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09/16/2021

"What If…?": 11 coole Easter-Eggs aus Folge 6 der Marvel-Serie

Die Marvel-Serie auf Disney+ erzählt alternative Geschichten zu bekannten Figuren und erweitert das MCU.

von Franco Schedl

Willkommen im Marvel-Multiversum: Hier ist alles möglich und wir können uns auf zahlreiche Überraschungen gefasst machen. Daher haben wir auch gleich ab der ersten Folge die Augen offengehalten und einige Easter Eggs oder faszinierende Details bemerkt, die wir mit euch teilen wollen.

11 Easter Eggs zu Folge 6:

Was wäre, wenn Killmonger Tony Stark gerettet hätte?

Ein Soldat namens Killmonger rettet Stark das Leben, als dessen Konvoi in Afghanistan angegriffen wird. Da Stark somit nicht als Geisel genommen wird, tritt Iron Man in diesem Teil des Multiversums niemals in Erscheinung. Stattdessen ebnet Tony diesem Lebensretter, der sich als Superschurke entpuppt, den Weg, sein Machtstreben zu befriedigen. Das hat fatale Auswirkungen für Stark und Black Panther.

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1. Soldaten-Selfie

Die Anfangs-Szene, in der ein Soldat mit Tony Stark ein Selfie schießen möchte, und der darauffolgende Angriff sind tatsächlich 1:1 aus dem ersten "Iron Man"-Film übernommen.

2. Stark-Rakete

Auf der abgeschossenen Rakete sieht man das Stark-Logo und die Szene wurde nicht nur erneut aus "Iron Man" kopiert, sondern lässt auch Erinnerungen an "WandaVision" aufkommen, wo man in einer Rückblende zeigt, wie in Wandas Kindheit die Wohnung ihrer Familie durch eine ähnliche Stark-Waffe zerstört wird.

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3. Ten Rings

Starks Lebensretter Killmonger erklärt, dass er die Geheimorganisation der Ten Rings infiltriert hat. Seit "Shang-Chi" wissen wir darüber besser Bescheid, aber bereits im ersten "Iron Man"-Teil steckten die Ten Rings hinter Starks Entführung.

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4. Tonys Pressekonferenz

"Iron Man" endet mit einer Pressekonferenz, die von Stark einberufen wurde, um seine Identität als Iron Man bekanntzugeben. Hier ist eine ähnliche Konferenz im ersten Drittel angesiedelt, die dazu dient, dass Tony Killmonger zu seinem Sicherheits-Chef ernennt.

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5. Tonys Alkoholkonsum

Stark greift in dieser Folge immer öfter zu Alkohol und dadurch nimmt "What if…?" ein heikles Thema auf, das in den "Iron Man"-Filmen ausgespart blieb. Doch in dem "Iron Man"-Comic "Demon in a Bottle" wurde Tony zum Alkoholiker.

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6. Killmongers Ring

Während Killmonger in "Black Panther" den Ring seines Vaters immer gut sichtbar um den Hals trägt, hält er ihn hier versteckt, bis er Tony mit der Information verblüfft, dass das Schmuckstück aus dem seltenen Vibranium besteht.

 

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7. Killmongers Schall-Teaser

Killmonger paralysiert Black Panther durch eine Stark-Kanone, die mit Schall arbeitet. In kleinerer Ausgabe kennen wir dieses Teil aus "Iron Man", wo der schurkische Obidiah mittels Schall-Teaser Tony außer Gefecht setzt.

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8. Killmongers Körperschmuck

Als wir Killmongers nackten Oberkörper erstmals sehen, erklärt er, dass jede Markierung auf seiner Haut einen von ihm Getöteten symbolisiert. Im Vergleich zu "Black Panther" sind die Markierungen nicht so zahlreich, was wohl auch damit zusammenhängt, dass die "What if…?"-Geschichte zu einem früheren Zeitpunkt angesiedelt ist.

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9. Killmongers Tattoo

Um seine Herkunft aus Wakanda zu beweisen, zeigt Killmonger König T'Chaka das Tattoo auf der Innenseite seiner Unterlippe. In "Black Panther" wendet er dieselbe Geste gegenüber dem Schwarzmarkt-Händler Klaue an.

10. Stark-Poster

Als Erinnerung an den getöteten Tony wird ein Poster aufgehängt, der mit dem Slogan "Only You Can Avenge Tony Stark" ein Wortspiel enthält. Auch in "Spider-Man: Far From Home" wird Tonys Andenken durch ein großes Bild in Ehren gehalten.

