Cyril Hume

Von einem zwielichtigen Kumpel läßt sich der sympathische Draufgänger Choya (Alan Ladd) zu einem Betrug hinreißen: Er soll einen gewissen Tonio spielen, den als Kind entführten Sohn des Viehbarons Lavery. Für diese Aktion läßt er sich sogar jenes Mal, das auch Tonio trug, auf die Schulter brennen. Als er aber die Laverys und deren reizende Tochter Ruth kennenlernt, denkt er um…

Der Großwildjäger James Parker (C. Aubrey Smith) will in Afrika den sagenunwobenen Friedhof der Elefanten finden. Bei ihm ist seine Tochter Jane (Maureen O'Sullivan) und deren Verlobter Harry Holt (Neil Hamilton). Bei ihrer Erkundungsreise werden sie von dem weißen Affenmenschen Tarzan (Johnny Weissmüller) gestört, der seit seiner Kindheit von Affen aufgezogen wurde. Jane zieht Tarzan an, der sie sogleich entführt und hoch in die Bäume verschleppt. Anfangs noch verängstigt, findet sie doch bald Zutrauen zu dem Wilden. Als sie bemerkt, dass Tarzan nicht Englisch spricht, bringt sie ihm seine ersten Worte bei. Ihre tiefgreifende Verbindung stellt sich als Glück für Jane heraus. Nachdem Tarzan sie zu ihrem Vater und ihrem Verlobten zurückgebracht hat, werden diese von Pygmäen angegriffen. Gut, dass Tarzan ihnen zur Hilfe eilt... (Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/45978.html)

Der Affenmensch Tarzan entführt die junge Engländerin Jane, die mit ihrem Vater in den afrikanischen Dschungel gekommen ist, um nach einem sagenumwobenen Elfenbeinschatz zu suchen.

Ein Melodram über die fatalen Nebenwirkungen von Cortison, erschienen zu dem Zeitpunkt, als es auf den Markt kam.

Ein Raumkreuzer C57D der Vereinten Planeten besucht irgendwann in ferner Zukunft einen weit abgelegenen Planeten, auf dem sich Siedler niedergelassen haben.

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