Ocean's 13

 USA 2007
Komödie, Krimi, Abenteuer 08.06.2007 122 min.
6.90
film.at poster

Wenn Danny Oceans Team abrechnet, kommt es zum Kassensturz: Jemand zahlt - und jemand stürzt.

Danny Ocean (George Clooney) und seine Jungs können sich nur einen einzigen guten
Grund vorstellen, den ehrgeizigsten und riskantesten Casino-Coup aller Zeiten in Angriff zu
nehmen: Sie müssen einem der Ihren beistehen. Doch diesmal brauchen sie mehr als nur Glück,
um "Die Bank" zu sprengen.

Der skrupellose Casino-Besitzer Willy Bank (Al Pacino) hätte sich nie träumen lassen,
dass seine Chancen denkbar schlecht stehen: Er hat nämlich Danny Oceans Freund und Mentor
Reuben Tishkoff (Elliott Gould) übers Ohr gehauen - jetzt liegt der verzweifelte Reuben im
Krankenhaus, sein Zustand ist kritisch.

Bank hat sich allerdings verrechnet. Einen von Oceans Original-Elf hat er zwar
ausgeschaltet, aber die übrigen nicht. Und die haben jetzt ein gemeinsames Ziel. Sie wollen es
Bank heimzahlen - genau an jenem Abend, an dem er seinen größten Triumph feiern will: die
Eröffnung seines neuen Casinos, das passenderweise "Die Bank" heißt.

Oceans Männer entwickeln eine zweigleisige Strategie. Zunächst werden sie ihn
finanziell ruinieren, indem sie das Prinzip auf den Kopf stellen, dass das Casino immer gewinnt.
Doch dabei geht es nur um Geld. Der K.o.-Schlag soll ihn dort treffen, wo es am meisten
wehtut: Als einziger Hotelier genießt Bank den Ruf, dass jedes seiner Hotels mit den fünf
Diamanten des Royal Review Board ausgezeichnet worden ist.

Ein komplizierter Plan - die Durchführung ist gefährlich und praktisch unmöglich... doch
wenn es um einen der Ihren geht, gibt es kein Zurück.

Details

George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Andy Garcia, Don Cheadle, Bernie Mac, Ellen Barkin, Al Pacino u.a.
Steven Soderbergh
David Holmes
Brian Koppelman, David Levien
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Viele Worte ...
    ... braucht man über diesen Film nicht machen. Einfach nicht hingehen und man spart sich eine kleine Enttäuschung. Bin schon gespannt, wann es wieder einen echt unterhaltsamen und auch spannenden Film gibt.

    Re:Viele Worte ...
    da film is ur leiwond i versteh ned was fuer a sscheiss du da schreibst i konn mi dii ur guat vorstelln du wiegst sicha 188kg und frisst dauernd chips und konnst ned dei babbn hoitn....... auf di konn i verzichtn

  • nicht übel - Teil 1
    Handlung vom Film:


    150 Millionen in einer Nacht ja das ist Ocean´s Team. Doch dann passiert es, REUBEN (Elliott Gould) der Geschäftspartner vom skrupellosen WILLY BANK(Al Pacino) ist über den Tisch gezogen worden. Er erleidet einen schweren Herzanfall, klar dass sich die 11 er Truppe das nicht gefallen lässt. DANNY OCEAN (George Clooney), RUSTY (Brad Pitt), LINUS (Matt Damon), BASHER (Don Cheadle) und der Rest der eingeschworenen Partie lassen sich nicht lange bitten. Sei müssen Rache an WILLY nehmen, und in dem ganzen Zusammenhang tritt auch später der ehemalige Erzfeind TERRY BENEDICD (Andy Garcia) auf.

    Dass man in so einem Fall zusammenhält, ist eine Frage der Ehre. Gemeinsam wird man WILLY BANK die Freude an seinem protzigen Spielertempel am Strip schon noch verderben. Sein Hotel ist das größte nämlich und er ist Milliardär, hat dauernd Glück, ist ein Diamantenfreak, und hat einen gefährlichen Wachhund, ABIGAIL SPONDER (Ellen Barkin). Gleich am Eröffnungsabend soll die Bank gesprengt werden. Gleich da wo alle Leute spielen, denn die Schwachstelle von WILLY, er will mit 5 Millionen US $ Umsatz am Tag in die Geschichte eingehen.

