Green Lantern

 USA 2011
Science Fiction, Action 29.07.2011 ab 12 105 min.
5.60
Green Lantern

Das Schicksal der Green Lanterns, einer kleinen schlagkräftige Einheit, die für Gesetz und Gerechtigkeit eintritt, und die Zukunft der gesamten Erde liegt in der Hand eines jungen Rekruten.

Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkräftige Einheit, die für Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das Green Lantern Corps.
Jeder Green Lantern wird durch einen Eid auf die Bruderschaft der Krieger dazu verpflichtet, in der Galaxis Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, alle tragen einen Ring, der ihnen übernatürliche Kräfte verleiht. Doch als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der Kräfte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jüngsten Rekruten: Er ist der erste Mensch, der in ihre Reihen aufgenommen wurde - Hal Jordan (Ryan Reynolds). Hal ist zwar ein begabter und ziemlich großspuriger Testpilot, doch die Green Lanterns haben für Menschen wenig übrig, weil sie im Umgang mit den unermesslichen Möglichkeiten des Rings keinerlei Erfahrung mitbringen.
Dennoch ist Hal ganz offensichtlich das fehlende Teil im Puzzle, denn neben seiner Hartnäckigkeit und Willensstärke ist er den anderen Mitgliedern des Corps in einem Aspekt überlegen: in seiner Menschlichkeit. Mit Unterstützung seiner Pilotenkollegin und Sandkastenfreundin Carol Ferris (Blake Lively) könnte Hal eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Parallax einnehmen, wenn er nur schnell genug seine neuen Fähigkeiten anzuwenden lernt und den Mut aufbringt, seine Angst zu überwinden. Vielleicht bewährt er sich dann sogar als größter Green Lantern aller Zeiten.

Details

Ryan Reynolds, Blake Lively, Peter Sarsgaard, Mark Strong, Temuera Morrison, Jenna Craig
Martin Campbell
James Newton Howard
Dion Beebe
Greg Berlanti, Michael Green
Warner Bros.
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • nicht übel - 1
    Ein bisschen zur Vorgeschichte zur Figur und ein bisschen Geplänkel:

    Ich habe ja schon früher Comichefte gesammelt. Jetzt nicht mehr. Man hat irgendwann keine Zeit, teilt das Geld anders ein, und wartet bis solche schönen Figuren der Weltliteratur verfilmt werden. Und nun ist diese Figur endlich dran, ich freue mich jetzt schon auf die Verfilmung von Hawkeye. Dem Grünen Pfeil wie er in Deutschland hieß, als die Comichefte vom Ehapa Verlag damals in den 80 er Jahren raus kamen. Da gab es ja von den DC Figuren ca. 30 Hefte pro Figur. Vom Roten Blitz, dessen Verfilmung noch aussteht, man hat dafür eine Serie gedreht, und Wundergirl, die auch noch kommen soll, gibt es auch Grüne Leuchte, Grüner Pfeil, Supermann sowieso, Batman (unzählige verschiedene Geschichten), und noch einige andere Superhelden.

    Es ist wirklich schön wenn man Comichefte sammelt, die haben irgendwas Beruhigendes. Sie sind meistens so gestrickt dass der Gute immer gewinnt und das ist einfach spitze. Es macht Spaß Comichefte zu lesen, und als damals die neue Story von der Grünen Leuchte raus kam, die dann Mitglied der von Superman und Batman gegründeten Gerechtigkeitsliga wurde (Die Verfilmung dieser Story mit Wundergirl und Roter Blitz kommt sogar noch, es gibt bereits einen Trailer), war ich nicht sicher ob ich mir die Comichefte kaufe, aber ich habe mich dann doch dazu entschlossen und es gar nicht bereut. Es waren gute Comics, die waren sehr gut gezeichnet, sie hatten stets ein bisschen Mystik in der Geschichte, da es auch um Aliens und böse Dämonen geht, und es ist immer ein Held im Mittelpunkt, eben hier die Grüne Leuchte, oder Green Lantern (wie jetzt der Film heißt), die fast nie verliert, bis auf einige Kämpfe. Aber dann gewann er wieder.

    Und bei der Figur war es ganz anders, weil sie keine natürlichen Fähigkeiten wie Superman besitzt, nichts ist gekauft wie von Batman, es ist kein Geist oder kein Monster als Superheld, wie der unglaubliche Hulk, dafür ist es ein Mann der einem Alien begegnet der einen Ring hat, der ihm diesen Ring gibt.

