Ein (un)möglicher Härtefall

 USA 2003

Intolerable Cruelty

Romanze, Komödie 24.10.2003 100 min.
6.30
Ein (un)möglicher Härtefall

Der windige Scheidungsanwalt Miles Massey hat es mit der Rache einer geschiedenen Frau zu tun.

Marilyn Rexroth (Catherine Zeta-Jones) hat ihre Unabhängigkeit durch ein abwechslungsreiches Leben erreicht. Ihre Bilanz: Sechs Mal verheiratet, sechs Mal geschieden. Doch diesmal ist alles anders - in der Gerichtsverhandlung zur bevorstehenden Trennung von ihrem derzeitigen Ehemann schafft es Miles Massey (George Clooney), der windige Anwalt ihres Mannes, eine Unterhaltszahlung zu verhindern.
Doch Marilyn Rexroth schwört Rache. Sie will ihn um das Geld bringen, das er mit der Scheidung machen konnte. Sowohl auf dem privaten als auch auf dem beruflichen Schlachtfeld tragen die Rivalen ihren Geschlechterkrieg aus. Doch wird die Sache etwas komplizierter, als zwischen den erbitterten Gegnern romantische Funken zu fliegen beginnen.

Details

George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush, Billy Bob Thornton,Cedric the Entertainer
Joel Coen
Roger Deakins
Robert Ramsey, Matthew Stone, Ethan & Joel Coen
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • einfach nur fad - Teil 2
    Die Musik ist so swingmäßig, einfach langweilig, und man droht einzunicken und mit der rechten Schläfe am linken Knie des Nachbarn aufzuschlagen. Der Film ist totaler Käse. Jones spielt die Rolle schon gut, sie braucht nämlich nur schauen, was zerreißen, und schön angezogen herumlaufen, so richtig wie eine High Society Puppe. Eigentlich sind das alle Schauspieler. Nicht nur das die Story total uninteressant ist, nein sie ist auch noch total unwichtig, und ich dachte ich hätte einen spannenden Film vor mir. Ich dachte ich lache wenigstens einige Male, aber nicht ein einziges Mal habe ich laut herzlich lachen müssen. Mir ist das ganze etwas zu übertrieben dargestellt. Romantik ist eigentlich kurz in dem Film, es geht nur um Geld, und die 2 passen einfach, sie sind so richtig High Society unnützmässig und sind einfach für die Rolle die richtigen.

    40 von 100

  • so ein fader mist - Teil 1
    Ein unmöglicher Härtefall
    MILES MASSEY ( George Clooney ) lebt in L.A. Er ist ein sehr guter Anwalt, einer der Besten. Er hat für sehr Reiche Leute einen sehr guten Scheidungskrieg gewonnen, sogar ein paar Dokumente dafür erstellt, damit sie wieder gewinnen, und einen Vertrag aufgesetzt, dem Reichen Part in einer Ehe noch mehr Geld zu kommen lässt, und der nicht antastbar ist, vom Gesetz her, also ein unzerstörbarer Vertrag. In einer der größten Anwaltskanzleien des Landes arbeitet er, ist eine Art Gigolo, immer mit schönen Frauen unterwegs, hat viel Geld und ist megamäßig berühmt. Nur glücklich ist er nicht, und das schon lange nicht. Wer weiß, vielleicht fehlt ihm mehr als man mit Geld kaufen kann.

    REX REXROTH erscheint bei ihm. Er will sich scheiden lassen, und will das seine Frau MARILYN
    ( Catherine Zeta Jones ) keinen einzigen Cent bekommt. Doch das geht fast nicht, denn sie hat einen Privatdetektiv engagiert, der ihn dabei abfilmen ließ, wie er mit einer anderen Frau zusammen war, und Sex hatte, und nun will sie sein Geld, doch MILES hat es geschafft, er hat REX alles zugesprochen, und sie verliert.

    Da trifft sie HOWARD DOYLE ( Billy Bob Thornton ) den sie heiraten möchte, kurz darauf, schließlich liebt er sie, ist naiv, hat Milliarden, ist ein Ölmagnat, einer der größten, und sie will endlich Kohle haben. Doch MILES will die Ehe verhindern, macht aber mit Ihr einen Ehevertrag mit Ihr und HOWARD, und versucht seine Liebesgefühle zu Ihr zu verhindern. Es war Liebe auf den 1. Blick, in der Anwaltskanzlei.