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11. Fremde und bekannte Stimmen

Tony Stark wird nicht etwa von Robert Downey Jr. gesprochen, sondern seine Stimme gehört Mick Winger. Beth Hoyt ist an Stelle von Gwyneth Paltrow als Pepper Potts zu hören. Black Panther, der hier zum dritten Mal in einer "What if…?"-Episode zu sehen ist, wird hingegen wieder von Chadwick Boseman gesprochen, der zu diesem Zeitpunkt bereits schwer krank gewesen ist. Dass die Figur zuletzt noch als Geist erscheint und eine Warnung verkündet, wirkt nun tatsächlich wie eine Botschaft aus dem Jenseits.

10 Easter Eggs zu Folge 5:

Was wäre, wenn sich die Avengers in Zombies verwandelt hätten?

Diesmal wird es besonders gruselig: Bruce Banner aka. Hulk landet in einer Multiversums-Welt, die von Zombies bevölkert wird.

Ant-Mans Mentor Hank Pym wollte nämlich seine Frau Janet aus der Quanten-Welt retten, doch sie hatte sich dort bereits mit einem Quanten-Virus infiziert und trug die Zombie-Seuche in unsere Welt. Die Avengers treten an, um die Zombie-Invasion zurückschlagen, aber sie bewirken das genaue Gegenteil, indem sie selbst zu Untoten werden.

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1. Marvel-Zombies

Die ganze Episode wurde durch die Comic-Reihe "Marvel Zombies" angeregt, die in den Jahren 2005-2006 erschienen ist. Dort sind Spider-Man, Captain America, Iron Man, Wolverine und noch etliche andere dem Zombie-Virus erlegen.

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2. Spider-Mans-Video-Guide

Peter Parker dreht einen Leitfaden "So You Wanna Survive The Zombie Apocalypse". Dieses Smartphone-Video erinnert an einen ähnlichen Beitrag, den er am Anfang von "Spider-Man: Far From Home" aufgenommen hat.

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3. Happy Hogans Stärken

In dem Video wird auch Happy Hogan präsentiert: Zu seinen Fähigkeiten zählen Autorfahren und Boxen, was nicht weiter verwunderlich ist, da er Tony Starks aka. Iron Mans Chauffeur gewesen ist und ihn auch im Boxen trainiert hat. In den Comics war er früher Berufs-Boxer.

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4. Sharons Haarfarbe

Der Nickname von Sharon Carter lautet "The Blond Bond". Das ist eigentlich ein Spitzname, den man Daniel Craig verpasst hat, da er als erste 007 mit blonder Haarfarbe aufgetreten ist.

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5. Ikonisches Hand-Bild

Wenn Scott Lang aka. Ant-Man im Labor von den Zombies attackiert wird, sieht man von außen nur noch seine Hand, die sich gegen das Glas presst und abrutscht. Dieses Bild taucht in vielen Zombie-Filmen auf und ist regelrecht ikonisch geworden.

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6. Bekanntes Camp

Die Überlebenden erhalten ein Hilfs-Signal von Camp Lehigh und brechen dorthin auf. Dieses Camp in New Jersey war die erste SHIELD-Basis und Steve Rogers erhielt dort sein Training, bevor er zu Captain America wurde.

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7. Körper-Explosion

Hope van Dyne aka. Wasp schaltet Sharon aus, indem sie sich verkleinert in sie begibt und durch ihr plötzliches Vergrößern den Körper zum Explodieren bringt. Dadurch wird eine populäre Fan-Theorie aufgegriffen, die besagt, dass Ant-Man mit Thanos genauso hätte verfahren können, um ihn zu stoppen.

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8. Peters Onkel

Peter Parker äußert sich über die vielen Verluste von Angehörigen und Freunden wie seiner Eltern oder Tony Stark. Wenn er dabei auch Onkel Ben nennt, wird dieser Name zum ersten Mal im MCU ausgesprochen. In "Far From Home" waren zumindest die Initialen des Onkels auf einem Koffer zu sehen.

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9.  Zauberspruch

Als der geheilte Scott, von dem nur noch der Kopf in einem Glasgefäß vorhanden ist, sich mit Hilfe von Doctor Stranges Zauber-Mantel in die Luft erhebt, ruft er "Wingardium Leviosa". Das ist der Zauberspruch aus Harry Potter, durch den man Dinge zum Abheben bringt.