    Es war so um 1940 als ein gewisser Bill Finger, ein Amerikanischer Zeichner der 1914 auf die Welt kam, diese Figur mehr oder weniger erfand. Dieser Bill hat auch dafür gesorgt das Batman keine Superkräfte von Natur aus hat, und im Detective Comicheft Nummer 27, eine Comicserie eben, die DC raus gebracht hat, 850 Ausgaben gibt es mittlerweile, und dieser Bill Finger hat eben die Idee zur Grünen Leuchte gehabt, er hat die 1957 erschienen Challengers of the Unknown geschrieben, ein paar Geschichten zu Wildcat und Tomahawk geschrieben.

    Die Grüne Leuchte ist übrigens in echt ein Kampfpilot namens Hal Jordan, aber erst seit 1957 in den Comicheften, zuvor waren es andere Figuren. Seinen 1. Auftritt in den Comicheften hatte er in Amerika in der Heftserie Showcase, und zwar in Nummer 22.

    Während zur damaligen Zeit der Verlag Marvel Figuren erschaffen hatte, die Monster sind, oder durch Unfälle zu Superkräften kam hat man sich beim DC Verlag die Gedanken gemacht, dass man einfach ein Alien in die Story bringt und hat somit die Idee vom Ring erschaffen, aber ohne Gollum dieses Mal.

    echt gut - 6
    Leider sind im Film auch die Aliens zu kurz gekommen, wirken oft Platt und die Witze sind Vielleicht streng genommen etwas platt, Plattitüden werden gewälzt, und irgendwie ist das Ganze nicht so was man sich vorstellt.

    Die Aliens wirken zum Großteil humanoid, eine Liste ist oben anbei und sind allesamt nett, natürlich sind es 3.600 Aliens für 3.600 Sektoren des ganzen Alles, ja das ist Comic Logik, eh klar, ein Kreis hat ja auch 360 Grad und dann kommt noch dazu dass der Planet dauernd Grüne Strahlen aussendet, ja bei einem kann man sich was erklären aber den anderen 5 nicht.

    Dann die Wächter allesamt so komische Gnome mit langen roten Roben, keine Ahnung wieso die das so gemacht haben im Film wirkt gut, aber man muss nicht alles was im Comic ist so streng genau verfilmen. Wer mir gut gefallen hat ist die Figur Kilowog, die ist so richtig cool gemacht und hat auch irgendwie was cooles an sich. Ja die wirkt streng, groß, wütend und kommt zu kurz vor.

    Die Ausbildung von Green Lantern am Planeten Oa durch Sinestro der voller Hass und Abscheu auf die Menschen reagiert ist irgendwie nicht so gut gemacht. Was dafür gut gemacht wurde ist, Ryan Reynolds spielt einen Flieger, einen Versager, einen der was anpackt und gleich lässt, einen Frauenheld, einen Faulen Typen, einen Single, einen schlechten Familienvater, einen schlampigen unordentlichen Kerl der aber da ist wenn an ihn braucht, er ist eingebildet, er ist ein Egomane ein bisschen, ungefähr wie Tony Stark, der aber seiner Figur viel mehr verliehen hat als hier im Film.

    Macht mir aber nichts, ich mag die Story, ich mag die Figuren, ich mag die Effekte, ich mag die Kernaussage vom Film auch wenn sie schon x - Mal durchgekaut worden ist und ich fand Gefallen am Film. Kilowog übrigens kommt vom Planeten Bolovax Vik er lebte inkognito in Russland als Mechaniker auf der Rede, und er hat in den Comics eigentlich den Hal Jordan so richtig ausgebildet, später ist er umgebracht worden. Und zwar durch den wütenden Hal Jordan, und wie im Comic halt so üblich, auch der Kilowog wurde durch Zauberei belebt, er war dann wieder wach, und wollte nur mehr Rache und Hal Jordan töten.

    Carol Ferris die Freundin von Hal ist übrigens auch Mal besessen gewesen von Star Sapphire und die kämpfte dann oft gegen Hal Jordan der sie ja nicht töten konnte. Wie gesagt im Film ist vieles nicht so wie in den Comics, macht nichts, schauspielerisch ist der Film nichts Besonderes, aber das macht nichts, er ist trotzdem gut und ich kann ihn jedem Comic Fan ans Herzen legen.