    5 Monate später begegnet MARILY, MILES, ihr Mann HOWARD hat den Ehevertrag zerrissen bei der Hochzeit weil er Ihr vertraut hat, sie ist jetzt solo, hat sein ganzes Geld, und nimmt das Angebot an mit MILES ein bisschen herumzuflirten, der noch immer in sie verliebt ist. Kurz darauf treffen sie sich, sie heiraten ganz schnell, WRIGLEY, der Kollege von MILES hat den Ehevertrag mitgebracht, damit MARYLIN diesen unterschreiben kann damit sie ihr Vermögen bei einer möglichen Heirat nicht verliert.
    Sie zerreißt den Vertrag aber, da sie auf das Geld pfeift und ihm vertraut, da sie ihn liebt, wie sie ihm sagt.

    Doch dann kommt das ganz große Ding, MILES hat was entdeckt das er nie glaubte, und es ist so schlimm das er sich am liebsten umbringen würde.

    Das ist doch mal ne Story, gell, so richtig altmodisch, so richtig 100 x schon dagewesen oder auch nur 50 x, aber eines ist wirklich schlimm der Film ist nämlich so was von langweilig, das man es gar nicht im Kinosessel aushält. Man kann nur eines, sich mit seiner Freundin 95 Min. lange paaren und dann das Kino verlassen.

    George spielt ja seine Rolle richtig nett, er sieht langweilig drein, und agiert als wäre er unter Drogen.
    Geoffrey Rush spielt auch mit, aber der ist so was von übertrieben in dem Film das es absolut keinen Spaß macht sich den Film anzusehen, auch wenn man Rush Fan ist, sein Gesichtsausdruck, seine übertriebene Mimik, so richtig amerikanisch übertrieben sarkastisch Holzhammermethode bring mich zum Lachenmäßig ist er in dem Film. Und das ist auch der Rest des Filmes, Humor gibt es, aber den muss man suchen außer man ist Anwalt, dann findet man den Humor, aber auch nur wenn man im Amerika lebt.

    Die Musik ist so swingmäßig, einfach langweilig, und man droht einzunicken und mit der rechten Schläfe am linken Knie des Nachbarn aufzuschlagen. Der Film ist totaler Käse. Jones spielt die Rolle schon gut, sie braucht nämlich nur schauen, was zerreißen, und schön angezogen herumlaufen, so richtig wie eine High Society Puppe. Eigentlich sind das alle Schauspieler. Nicht nur das die Story total uninteressant ist, nein sie ist auch noch total unwichtig, und ich dachte ich hätte einen spannenden Film vor mir. Ich dachte ich lache wenigstens einige Male, aber nicht ein einziges Mal habe ich laut herzlich lachen müssen. Mir ist das ganze etwas zu übertrieb

  • Der schlechtester Film seit Jahren!!!
    Also, wirklich, das letzte Mal, dass ein FIlm SO schlimm war, war vor 3 Jahren, als ich (dummerweise) den "Wedding Planner" mir der J. Lopez gesehen habe! Wirklich! Ich habe echt mehr erwartet!

  • das war wohl nix
    also ich hab mir da mehr erwartet!! Sinnlose Handlung schlechte Schauspieler, zuckersüsses Ende also eine Katastrophe!! Aber in Wirklichkeit hab ich ihn gar nicht gesehen!!! :-)

  • Großartiger George Clooney
    Sehr unterhaltsame Komödie über die Liebe und Scheidungen. Gute Pointen machen den Film kurzweilig. George Clooney spielt sehr gut, Cathrine Zeta-Jones ist zwar sehr hübsch, aber wenig überzeugend. Alles in allem eine leichte Kinounterhaltung dank George Clooney. (4 von 5 Punkten)