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10. Flug in den Sonnenaufgang

Wie es sich für das Finale eines Zombie-Films gehört, fliegen die Überlebenden den Untoten davon. Das ist eine Tradition, die George A. Romero in "Dawn of the Dead" eingeführt hat. Außerdem sagt T'Challa bei dieser Gelegenheit: "Der Tod ist nicht das Ende." – und da wir wissen, dass hier tatsächlich noch der im Vorjahr verstorbene Chadwick Boseman zu uns spricht, gewinnt dieser Satz eine sehr emotionale Bedeutung.

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Hier kommen 9 Easter Eggs zu Folge 4:

Was wäre, wenn Doctor Strange statt seiner Hände sein Herz verloren hätte?

Der Doktor setzt alles daran, einen absoluten Punkt – also ein Ereignis, das man nicht verhindern kann – rückgängig zu machen, um seine geliebte Dr. Christine Palmer zu retten, doch seine Arroganz hat verheerende Auswirkungen, denn das Spiel mit der Zeit führt zu immer größerer Verwüstung.

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1. Vertraute Stimmen

Benedict Cumberbatch leiht Doctor Strange erneut seine Stimme – sogar in zweifacher Form, da es eine gute und böse Variante von dieser Figur gibt, und die Älteste wird auch als animierte Figur wieder von Tilda Swinton gesprochen.

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2. Vertraute Straße

Strange fährt mit Dr. Palmer auf derselben Straße, die auch im ersten "Doctor Strange"-Film zum Unfall geführt hat. Diesmal nimmt die Tragödie aber einen anderen Verlauf.

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3. Vertrauter Name

Als Strange die verlorene Bibliothek des Cagliostro gefunden hat, trifft er auf einen Mann, der sich als O'Bengh vorstellt. In den Comics ist das ein Pseudonym für Cagliostro selbst.

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4. Vertrautes Symbol

Beim Durchblättern von Cagliostros Buch stößt Strange auf ein rotes Symbol, das wir ebenfalls bereits aus dem früheren Film kennen: Dort verwendete der Doctor das Zeichen, während er den Gebrauch des Artefakts "Das Auge von Agamotto" trainierte.

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5. Vertrautes Monster

Das Tentakelwesen aus der ersten "What If…?"-Folge tritt wieder in Erscheinung, da es von Strange beschworen wird. Diesmal verleibt er sich nach einer gewissen Vorbereitungszeit sogar Teile dieses Monstrums ein. Es dürfte sich dabei um das aus den Comics bekannte Wesen Shumagorath handeln.

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6. Vertrautes Cape

Unter den Kreaturen, die von Strange herbeizitiert werden, befindet sich auch ein Käfer mit Schwebecape, das sich der Doctor aneignet. So kommt er auch in diesem Universum zu seinem Markenzeichen. Den Käfer selbst kann er aber nicht gebrauchen. Handelt es sich dabei etwa um eine tierische Strange-Variante?

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7. Vertraute Comic-Figur

Nachdem Strange den Drachen absorbiert hat, nimmt sein Gesicht vorübergehend die Züge der Comic-Figur Mephisto an.

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8. Vertrauter Kampf

Die Auseinandersetzung zwischen dem guten und bösen Strange erinnert durch den Einsatz eines goldenen Lassos mitunter an den Kampf zwischen Thanos und Doctor Strange in "Avengers: Infinity War".

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9. Vertraute Auflösung

Als das Universum zusammenbricht, löst sich auch Christine auf – und zwar in einer Weise, die an ähnliche Szenen aus "WandaVision" und "Loki" denken lässt.

Hier kommen 9 Easter Eggs zu Folge 3:

Nick Fury von SHIELD rekrutiert gerade die Anwärter der künftigen Avengers, doch leider kommt er mit diesen Plänen nicht sehr weit, da sich die dritte Folge rasch als echte Murder Mystery nach Whodunit-Manier präsentiert.

1. Nick Furys Rede

Zum Episoden-Beginn will Nick Fury eine Rede halten, die mit den Worten: "Es gab mal eine Idee, eine Gruppe von…" beginnt. Natasha Romanoff unterbricht ihn aber gleich und führt den Satz zu Ende "… außergewöhnlichen Leuten zusammenzubringen." Sie erklärt außerdem, dass ihr diese Rede schon längst bekannt sei. Da ist sie nicht die Einzige, denn wir alle haben dem redseligen Fury schon oft dabei zugehört, wie er für die Avengers wirbt.