    Der Plan ist ebenso einfach wie unmöglich: Man muss dafür sorgen, dass die Spieler gewinnen und die Bank verliert. Dann ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis Bank pleite ist. Die ersten, denen das Geld ausgeht, sind jedoch Danny & Co. Die Vorbereitung des waghalsigsten Coups, den Las Vegas je gesehen hat, verschlingt Unsummen: Würfel, Karten, Roulette, Automaten ¿ alles wird manipuliert; LINUS und YEN (Shaobo Qin) bekommen neue, spektakuläre Identitäten verpasst, um Banks und seine rechte Hand ABIGAIL in die Falle zu locken. Doch ohne einen Geldgeber kommt man keinen Millimeter weiter. Und nun haben sie ein Problem, denn es fehlt eh nicht mehr viel, vielleicht so um die 40 ¿ 50 Millionen US $, für ein paar Anschaffungskosten, aber da einen Geldgeber zu finden ist schwer und so darf man mitverfolgen wie von der Ersten bis zur letzten Minute perfekt alles geplant ist.

    Etwas von allem, und meine Meinung:

    Habe mir überlegt wieso der 121 Minuten Film eigentlich langweilig sein könnte, wie viele Leute und Kritiker schon oft gesagt haben. Natürlich in Cannes war man von dem Film von Steven Soderbergh begeistert, der hat ja auch die anderen 2 Teile gemacht, aber hier im Kinosaal war es etwas anders, da war nicht jeder begeistert und das liegt wahrscheinlich daran das ein bisschen das ganze langweilig war, das die Spannung gefehlt hat.

    Wahrscheinlich in einer kurzen Beschreibung könnte man, wenn man auf David Niven Filme und Screwballkomödien steht den Film so beschreiben: Lässige Outfits, coole Sonnenbrillen, schräge Verkleidungen und eine unglaubliche Anreihung von unglaublichen Ideen rund um einen Diebstahl

    Das erinnert mich an ¿Rififfi¿, So macht Rache Spaß. Und zwar allen Beteiligten. Regisseur Steven Soderbergh hatte keine Probleme, alle elf der Ocean-Gang wieder zum Mitmachen zu bewegen. Produzent Jerry Weintraub holte noch Superstar Al Pacino mit an Bord, der in der Rolle des verrückten egozentrischen Milliardärs sehr gut passt. Und endlich kam auch Ellen Barkin zu ihrem großen Auftritt: Ihre bereits abgedrehte Szene für Oceans Twelve wurde am Ende nämlich wieder rausgeschnitten, leider.

    3 Wochen hat der Regisseur gebraucht um die Szenen mit Pacino zu drehen. Und eigentlich hat ja Al´s Freund Jerry Weintraub seinen Freund Steven überredet doch Pacino zu nehmen. Übrigens im Film ¿Der Pate¿, den 1. Teil aus 1972, da hatte Corleone auch einen Freund, oder Partner, Virgil ¿The Turk¿ Sollozzo, und hier im Film waren es als Analogie dafür 2 Brüder, Virgil und Turk Malloy, eben Casey Affleck und Scott Caan.

    ist nicht schlecht - Teil 3
    Was wirklich gut aussieht von oben. Dazu kommen noch die ganzen unglaublich vielen Nebencharaktere, auch wenn es nicht so arg war, denen man ebenfalls sehr viele Filmminuten zollt. Ich hätte mir eben mehr von den 11 Glorreichen Dieben gewünscht. Einziges Manko ist, dass zwischen Planung und Aktion einige Minuten vielleicht etwas langatmig daher kommen könnten.

    Ich hätte mir mehr Spannung gewünscht, die Darsteller sind ja gut eingeführt worden, aber er war ein guter Film,

    83 von 100

    Etwas Spannung mehr - T 3
    Erinnert sich noch wer an ¿Die Gebrüder Grimm¿, auch mit Matt Damon? Da wollte damals der Regisseur Terry Gilliam das sein Hauptdarsteller Matt Damon eben so eine krumme Nase trägt, das Studio wollte das aber nicht, und so hat sich Soderbergh gedacht, he lassen wir doch Matt Damon eine Nase tragen wenn er auf Ellen Barkin trifft, ist aber ne längere Story, und die sollte man sich im Kino ansehen.

    Und in der Szene als Reuben wieder aufwacht nach dem Herzinfarkt und davon redet das er Autos fahren hört usw., das war die gleiche Szene die Don Corleone zu Tom Hagen im Film ¿Der Pate¿ gesprochen hat. Und der Klingelton den Rusty auf seinem Handy hat, der störende ist, ¿Thieves Like Us" von der Gruppe New Order.

    Eine Szenen ist noch wichtig, ich sage nicht wo sie auftaucht, aber da sagt Matt Damon dann zu Clooney, he bei deinem nächsten Auftritt oder Auftrag soll er nicht so viel Gewicht zu legen, und das war eben eine Anspielung auf ¿Syriana¿ wo George Clooney eben mächtig viel gefuttert hat und fetter war.