  • Dumm, dümmer am dümmsten!!!
    Also ehrlich!!! Daß die Coen-Brüder einen dermaßen beschissen schlechten Film zustande bringen könnten, hätte ich bis heute nicht für möglich gehalten. Denn bisher waren ihre Filme in der Regel angenehm "anders", skurill und echt witzig. Aber in diesem Film paßt so gut wie nichts zusammen. Clooney müht sich vergebens, mit krampfhaftem Zähnefletschen Heiterkeit zu erzeugen. Zeta-Jones sieht immerhin toll aus und hat auch so etwas verführerisch Laszives an sich, aber witzig ist sie auch nicht wirklich. In dem ganzen Film kommen vielleicht drei gute Gags vor. Der Rest ist dermaßen haarsträubend an denselben herbeigezogen, daß man es kaum glauben kann. Zum Beispiel Clooneys Rede vor seinesgleichen war extrem peinlich. Und der Zombie mit den Infusionsschläuchen hat nur genervt. Und daß zwischen den beiden Hauptdarstellern eine "Beziehung" entsteht, ist mehr als unstimmig. Sie küssen sich, eine Stunde später gehen sie ins Kasperletheater zum heiraten, dann wollen sie sich gegenseitig umbringen lassen und plötzlich gibts wieder sinnlose Küsserei. Und der Beweggrund für das alles ist immer nur Geld. Wie blöd muß man eigentlich sein?! Ein völlig fahrig und zusammenhanglos dahingeworfenes Häufchen Film. Bä!!!

  • total einschläfernd!bääääähhh...
    das war der grottenschlechteste film den wir jemals gesehen haben!die handlung ist unverständlich und hat keinen zusammenhang.wir wollten beinahe nach der hälfte des filmes aufstehen und gehen.diese meinung teilten wir mit den restlichen kinobesuchern.es gab keine einzige witzige szene, einfach grauenhaft!unter keine umständen anschaun!

  • Ganz OK...
    ...zwar nicht der grosse Reisser, aber trotzdem nette und romantische Komödie. Clooney und Zeta- Jones spielen recht gut zusammen (und gegeneinander *g*) was dem ganzen Film eine gute Würze gibt. Man hätte aber durchaus mehr daraus machen können...

    Am Ende ging ich nur mit einer Frage aus dem Kino: WIE ZUM TEUFEL KRIEGT DER ALTE SACK VON DOUGLAS SO NE BRAUT WIE DIE Z.-JONES ??? Die Welt ist einfach ungerecht... :-(

    Bewertung: 6/10

  • nicht so überzeugend
    an alle vor-mir-poster: arbeitet ihr bei UIP und müsst den Film ankurbeln, weil ihr so gut über diesen Film schreibt? Dieser Film ist keine Liebeskomödie (zu wenig Romanzen), kein Actionfilm (keine Stunts) und schon gar kein anspruchsvoller Film. Ich fand den Film sogar noch schlechter als Solaris. "Ein unmöglicher Härtefall" fängt zwar gut an mit diesem korrupten Anwalt, wird aber von Minute zu Minute schlechter.

    fazit: überhaupt nicht sehenswert

    Re: nicht so überzeugend
    Solaris hat dir nicht gefallen weil du in nicht verstanden hast gell???? :-)

    Re: Re: nicht so überzeugend
    War schade, daß Solaris auf eine simple Liebesgeschichte reduziert wurde. Von den vielen Ideen, die in der Solaris Geschichte stecken, ist nicht mehr übrig geblieben.

  • nett
    Das Intro ist für Männer wirklich hart. Jeder flüchtige Gedanken, dass dies ein Aktionreiser wird, wird total zu nichte gemacht: Zwei Minuten ziehen Engerln durchs Bild und Liebespaare küssen sich. Es fällt gar nicht auf, dass hierbei auch noch alle mitwirkenden Schauspieler aufgelistet werden - so groß ist der Schock.

    Aber dann (zur Beruhigung) gehts nett weiter. Es gibt sogar eine Schießerei (pauh.. eh klar, keiner wird verletzt).

    Ein netter Film zur Abenduntermalung und zum Kuscheln. George Clooney ist eindeutig schon alt, aber Frauen interessieren sich in diesem Film vorrangig eh nur für Geld. Leichte Kost, absolut jungenfrei.

    Re: nett
    Also ich fand die Intro eine der besten überhaupt! War voll retro und doch irgendwie nicht altmodisch.

    Re: Re: nett
    das intro war auf jeden fall das highlight des ganzen films! irgendwie hätte man einfach ins kino gehen sollen ohne die erwartung einen coen-film zu sehen, dann wärs ja noch erträglich gewesen. ein netter, seichter film, alles - nur kein coen-film.

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