Skip Lievsay

"Glass" bildet den Abschluss einer lose zusammenhängenden Trilogie von M. Night Shyamalan, deren ersten beiden Teile die Filme "Unbreakable" und "Split" sind.

Der ehemalige "nächste Präsident der Vereinigten Staaten" Al Gore unterwegs mit einer multimedialen Präsentationüber die globale Erwärmung und ihre Folgen.

Remake des Komödienklassikers aus dem Jahr 1955 unter der Regie der genialen Coen-Brüder.

Die brillante Bio-Medizinerin Dr. Ryan Stone geht auf ihre erste Weltraum-Mission. An ihrer Seite ist der Astronaut Matt Kowalski, ein Veteran auf seinem letzten Trip ins All vor dem Ruhestand. Doch ein Routineausflug der beiden Astronauten außerhalb der Raumkapsel endet im Desaster. Das Shuttle wird zerstört, Ryan und Matt befinden sich plötzlich ganz alleine in den dunklen Tiefen des Weltraums - um sie herum nur Stille. Die Raumfahrer haben jeglichen Kontakt zur Erde verloren und es gibt keine Aussicht auf eine Rettung, während ein Verbindungsband wenigstens verhindert, dass sich die beiden auch noch gegenseitig verlieren. Jeder Atemzug frisst etwas mehr von dem wenigen Sauerstoff, den sie noch haben, und schließlich wird Angst zu Panik und dann zu tiefer, hoffnungsloser Verzweiflung.

Als zu Beginn der Vierziger Jahre der naiv-idealistische Barton Fink mit einem Theaterstück über „den kleinen Mann“ seinen Durchbruch am Broadway erlebt hat, folgt er zögerlich einem Ruf nach Hollywood, wo er vom Filmtycoon Jack Lipnick als Drehbuchautor engagiert wird. Sprach- und ratlos entnimmt der Bühnenautor (der offenbar noch kein Kino von innen gesehen hat) dem Redeschwall des Produzenten, dass er das Buch zu einem profanem Ringerfilm zu schreiben habe.

Im frühen 17. Jahrhundert machen sich britische Entdecker auf die Reise nach Nordamerika. In der Kolonie Virginia kommt es zum ersten Zusammentreffen der europäischen und amerikanisch-indianischen Kultur. Captain John Smith und Pocahontas, eine Prinzessin der Powhatan-Indianer, verlieben sich ineinander. Doch der anfänglichen Harmonie stehen die gegensätzlichen Traditionen beider Kulturen gegenüber - unaufhaltsame Kräfte auf beiden Seiten sorgen dafür, dass nicht nur die Liebe der beiden zum Scheitern verurteilt ist.

Der afroamerikanische Drogendealer Ronald 'Strike' Dunham führt ein klar geregeltes Leben in New York. Seine Geschäfte laufen ganz ordentlich und er kann sich der Freundschaft des erfahrenen Rodney Little sicher sein. Das kriminelle Milieu der Straße ist für Strike ein Zuhause, in dem er sich auskennt. Aber als Rodney eine wichtige Angelegenheit klären muss, wird Strikes Bruder Victor verdächtigt, den leitenden Angestellten eines Burgerladens getötet zu haben. Mit der Ermittlung des Verbrechens sind die beiden Polizisten Rocco Klein und Larry Mazilli beauftragt, denen Zweifel am Geständnis von Victor kommen. Und auch Strike muss erkennen, dass Gaunerehre ihre engen Grenzen hat, wenn es um den eigenen Vorteil eines Gangsters geht.

Eigentlich lebt Larry Gopnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fürsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie läuft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt die Scheidung, um mit ihrem selbstgefälligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn hat Probleme in der Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch herum. Und als ob die Familie nicht schon genügend Probleme bereiten würde, gerät auch noch Larrys Karriere ins Trudeln. So beschließt er, sich Hilfe bei einem Rabbi zu holen. Doch auch das ist leichter gesagt als bekommen…