    88 von 100 Punkten.

    lasch gespielt - 5
    Was gibt´s noch so zu erwähnen über den Film und vor allem wie er mir gefiel:

    2009 gab es schon einen Zeichentrickfilm über den Superheld, der ist wirklich gut gemacht und es kam vor kurzer Zeit auch ein 2. Zeichentrickfilm auf DVD raus. Als 3 D Verächter habe ich mir den Film in 2 D Digital angesehen und die Farben, ja die sind super, der Film ist herrlich bunt.

    Ja ich mag Farben bei Filmen und da ist es echt super, überhaupt bei Comicverfilmungen. Was mich an Comics immer so fasziniert hat oder etwas verwundert hat im Gegensatz zu dessen Verfilmungen ist dass die Liebesgeschichten zwischen Held und unbedarfter meistens Schönheit, frisch aus dem Schönheitssalon meistens nur Nebensache war, irgendwann ist es leider in Filmgeschehen eingerissen dass man einer Liebesgeschichte viel Raum gibt, damit die Story die oft sehr schwach ist, mehr Schwung verleiht. Dass sieht bei vielen Verfilmungen dann so aus, dass man sich auf den Held freut, auf dessen Kämpfe und dann sich im Gegenzug ärgert dass es wiederum ein paar Schmonzetten Szenen gibt im Film die eigentlich nur unnötig sind, Geplänkel wie man so schön sagt, leider nicht zum Filmgeschehen beitragend, so auch in diesem Film wo sich der Junge Laternen Bubi in die schöne Tochter eines reichen Großindustriellen verliebt, die beide in Top Gun Manier herumfliegen, streiten und sich gerne haben und dann doch Vielleicht zusammen finden?

    Nun ich will nicht viel erzählen aber in den meisten Comicverfilmungen gibt es ein Happy End und dass ist meistens so gestrickt dass der Held die Nichtheldin findet, ja egal, weg vom Held, die Holde ist natürlich schön, wie im Film alle schön sind, die dürften sich dauernd im Schönheitssalon aufhalten, die haben noch nie was von Kotzübel in der Frühe gehört, Heißhunger auf Hot Dog und sich mit Senf ankleckern und Frauen in Filmen haben wohl noch nie das Problem gehabt ein gebrauchtes Kondom aus Körperöffnungen raus zu ziehen und wegzuschmeißen, bzw. Regelblutungen, Migräne, Kopfweh und solche ähnlichen Dinge.

    Ich wäre ja schon froh wenn Mal einer essen würde, trinken würde, Hungrig oder durstig wäre, aber die natürlichen Körperbedürfnisse wie Essen, Trinken, Kacken, sind in fast keinem Film bisher vorgekommen und wenn, dann nur in Storys über Drogensüchtige.

    In der Story gibt es nicht viel zu vermurksen, die Geschichten sind einfach, Held wider Willen rettet schöne Frau nachdem er sein eigenes Ich gefunden hat. So fertig mit der Handlung. Nun ist es zwar nicht so einfach einen Comicfilm zu drehen, aber wir haben ja Ryan Reynolds, ein herrlicher Schauspieler, er ist unbedarft ,er hat nicht viel zu bieten aber das was er hat, rasierter Oberkörper, lustiges Aussehen, fesches Gesicht, dass kann er gekonnt einsetzen.

    Kommen wir zum Bösewicht, ja Peter Saarsgard ist schon eine Bereicherung für den Film leider wird er zu wenig dargestellt, dass ist echt schade, ich hätte gerne mehr von ihm gesehen, und er passt auch dafür, leider verschwindet er irgendwann und man denkt sich, he ich hätte gerne mehr von ihm gesehen, wieso ist er so blöde dargestellt .

    Was den Film so gut macht und für mich bemerkenswert ist nicht die Story, die ist eh überall gleich sondern die herrlichen CGI Effekte, und die coolen Typen, leider hat eines nicht gepasst, die haben aus der Comicstory ganz was anderes gemacht. Sinestro ist der Gute, Parallax irgendein Wesen und Green Lantern der dauernd als Lantern Auftritt, obwohl die Deutsche Synchronarbeit hier ein gutes Werk geleistet hat. Wieso machen die nicht eine Grüne Leuchte aus ihm?

    gut gemacht - 4
    Was gibt es über den Film zu sagen?:

    200 Millionen US $ Budget, 120 Millionen US $ Einspielergebnis, 112 Minuten im Kino, leider mir zu kurz, und nun ist er endlich da der Film mit Ryan Reynolds, Baujahr 1976, bekannt als Wade Wilson, aus dem Wolverine Film.