    Gedreht wurden natürlich viel in L.A. und im Studio. Was in dem Film interessant ist, er hat gar nicht vor so kompliziert dem Zuseher zu erklären wie Technik funktioniert, sondern hier werden Einbrüche mit Grips und einfachen Dingen gemacht, die man zwar nicht so einfach kriegt, aber wenn man Geld hat dann geht das schon, und das finde ich gut, keine unnötigen technischen Erklärungen damit ein Effekte geladener Film noch besser wird, sondern Film hier ist eine Art abgespeckte Version einer 2. Fortsetzung und das finde ich eigentlich sehr innovativ, vor allem weil so was nicht sehr oft vorkommt.

    Wieso Akrobat Yen der dauernd chinesisch spricht, aber Englisch versteht, und alle anderen verstehen aber Chinesisch und antworten auf Englisch, außer in die er Deutschen Synchronisation, da antworten alle in Deutsch, was ich auch nicht verstehe, das die ihn verstehen, denn so leicht versteht man Chinesisch nicht, außer man lernt es, dann versteht man es, was der sagt und man braucht ja auch ein gewisses Verständnis um die Sprache zu verstehen, und ich verstehe nicht wieso er nur so kurz zu sehen ist und sich nicht wie ein Schwuler Bonsaibaum dauernd verbiegt.

    Wer eine seltene Figur macht ist auch Reuben Tishkoff (Elliott Gould), der kommt eher selten vor, hat aber ein paar wenige Auftritte die aber nicht unwichtig sind. Sogar meine bessere Hälfte war von dem Film überzeugt, endlich kein Blut, keine Schimpfworte, leider, und endlich keine Gewalt, Na ja ein richtiger männlicher Frauenfilm halt. Was an dem Film witzig war, das der Regisseur alles so schön einfach aus dem Ärmel geschüttelt hat und trotzdem sah das ganze nie unglaubwürdig aus, es wurden keine Details verraten, sondern man hat einfach geredet und agiert und gehofft das der Zuseher nachdenkt und mit bekommt, was gemeint ist, was manchmal einige Zeit im Film gedauert hat.

    Z.B. wurden erwähnt, man braucht Nasen, aber man sagt nicht für was, irgendwann sah man es, und es wurde aber nicht viel erklärt, es wurde im Film gar nichts erklärt, der war so was wie eine Plenarsitzung im Parlament, man agiert einfach und irgendwas kommt schon raus.

    Ich hätte mir aber gewünscht das der Soundtrack besser wäre, die Soderberghsche braunen Farben verschwinden, die Substanz von dem Film mehr wäre, mehr Spannung hätte er vertragen. Auch wenn es gut war das die Charaktere gut eingeführt wurden und eigentlich gar keine Regiefehler gemacht wurden, fand ich den Film doch ein bisschen langweilig. Witzig waren wenige Szenen, entweder hat man die schon im Trailer gesehen, oder sie waren sehr dürftig, wie dass Danny Ocean ein Oprah Winfrey Fan ist.

    Was ich auch unterstreichen kann ist, das durch die immer wieder eingestreuten Verzögerungen oder falschen Planungen des Überfalls, der Film an Fahrt verliert, und ist von Anfang bis Ende ein einfaches Kaffee und Kuchen Abenteuer rund um ein riesiges Casino ist.

  • So was von ...
    ... geschwätzig, unlustig, stellenweise extrem langweilig, pointenlos - alles in allem also: uninteressant!

    Vom Blockbuster weit entfernt!
    Wer gerne den Stars zusieht, freut sich über das Auftreten von Al Pacino, doch mit der Zeit greift die Langeweile einen immer fester zu!

    Motto zum Film: Vergiss ihn!

    Re:So was von ...
    Du sprichst meine Gedanken aus. Bezeichnend finde ich, dass Dimitri, der deine Worte durch den Kakao zieht und damit den Film lobt und preist, offensichtlich absolut niveaulos ist, von seiner Ausdrucksweise her zu schließen. Nun ja, ein Film also für Leute wie ihn. Und die gibt´s wohl leider genug ...

    Re:So was von ...
    oida was fuer scheiss probleme hasstn du??- dei eltern waern lieba die 5 minutn spaziern gongn....
    LDFGBHNHJ

  • nicht anschauen
    stars spielen sich selbst, ein atemberaubend unglaubwürdiges und dummes drehbuch, es gibt nix zum lachen, nix spannendes - einfach vergessen

  • Fad
    Kann von dem Film nur abraten. Weder lustig, cool oder interessant. Auch meiner Frau (großer Clooney, Pitt Fan) hat er nicht gefallen.

  • schade
    lieblos verfilmte fortsetzung mit wenig charme und witz, spielten george und brad überhaupt mit? außerdem unglaubwürdig. sorry, hat mir nicht gefallen :(