Emmanuelle Bercot

Eine junge Frau durchläuft nach einem schweren Unfall einen langen Heilungsprozess, der zugleich die Chance für eine geistige Regeneration bietet.

Es beginnt heute

— Ça commence aujourd'hui

Hernaing in Nordfrankreich, bei Valenciennes: Die einst florierende Region ist nach dem Rückgang der Braunkohleindustrie durch sehr hohe Arbeitslosigkeit geprägt. Schulden, Verzweiflung und Abgestumpftheit sind an der Tagesordnung. Darunter leiden vor allem die Kinder. Schnelle Hilfe wäre bei vielen Familien geboten, doch die verantwortlichen Behörden sind überfordert, und die Politiker reden nur von Statistiken und vom schönen Erfolg des örtlichen "Buchmobils". Daniel Lefebvre ist dort Direktor einer Vorschule ...

Le bal des folles

— Le bal des folles

Eugenie (Lou de Laâge) hat eine einzigartige Gabe: Sie hört und sieht die Toten. Als ihre Familie ihr Geheimnis entdeckt, wird sie von ihrem Vater und ihrem Bruder in die neurologische Klinik von La Pitié Salpêtrière gebracht, ohne die Möglichkeit, ihrem Schicksal zu entgehen.

Drei Menschen - drei Schicksale: Patrick, ein ehrgeiziger Anwalt, hat sich auf Umweltrecht spezialisiert. Mathias arbeitet als Lobbyist im Auftrag eines Agrarchemie-Konzerns. Die Lehrerin France engagiert sich als Aktivistin gegen den Einsatz von Pestiziden, nachdem ihre Ehefrau an Krebs verstarb. Als eine junge Frau eine radikale Tat begeht, kreuzen sich die Wege von Patrick, Mathias und France. Und während der Chemie-Konzern alles tut, um die Wahrheit zu vertuschen, stehen nicht nur ihre drei Lebenswege, sondern auch das Leben tausender Menschen auf dem Spiel.

Andréa (Catherine Deneuve) hat Geburtstag und freut sich auf die Feier mit der Familie. Ihr Ehemann Jean (Alain Artur) bereitet das Festessen vor, die beiden Söhne sind gekommen, Vincent (Cédric Kahn) mit Frau und Kindern und Romain (Vincent Macaigne) mit neuer Freundin. Im Garten vor dem Haus wird die Tafel gedeckt und die Enkelkinder proben ein Stück für die Jubilarin. Ein plötzlich einsetzender Platzregen bleibt nicht die einzige Überraschung. Völlig unerwartet erscheint die älteste Tochter Claire (Emmanuelle Bercot), die vor drei Jahren nach Kalifornien ausgewandert ist. Ihre Ankunft bringt die ohnehin fragile Harmonie schnell ins Wanken. Während Andréa bemüht ist, die Fassade der glücklichen Familie aufrecht zu erhalten, bricht ein Konflikt nach dem anderen ans Licht.

Der 40-jährige Benjamin ist schwer an Krebs erkrankt, nach Aussagen der Mediziner, die ihn behandeln, bleibt ihm noch ein Jahr. Seine Mutter Crystal leidet schwer unter dem nahenden Ende ihres Kindes.

Eine Frau Anfang 60 will zwar nur Zigarette holen, beschließt aber plötzlich, alles hinter sich zu lassen und tritt eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse an.

Studentin, 19, sucht...

— Mes chères études

Mit ihrem mageren Auskommen in einem Call-Center kann sich die 19-jährige Studentin Laura ihren Traum, eines Tages diplomierte Dolmetscherin zu werden, kaum erfüllen und nagt bedenklich am Hungertuche. Als sie in einer Vorlesung einen Schwächeanfall erleidet, entschließt sie sich, einmalig einen "Ab-18-Job" anzunehmen und dem Onlinekunden "Joe" zärtliche erotische Stunden für bare Münze zu verschaffen. Jahre später will sie immer noch aussteigen und riskiert ihre Liebschaft zum charmanten Benjamin.