    Übrigens Temuera Morrison spielt im Film den Abin Sur, Angela Bassett spielt Doktor Waller, Mark Strong spielt den bösen Sinestro, PETER Sarsgaard spielt Hector Hammond, der Schauspieler ist bekannt aus „Orphan das Waisenkind“ einer der besten Horrorthriller aller Zeiten. Tim Robbins spielt übrigens auch mit als Hammond.

    Sam Worthington und Chris Pine sollten ja Hal Jordan spielen, auch Bradley Cooper oder Justin Timerlake. Jennifer Garner hat sich als Carol Ferris der Freundin angemeldet wurde es aber nicht. Ursprünglich hat in einem Cameo Auftritt Supermann mitspielen sollen, aber die Idee ließ man weil man nicht 2 Superhelden in einem Film wollte.

    1997 hat man schon an einem Drehbuch für den Film geschrieben aber bis heute gewartet, ja es gab ja noch andere Superhelden zu verfilmen. Und Zack Snyder wollte man als Regisseur, nur der wollte die Watchman drehen was er dann machte. Aber macht nichts, den nächsten Superman Film wird Zack Snyder verfilmen. 2013 wird er dann kommen mit Henry Cavill als Supermann.

    4 - 5 Stunden hat man gebraucht aus Temuera den Abin Sur zu machen ja dass ist schon heftig, aber für 1 Million US $ Gage kein Problem denke ich. Angeblich hat auch Quentin Tarantino sich interessiert den Film zu machen. Die Rolle von Kilowog übrigens wollte Michael Clarke Duncan spielen.

    Folgende Grüne Leuchte Aliens gibt es noch im Film:

    • Hannu (Planet Ovacron 6, sector 0002: Der Typ ist ein Stein Alien)
    • Apros (Planet 7Pi, sector 0003: sieht aus wie ein Pflanzen Alien)
    • Naut Le Koi (Planet Aeros, sector 0012: sieht aus wie ein Alienartiger Fisch)
    • Larvox (Planet Sputan, sector 0017: Einäugiger Alien mit 6 Armen)
    • Norchavius (Planet Gra'var, sector 0026: Das ist so ein gesprenkelter Grüner Orangener Alien)
    • Voz (Planet Eciram, sector 0571: Der Alien sieht aus wie ein Bär)
    • MedPhyll (Planet J586, sector 0586: Der Alien hat nur ein Auge)
    • Morro (Planet Sarc, sector 0666: Der Typ der aussieht wie ein blaues Monster)
    • R'amey Holl (Planet Papillox, sector 0700: Sieht aus wie ein Schmetterling und ist auch blau)
    • Rot Lop Fan (Planet Obsidian Deeps, sector 0911: Alien mit Riesengroßem Kopf)
    • Galius Zed (Planet Noc'Sag, sector 1123: Ist so ein Riese mit ganz kleinen Armen und Beinen)
    • Booddikka (Planet Bellatrix, sector 1414; Ein Alien mit Lila Hautfarbe und weiblich ist es)
    • Chaselon (Planet Barrio III, sector 1416: Der Alien hat 4 Arme und hat 'ne Kristall Haut)
    • Salaak (Planet Slyggia, sector 1418: Der hat 4 Arme und 'ne Lila Haut)
    • Lin Canar (Planet Fluvian, sector 1582: Sieht aus wie eine Pflanze)
    • Bzzd (Planet Aplaton, sector 2261: Sieht aus wie ein Insekt)
    • Isamot Kol (Planet Thanagar, sector 2682: Sieht irgendwie Reptilienartig aus)
    • M'Dahna (Planet Zanner, sector 2751: Der hat Tintenfischarme und ein Auge)
    • Green Man (Planet Uxor, sector 2626: Der sieht aus wie ein Amphibium mit seinen Kiemen)
    • Stel (Planet Grenda, sector 3009: Der sieht aus wie Terminator, ja wie ein Roboter halt)
    • Amanita (Planet Muscaria, sector 3100: Der Typ hat einen Schädel wie ein Schwammerl)
    • Penelops (Planet Penelo, sector 3155: Der hat wieder Tentakel wie ein Wassertier oder so und ein Auge)

    Familiär - 3
    Irgendwann passierte es dass der Bösewicht Mongul auf die Erde kam, kurz danach als Superman von Doomsday getötet wurde und da hatte Hal Jordan einen Plan er wollte dass der Ring mehr Macht hat damit er den fast unbesiegbaren Mongul töten kann.

    Also raste er ab zu den Wächter auf den Planeten Oa und bat sie ihm unbegrenzte Macht zu geben, diese sagten Njet, was Hal Jordan nicht so schmeckte, Also ist der Gute Irre geworden und hat bis auf einen Wächter alle getötet und wurde dann fast Allmächtig und nannte sich fortan Parallax.

    Leider war er dann nicht mehr so ganz astrein und schaffte es zum Jahre 0 des Universums zurück zu kehren und das ganze All, die ganze Geschichte so zu ändern wie er es will, als Herrscher des Guten ohne das Böse. Das haben die anderen Superhelden der Gerechtigkeitsliga erfahren und mit Hilfe von fast allen Superhelden die es weltweit gab, eine große Anzahl starb, hat man ihn besiegt, Parallax hat sich dann einfach aufgelöst.

    Nur war er nicht tot, er war weit weg, wie Doktor Manhattan aus den Comics, der auch allmächtig fast ist. Zu der Zeit gab es aber einen neuen Grüne Leuchte Held. Kyle Rayner, der fand Parallax und bat ihn zu helfen da ein Monster auf die Erde kam dass die Sonne fressen wollte. Parallax starb, wurde zu Hal Jordan der dann ins Fegefeuer kam und dort blieb. Bis zu dem Zeitpunkt als ein Dämon der von sich sagte er sei GOTT, auf die Erde kam, sich Spectre nannte und alle töten wollte. Ja das war auch eine Story aus den 40 er Jahren, und die soll angeblich gar nicht so übel sein.

    Nach Hal Jordan kam dann Guy Gardner der sich den Ring von Sinestro stahl. Dieser Guy wurde dann der Superheld Warrior, er entdeckte dass er eigentlich ein Halbalien ist und aus seinem Körper Waffen formen konnte.

    Dann kam Jon Stewart, ein Architekt, das war 1971, der auch den Ring trug, der auch viel Gutes tat, der ein Neger war, was ganz selten für die DC Comics war ,und der wurde durch einen Unfall gelähmt, später von Parallax geheilt, und war dann Mitglied im Grüne Leuchte Corps dass die überlebenden Wächter gegründet hatten.

    Kyle Rayner tauchte später wieder auf, der hat ja Parallax überredet für die Erde zu sterben und mit seinem Tod die Sonne neu zu entzünden in einer Supernova, und durch sein mächtiges Unterbewusstsein schuf er das Wesen Oblivion mit der verschmolz und zu Ion wurde. Mit seiner Energie haben die Wächter des Universums die überlebt haben eine neue Zentralbatterie geschaffen.

    In der Zwischenzeit hat Jordan sich von Spectre getrennt und hoffte als Seele in den Himmel zu gelangen. Und jetzt wird es mystisch, Jordans Seele kam auf die Leiche von Jordan herab, wurde zu einem Zombie der aber nicht böse war, Also er lebte und hat mit der Gerechtigkeitsliga gekämpft. Der hat dann mit Kyle Rayner dann endgültig den Sinestro besiegt.

    Die anderen 20 - 30 Figuren aus dem Grüne Leuchte Universum möchte bitte jeder selber suchen und darüber lesen.

    Re:nicht übel - 1
    Die Erste Grüne Leuchte damals war Alan Scott, der hatte einen Ring der mit Magie behaftet war und der konnte dann als Grüne Leuchte herumfliegen und Gutes tun. Dann kam Hal Jordan und später noch eine Grüne Leuchte, die den Ring eben bekam, denn der Ring sucht sich ja die Leute aus die es Wert sind den Ring zu besitzen, und da hat man dann was eingebaut, damit die Helden nicht unsterblich sind, und zwar ganz einfach die Farbe Geld. Immer wenn was kommt, was gelb ist, ein Monster, ein Haus, keine Ahnung, ein Auto hat der Träger des Ringes keine Macht über dieses Objekt oder dieses Monster. Aber dafür kann man ja Superman im Notfall rufen.

    In den Comicheften mussten die Träger des Ringes diesen alle 24 Stunden aufladen wie heute die Hybridautos von Mercedes oder BMW. Und zwar mit einer Riesengroßen Magischen außerirdischen Laterne. Schon 'ne arge Story. Also wenn ich mir so denke ich muss gerade was aufladen und habe aber was vergessen. Stelle man sich vor der Superheld hat Darmgrippe, Scheißerei, muss kotzen, hat gerade 8 Stunden Sex und dann einen Notfall weil ein Alien vom Mond mit 99 Köpfen die Erde bedroht und er kam nicht dazu den Ring aufzuladen na ich weiß nicht mehr ob er so berühmt und beliebt wäre. Aber daran dachte man in den Comicheften nie, was mich schon dann später gestört hat. Es fehlte immer die Portion Realismus. Keiner hatte je Kopfweh, Freßanfälle, brauchte Influbene Tabletten für die Darmregeneration oder Aspirin für Kopfweh oder hatte Kreislaufprobleme oder Migräne.

    In den Comicheften wie im Film sind es 12 Wächter Glaube ich, diese Rasse heißt eben Wächter, die ist Millionen von Jahren alt und die dachten sich, he wir müssen was Gutes tun und so 'ne Art Polizeitruppe im Weltall schaffen und auf dem Planeten Oa schufen sie dann die Laterne, die Auflade Batterie für die einzelnen Ringe.

    Die 24 Stunden waren dann vorüber in den Comicheften, man musste nichts mehr aufladen da die Batterie ja zerstört wurde. Das mit den 24 Stunden hatte auch den Sinn die Macht des Ringes zu begrenzen falls der Träger irre wird, machtgeil wird und die Welt beherrschen möchte.

    Alan Scott damals, so um 1940 gezeichnet, war der 1. Träger, der kam in All-American Comics #16 vor. Der war bei der Eisenbahn beschäftigt. Der fand durch einen Unfall eine magische Lampe, und sein Unterbewusstsein sagte ihm damals, he mach einen Ring daraus. Der war dann Mitglied später bei der JSA, die Gruppe hatte damals Supermann gegründet mit Roter Blitz, Wundergirl und Batman. Und er kämpfte immer gegen Unrecht nur hatte der Ring 'ne Schwäche gegen Holz, Also im Baumarkt wäre der Alan Scott ein armer Hund gewesen.

    Alan Scott fand raus dass die Laterne eigentlich ein eigenes Bewusstsein hatte, weil damals im Alten China ein Superheld war der diese Laterne schon kannte, der hieß Yalan Gur und der wurde damals größenwahnsinnig, Also haben die Wächter was geändert, die damalige Gelbschwäche änderten sie gegen Holzschwäche, ohne das Wissen vom Yalan, weil sie ja wussten auf der Erde kämpfen alle Leute mit Holzwaffen, und Yalan verlor ja auch.

    Irgendwann später hat dann aus einem Meteor wo die Lampe dann eingeschmolzen war oder so ähnlich eine Zuglaterne gemacht, die dann Alan Scott eben gefunden hatte, und diese Laterne hatte Macht. Und dann kam endlich der Testpilot Hal Jordan den wir im Film sehen. Der fand den Alien Abin Sur der im Sterben lag und ihm den Ring schenkte, und ihm zum Wächter über den Raumsektor 2814 machte.

    Hal Jordan war so gut dass er der beste im ganzen Grünen Leuchte Corps wurde, und man entdeckte dann die Gelbschwäche des Ringes. Dann gab es auch einen Bösewicht eh klar. Sinestro heißt er der sich einen gelben Machtring machte und Hal Jordan bekämpfte.

  • Besser als erwartet
    Natürlich ist Green Lantern "nur" eine neue Comicverfilmung bzw. ein Superheldenmovie, mit all den dazu gehörenden Übertreibungen und Unwahrscheinlichkeiten. Trotzdem finde ich, es war besser als die teilw. negativen Kritiken erwarten liessen. Sympathische Darsteller, tolle Effekte, und mehr Story als bei T3, ein unterhaltsamer Kinoabend, was will man mehr. Und daß ein bissl bei dem abgekupfert wurde, was Spiderman 2 so gut gemacht hat, stört nicht, im Gegenteil.