennifer Lee, Shane Morris
Disney
ab 6

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Mega - 1
    Ich liebe Walt Disney Filme einfach immer weil sie lustig sind, weil sie für die ganze Familie sind, weil sie oft unlogisch sind aber man das nicht merkt, weil Disney einfach immer ein Garant ist und dieses Mal auch. Mein letzter Disney Film „Rapunzel“ den ich unzählige Male sah, war einfach mein liebster Disney Film bis jetzt, ich glaube 200 gibt es oder so, und dieser Film kommt gleich dahinter auf Platz 2-5 oder so.

    Der Film war recht erfolgreich, 150 Millionen US $ hat er gekostet, 305 Millionen US $ hat er in Amerika eingespielt, weltweit waren es 648 Millionen US $ und das ist eine ganze Menge. Da kann man Disney Filme die ein Flop sind verzeihen wie „John Carter“ der viel gekostet hat aber sehr wenig eingespielt hat. Übrigens wer aufpasst, es gibt einen Cameo Auftritt von Rapunzel und Eugene, und zwar am Anfang, sie trägt ein lila Kleid und er eine kastanienbraune Weste, ja das ist aber nur ganz kurz zu sehen.

    Anfangs war es ja geplant dass ELSA der Bösewicht im Film ist, aber man ließ sie dann ein schönes Lied singen und hat dann den Gedanken aufgegeben weil das einfach nicht zusammen passt, ein schönes Lied und ein Bösewicht. Wer sich übrigens mit Disney beschäftigt und sich an den Film „Mary Poppins“ erinnert, der wird vielleicht noch die Szene im Kopf haben, also hier bei der Eiskönigin, wo Olaf mit den Seemöwen tanzt, diese Szene kommt frei aus dem Poppins Film und ist genauso ähnlich dort zu sehen.

    Übrigens das Drehbuch kommt von der unbekannten Jennifer Lee, was nichts Besonderes ist, aber die Frau hat für den Disney Film das Drehbuch ganz alleine geschrieben und so was ist für Disney sehr ungewöhnlich. Normal werken da immer mehrere Menschen daran.

    Übrigens die Idee von der Story von HANS CHRISTIAN Andersen, der ja das Märchen zur Eiskönigin im Original geschrieben hat, wurde schon fast 2 oder 3 x verfilmt aber man hat irgendwie nie das ganze so machen können das man sich im Jahr 2000 und irgendwas auch damit identifizieren konnte. Will sagen, man hat es nie geschafft ,den Film, die Message und das alles in die Neuzeit zu transportieren, doch dieses Mal ist die Geschichte, die übrigens in Norwegen sich abspielt sehr gut gelungen und hat ein großes Millionenpublikum zu Freuden und Lachtränen gerührt.

    Übrigens wer sich jetzt denkt, der Film ist einfach nur so ein Zeichentrickfilm und nichts Besonderes, der irrt, denn in dem Film hat man sogar ein Rentier im Filmstudio aufgenommen, denn man wollte die Bewegungen so genau wie möglich setzten, darum wohl hat der Film auch so viel gekostet. Rentiere essen ja viel Irgendwas oder so.

    Übrigens, an dem film ist tauch was Besonderes. In dem Film ist ja ANNA eingesperrt und tanzt so im Zimmer rum, sie isst nie, sie geht nie aufs Klo, sie hat nie Depressionen oder Ängste, sie hat keine Klaustrophobie, und hat nie Angst vor Geister oder Stromausfall, aber jedenfalls als sie so herumtanzt, da hält sie vor Jean-Honoré Fragonard berühmten Gemälde "The Swing" , der die Inspiration für den visuellen Stil des Films „Rapunzel“ war.

    Übrigens, in Wyoming und Quebec ging das Filmteam sehr viel spazieren, damit sie die Schneesternen für die Sequenzen in Norwegen gut zeichnen konnte und rüberbringen konnte. Schon super was die sich einfallen lassen, Schnee anschauen und Fotos machen für einen Zeichentrickfilm. Die wollten studieren wie der Schnee wirkt, wie das Licht auf den Schnee fällt, wie es kracht und knirscht usw.

    gut gemacht - 3
    Eines Tages als ELSA, 21 Jahre alt ist und ANNA süße 18 Jahre ist, bereiten die Anwohner von Arendelle alles für Elsas Krönungszeremonie vor. Endlich wird sie Königin, und sie macht Bekanntschaft mit dem greifen Herzog von Pitzbühl der noch später eine wichtige Rolle spielen wird. ANNA inzwischen 18 Jahre alt, kann es gar nicht glauben dass sie endlich aus dem Schloss raus darf und die Gegend beobachten kann, neugierig erkundigt sie alles was sie so sieht. Kurz darauf trifft sie auf Prinz HANS von den südlichen Inseln, und beide verloben sich, während eines Liedes, und nach 5 Minuten wollen sie heiraten. Also 5 Minuten im Film, in echt sind es eh 6 Minuten.

    Bei einem Streit der beiden Schwestern verletzt ELSA Ihre Schwester fast und flieht in die Berge, die Einwohner sehen sie als Hexe, HANS von Pitzbühl bezeichnet sie als Hex und lässt sie jagen. Nur Ihre 3 Jahre jüngere ANNA glaubt nicht daran dass sie böse ist und jagt ihr nach. Unterwegs lernt sie wieder OLAF kennen aus Ihrer Kindheit, einem lustigen Schneemann der von Sonne und Meer träumt, lernt im Shop von OAKEN den süßen Eislieferanten KRISTOFF und sein Rentier SVEN kennen. Und da beginnt das Abenteuer er, beide machen sich auf die Suche nach Schwester ELSA die sich einen Eispalast gebaut hat.

    Wie gesagt ich bin Disney Fan, ich mag den Film, er ist super gezeichnet, er wirkt realistisch, die Figuren sind süß gemacht und der Film bietet auch genügend Stoff zum Weinen. 90 Punkt wie gesagt.

    gut - 2
    Ja den Film zu beschreiben ist schwer, entweder er gefällt dir oder nicht. Ich finde dass der Film eine sehr schöne Message hat. Nämlich dass du auch als Nichts gewinnen kannst, dass selbst ein Böser Mensch nicht nur Böse ist und ein Guter Mensch nicht nur gut, das Männer die schön sind einen Scheiß Charakter vielleicht haben und dass Männer die du lange kennst, vielleicht die sind, mit denen du dein Bett teilen solltest als Frau, und umgekehrt, in Norwegen leben die schönsten Frauen, die coolsten Rentiere und es gibt die schönsten Schneemänner.

    Nun die Story ist wirklich nett, die Figuren sind gut, sie sind alle super gezeichnet, alleine schon dass man mit 3 Strichen ein Auge zeichnen kann und es einen Ausdruck hat, keine Ahnung wie das geht. Der Film wirkt herrlich märchenhaft, die Szenen im Schnee wirken überaus realistisch, die Musik, ja die ist Geschmackssache und nicht so meines bei dem Film aber dennoch allerliebst und gut gesungen, die Texte gut gewählt und die deutschen Synchrostimme sehr gut gemacht.

    Super die Idee den Schneemann Olaf im Deutschen Film von Harpe Kerkeling sprechen, zu lassen, der Typ hat irgendwas Lustiges in der Stimme. Schade dass in dem Film die Trolle zu kurz kamen, etwas zu viel gesungen wird, alles im Schnee sich abspielt, dafür war es ein sehr spannender Film, der leider viel zu kurz war, der wunderschöne Figuren hat, die super gezeichnet worden sind, super animiert worden sind, die Dialoge sind auch gut gemacht, es gibt genügend zum Lachen und zum weinen und sich zu freuen, Olaf der Schneemann wird wohl alle Lacher auf seiner Seite und dann das coole Rentier.

    Der Film setzt auch genügend Mut voraus zuzugeben dass ein Traumprinz nicht immer der vielleicht ist der er vorzugeben schient, das Märchen ist auch so gemacht dass man als Erwachsener gut zuschauen kann ohne einzuschlafen, denn es bietet viel an Lokalkolorit wenn man das so sagen kann, ich konnte mich mit den Figuren auch gut identifizieren und hatte so meinen Spaß.

    Gut dass die Geschichte humorvoll und spannend erzählt wird und trotzdem nicht langweilig ist, der Film ist absolut kindergerecht und wirklich gut gefilmt, und ich finde ihn höchst sehenswert und da ich Disneyfan bin vergebe ich gleich mal 90 % von 100 möglichen Punkten und erzähle mal die Handlung vom Film.

    Im Königreich Arendelle in Norwegen leben ELSA und Ihre Schwester ANNA. Beide besitzen so eine Art Mutationsgen für Eis. ELSA hat so was wie Cryokräfte, die sie einsetzen kann um Eis zu formen und mit ihm zu spielen, und bei einem Unfall trifft sie Ihre 5 Jährige Schwester ANNA, die sie fast tötet. Die 3 Jahre ältere ELSA ist zu Tode betrübt und so müssen die Eltern eingreifen die zu den Trollen geht im Norden von Norwegen und sie um Hilfe bittet. Ihr Häuptling GRAND PABBIE kann Anna heilen, indem er ihr die Erinnerungen an Elsas Kräfte nimmt. Er erwähnt aber auch, dass wenn Elsa Anna ins Herz getroffen hätte, die Folgen fatal gewesen wären. Um Elsa zu beschützen und ihre Fähigkeiten geheim zu halten, schließt sich die Königsfamilie im Schloss ein. ANNA bleibt forthin in einem Zimmer, ELSA auch, und beide wachsen nebeneinander auf. ANNA kann sich an damals nicht erinnern und ELSA hat Gewissensbisse. Das Leben ändert sich sehr schnell als 10 Jahre später die Eltern sterben und beide auf sich allein gestellt sind.