Greg und Fred sind Aufreißer. Sie stürzen sich ins Pariser Nachtleben und sind stets auf der Suche nach einem weiblichen Wesen, mit dem sie die Nacht verbringen können. Dazu gehen sie natürlich ins Hotel, denn beide Männer sind bereits verheiratet. Bisher konnten sie sich immer gegenseitig aus der Patsche helfen, doch eines Tages wird Gregs Frau ungemütlich und stellt unzählige Fragen. Greg beschließt, gemeinsam mit seinem Kumpel Fred nach Las Vegas zu fliegen, um sich dort so richtig auszutoben. Dann ist da noch Laurent, ein Familienvater, der sich auf einer Konferenz die Zeit damit vertreibt, die weiblichen Teilnehmer zu studieren. Aber dummerweise hat sein Kollege Antoine deutlich mehr Erfolg bei den Damen und das obwohl der im Rollstuhl sitzt.

Standing Tall

— La Tête haute

Am jugendlichen Delinquenten Malony beissen sich Sozialarbeiter, Psychologen und eine engagierte Jugendrichterin die Zähne aus. Malony ist sechs, als er das Büro der Jugendrichterin Florence Blaque zum ersten Mal betritt. Er geht kaum zur Schule, zeigt aggressives Verhalten und seine Mutter ist mit ihm und dem kleinen Bruder komplett überfordert. Einige Jahre später landet Malony als Teenager wieder bei Florence, nachdem er mit einem gestohlenen Auto durch die Nachbarschaft gerast ist. In Absprache mit dem Sozialarbeiter Yann Le Vigan greift die Richterin durch und schickt Malony in eine Einrichtung für Schwererziehbare. Die Erzieherin Claudine motiviert Malony, sich für eine Schule zu bewerben. Als sich beim Gespräch mit der Schulleiterin Schwierigkeiten zeigen, flippt Malony komplett aus. Die Dinge spitzen sich zu, als Malony Claudines Tochter Tess kennenlernt und es zum nicht einvernehmlichen Sex kommt.

Der 40-jährige Benjamin ist schwer an Krebs erkrankt, nach Aussagen der Mediziner, die ihn behandeln, bleibt ihm noch ein Jahr. Seine Mutter Crystal leidet schwer unter dem nahenden Ende ihres Kindes.

Eine Frau Anfang 60 will zwar nur Zigarette holen, beschließt aber plötzlich, alles hinter sich zu lassen und tritt eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse an.

Der 2011 in Cannes mit dem Preis der Jury ausgezeichnete Film zeigt mit schonungsloser Offenheit die alltägliche Arbeit der Jugendschutz-Einheit der Pariser Polizei.

Studentin, 19, sucht...

— Mes chères études

Mit ihrem mageren Auskommen in einem Call-Center kann sich die 19-jährige Studentin Laura ihren Traum, eines Tages diplomierte Dolmetscherin zu werden, kaum erfüllen und nagt bedenklich am Hungertuche. Als sie in einer Vorlesung einen Schwächeanfall erleidet, entschließt sie sich, einmalig einen "Ab-18-Job" anzunehmen und dem Onlinekunden "Joe" zärtliche erotische Stunden für bare Münze zu verschaffen. Jahre später will sie immer noch aussteigen und riskiert ihre Liebschaft zum charmanten Benjamin.

Standing Tall

— La Tête haute

Am jugendlichen Delinquenten Malony beissen sich Sozialarbeiter, Psychologen und eine engagierte Jugendrichterin die Zähne aus. Malony ist sechs, als er das Büro der Jugendrichterin Florence Blaque zum ersten Mal betritt. Er geht kaum zur Schule, zeigt aggressives Verhalten und seine Mutter ist mit ihm und dem kleinen Bruder komplett überfordert. Einige Jahre später landet Malony als Teenager wieder bei Florence, nachdem er mit einem gestohlenen Auto durch die Nachbarschaft gerast ist. In Absprache mit dem Sozialarbeiter Yann Le Vigan greift die Richterin durch und schickt Malony in eine Einrichtung für Schwererziehbare. Die Erzieherin Claudine motiviert Malony, sich für eine Schule zu bewerben. Als sich beim Gespräch mit der Schulleiterin Schwierigkeiten zeigen, flippt Malony komplett aus. Die Dinge spitzen sich zu, als Malony Claudines Tochter Tess kennenlernt und es zum nicht einvernehmlichen Sex kommt.

Emmanuelle Bercot | film.atMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat