Alan Tudyk

Der neue Animationsspaß von Disney spielt in einer Großstadt für Tiere, wo eine Hasen-Polizistin einer Verschwörung auf die Spur kommt.

Ralph, der die Rolle des Bösewichts in einem 8-Bit-Videospiel inne hat, muss immer alles kaputt machen, hat die Nase voll und möchte zeigen, dass auch er das Zeug zum Helden hat.

Sid und seine Freunde müssen sich heldenhaft ihrer bisher größten Herausforderung stellen und das Unmögliche möglich machen: sie sitzen auf einem Eisberg fest und werden abgetrieben.

Eine turbulente und amüsante Komödie von Regisseur Frank Oz: Daniel möchte eigentlich von seinem Vater einen würdevollen Abschied nehmen, doch die Beerdigung entwickelt sich zum Chaos.

Manny, das Mammut, Faultier Sid, Säbelzahntiger Diego und die unglückliche Mischung aus prähistorischer Ratte und Eichhörnchen, besser bekannt als Scrat, sind zurück und erleben ein neues Eiszeit-Abenteuer.

Ein Außerirdischer schlüpft, nachdem er mit seinem Raumschiff auf der Erde eine Bruchlandung hingelegt hatte, in die Identität des Landarztes Dr. Harry Vanderspeigle aus Colorado. Während er auf Rettung wartet, wird er von der Regierung dazu überredet, für sie Kriminalfälle zu lösen und anderen Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig kämpft Harry mit dem moralischen Dilemma, das seine Mission auf Erden für ihn bereithält und mit der Frage, ob es Menschen tatsächlich wert sind, gerettet zu werden.

Die fröhliche Teenie-Prinzessin Star Butterfly stammt aus einer anderen Dimension und wurde nach einigen Auseinandersetzungen mit Monstern von ihren royalen Eltern auf die Erde geschickt, um in Sicherheit bei der Familie Diaz zu leben. Doch so ruhig wie von den Eltern erhofft ist das neue Leben für Star Butterfly selbstverständlich nicht …

Der alleinerziehende Vater George will nur das Beste für seine 16-jährige Tochter Tessa. Als er eine Packung Kondome auf ihrem Nachttisch findet, ergreift er resolute Maßnahmen. Fluchtartig verlässt er New York City, um Tessa vor dem schädlichen Einfluss der Großstadt zu bewahren. In einem friedlichen Vorort soll seine Tochter zu einer verantwortungsvollen jungen Dame heranreifen. Doch für Tessa ist der Anblick der neuen Kunststoff-Welt – inklusive übertrieben gepflegter Rasenflächen und mit Hilfe plastischer Chirurgie üppig ausgestatteter Nachbarinnen – ein Grauen.

In sechs bildgewaltigen Episoden erzählt Steven Spielberg vom Auslöschen der Indianer Amerikas. Jede der neunzigminütigen Episode wurde von Spielberg als “Zeitdokument” erschaffen und sich vom Mythos des Wilden Westens abheben, wie er seit den Anfängen des Hollywoodkinos zelebriert wird. Die Geschichte umfasst die Periode von 1820 bis 1890 – 70 Jahre, in denen viel passiert ist. So setzt auch die erste Folge damit ein, dass die Indianer ziemlich friedlich ihr Land höchstens mit Büffeln teilen und die letzte Folge berichtet davon, wie die Siedler das Land nach dem Ausrotten der Urbevölkerung einnehmen. Zur Veranschaulichung dienen zwei Familien – die einen sind Siedler, die andere indianisch -, deren Schicksal in den Unruhen dieser Zeit hin- und hergeworfen wird. Epische Ausmaße nimmt Into the West sicherlich an: Knapp 15.000 Komparsen waren an der 50-Mio.-Dollar-Produktion beteiligt, in der die indianischen Sprachen zum Zuge kommen.

Im 26. Jahrhundert schlägt sich die Crew des Raumfrachters „Serenity“ vorwiegend mit Schmuggelaufträgen durch den Weltraum. Aliens wurden bisher keine entdeckt, aber Captain Malcolm „Mal“ Reynolds, ein ehemaliger Kämpfer im verlorenen Bürgerkrieg gegen die jetzt allgegenwärtige Allianz, hat trotzdem laufend Ärger – speziell, nachdem er den jungen Arzt Simon und seine Schwester River an Bord nimmt. Jene ist das geflohene „Produkt“ von Experimenten der Allianz, und wird von dieser überall gesucht.

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