 

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2. Avengers-Bilder aus Phase 1

Gegen Anfang bekommen wir klassische Ansichten der Avengers geboten, die Iron Man, Thor und Hulk zeigen. Diese Motive wurden Szenen aus den frühen Filmen nachempfunden, während die Musik-Untermalung ein bekanntes "Avengers"-Thema aufgreift.

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3. Black Widow kämpft wie Captain America

Als Natasha unter Mordverdacht in einem Truck abtransportiert wird und die Bewacher wenig später ausschaltet, tut sie das auf dieselbe Weise wie Steve Rogers in "Captain America: Winter Soldier", der dort allerdings in einem Aufzug kämpfte.  

  4. Stanley's Pizza

Nachdem Natasha in Betty Ross' Labor aufgetaucht ist, sieht sie dort die Uniform eines Pizzaboten, die ihr verrät, dass Bruce Banner in der Nähe sein muss, denn in "The Incredible Hulk" ist Banner in eben dieser Pizza-Firma untergetaucht, um seinen Verfolgern zu entgehen. Der Name Stanley ist übrigens ein weiteres Easter-Egg, weil damit natürlich auf Stan Lee angespielt wird.

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5. Lokis Aufforderung zum Knien

Als Loki der SHIELD-Truppe gegenübersteht, verlangt er von allen Anwesenden, dass sie vor ihm niederknien. Damit greift er einen Satz und einen Befehl auf, den er bereits in "The Avengers" von 2012 verwendet hat – damals waren die Worte an ein deutsches Publikum gerichtet.

6. Schatulle des ewigen Winters

Als Loki seinen Vereisungs-Zauber anwendet, ist er dabei auf die sogenannte Casket of Ancient Winters angewiesen, die wir bereits aus "Thor" und "Thor: Ragnarok" kennen, wo das Öffnen der Schatulle ebenfalls für einen Frosteinbruch gesorgt hat.

7. Avengers-Symbole

Die Särge der toten Avengers tragen die typischen Symbole der einzelnen Figuren: Hulk wird durch eine Faust repräsentiert, Thor durch seinen Hammer, Hawkeye durch den Bogen usw. Bei Black Widow ist es eine Sanduhr, und dieses Symbol kennen wir von Natashas Grabstein in der Post-Credit-Szene zu "Black Widow".

8. Captain Marvels Frage

Als Nick Fury am Ende damit beginnt, den Auftau-Prozess von Steve Rogers einzuleiten, taucht auch Carol Denvers auf und stellt die Frage "Where's the fight?". Damit wird ihre Frage "Where's Fury?" aus der Post-Credit-Szene von "Captain Marvel" wiedergespiegelt.

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9. Bekannte Stimmen

Black Widow wird hier nicht von Scarlett Johansson gesprochen, und Tony Stark auch nicht von Robert Downey Jr.. Dafür leihen aber Tom Hiddleston, Mark Ruffalo, Jeremy Renner und Michael Douglas ihren Marvel-Figuren erneut die Stimmen.

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Hier kommen 9 Easter Eggs zu Folge 2:

1. T'Challas Entführung

Als der junge T'Challa in Yondus Raumschiff geholt wird, spiegelt diese Szene 1:1 die Entführung von Peter Quill aus "Guardians of the Galaxy".

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2. Violette Augen

Die Maske des Star Lords hat hier statt roter Augen violette, wodurch eine Anspielung auf Black Panthers leitmotivische Lieblings-Farbe gegeben ist.  

3. Thanos als Bartender

Thanos steht auf der Seite der Guten und arbeitet in der von den Ravagers am liebsten besuchten Bar.

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4. Drax' Familie lebt

Ebenfalls ein Bar-Angestellter ist Drax, aus dessen Gesprächen hervorgeht, dass sein Planet nicht zerstört wurde und seine Familie nach wie vor lebt.

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5. Blonde Nebula

Die Guardians of the Galaxy sind nicht vorhanden, doch abgesehen von Drax tritt eine erblondete Nebula auf, weil sie einen wichtigen Vorschlag zu machen hat.

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6. Collectors Gefangene

Im Besitz dieses Mannes befinden sich außergewöhnliche Lebewesen und Dinge: Der telepathisch veranlagte Hund Cosmo sitzt in einer der Glasboxen, auch Howard The Duck ist gefangen.

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7. Avengers-Artefakte beim Collector

Weitere wichtige Artefakte tauchen auf, die beweisen, dass dieser Sammler die Avengers geplündert hat: Asgards Todesgöttin Hela musste ihr Geweih beim Collector lassen, aber er kann auch mit Captain Americas Schild aufwarten oder Thors Hammer schwingen.

8. Mandela-Schiff

Das Raumschiff des neuen Star Lords trägt übrigens den Namen "Mandela", womit dem Anti-Apartheid-Kämpfer Nelson Mandela eine Referenz erwiesen wird.

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9. Ego kommt auf die Erde

Ganz zuletzt noch ein Abstecher zum bisher als Star Lord bekannten Peter Quill, dessen Vater Ego überraschend auftaucht. Wie man aus "Guardians of the Galaxy 2" weiß, bedeutet das nichts Gutes.

Das waren die 13 Easter Eggs zu Folge 1

1. Die Erzähler-Figur des geheimnisvollen "Watchers", der nie ins Geschehen eingreift, ist aus den Comics bekannt: Erstmals trat er dort 1963 in einem Band der "Fantastic Four" in Erscheinung. Sein wahrer Name lautet Uatu und er nimmt in der blauen Zone des Mondes seinen Beobachter-Posten ein.

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    2. Der geänderte Handlungs-Verlauf setzt in Folge 1 ein, sobald sich Peggy Carter weigert, während des Experiments in die Sicherheits-Kabine zu gehen. Dadurch unternimmt der Nazi-Agent Kruger den aus "Captain America: The First Avenger" bekannten Anschlag, bevor Steve Rogers das Serum injiziert werden kann. Außerdem erschießt der Spion hier Colonel Phillips und nicht Dr. Erskine.

    3. Peggys Transformation in Captain Britain verläuft auf exakt dieselbe Weise wie Steve Rogers filmische Verwandlung in Captain America.

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      4. Als Peggy über ihre neuen Kräfte verfügt, schlägt sie einen Boxsack quer durch den Raum, was auch Steve in "The Avengers" tut.

      5. Steve deutet Peggy gegenüber an, dass sie vom USO aka. United Service Organizations auf eine Promo-Tour geschickt werden könnte. Genau das ist ihm ja selber passiert. Peggy hat hingegen Glück und diese Werbe-Tour bleibt ihr in "What If…?" erspart.

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        6. Peggys Kostüm ist eine Hommage an das Outfit von Captain Britain, den es ja in den Marvel Comics seit 1976 unter dem Namen Brian Braddock tatsächlich gegeben hat.

        7. Red Skull spürt den Tesseract im norwegischen Tønsberg auf, was auch in "Captain America: The First Avenger" der Fall gewesen ist.

        8. Peggy findet Buck in einer Gefängniszelle neben anderen Inhaftierten. In "Captain America: The First Avenger" wird der künftige Winter Soldier allerdings in einem Hydra-Labor gefangen gehalten.

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          9. Steves High-Tech-Rüstung, die von Howard Stark konstruiert wurde, ist fast ein genaues Ebenbild von Tony Starks erstem Iron-Man-Kostüm.

          Außerdem steht auf Steves Rüstung C-15, was vielleicht ein Hinweis auf die Nummer 115 des "Captain America"-Comics ist, in dem Steve an Peggys Seite gegen Red Skull gekämpft und den Tesseract gefunden hat.

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            10. Peggy erwähnt Buckys Angst vor Zügen, was eine Referenz auf eine Szene aus "Captain America: The First Avenger" ist, in der Bucky von einem Zug stürzt und scheinbar stirbt.

            11. Durch den Tesseract wird von Red Skull ein Tentakel-Monster freigesetzt, das wir als Shuma-Gorath aus Marvel-Videospielen kennen. Das einäugige Monster aus dem Multiversum gerät dort oft mit Doctor Stange aneinander.

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              12. Im Kampf mit dem Monster verwendet Peggy ein Schwert, das in den Comics eine der wesentlichen Waffen von Captain Britain ist: Excalibur.

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              13. Zuletzt wird Peggy nach 70 Jahren vom Tesseract wieder freigegeben. Das erinnert an die Eröffnungsszene von "The Avengers", wo Loki dasselbe passiert.

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                Diese Marvel-Filme erwarten uns 

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