Eva Probst

Wo der Schwarzwald am dichtesten ist, lebt der Köhler Peter Munk. Als er die schöne Lisbeth heiraten will, wird ihm seine Armut schmerzlich bewusst. Er bittet das Glasmännlein, den guten Geist des Waldes um Hilfe. Er bekommt sie auch, doch er verspielt sie leichtfertig. Nun ruft er den bösen Geist, den Holländer-Michel. Dieser verspricht ihm allen Reichtum der Welt, wenn er sein Herz gegen einen kalten Stein eintauscht. Peter ist einverstanden, und von Stund an wird er reich und reicher, aber auch brutal und gemein. Erst als er Lisbeth aus Wut über ihre Gutmütigkeit erschlägt, kommt er zur Besinnung. Noch einmal soll ihm das Glasmännlein helfen. Für Peter gibt es jedoch nur Hoffnung, wenn er sein wahres Herz von Michel zurückerhält. Peter muß eine List anwenden, um wieder der werden zu können, der er einst war.

Ein Urlaub in den Bergen bringt das Seelenleben der karrierebewussten Kinderärztin Helga Wagner durcheinander. Sie lernt den Maler Michael kennen, der beschaulich und zufrieden in einer Almhütte lebt. Und der sie portraitieren will. Zu ihm fühlt sie sich hingezogen, obwohl sie mit dem Architekten Richard Kühn befreundet ist.

Als wandernder Musikant kommt Robert, der als uneheliches Kind geboren wurde und nichts über seine Herkunft weiß, eines Tages bei einem Dorfwirt unter.

Sohn ohne Heimat

— Sohn ohne Heimat

Nach einem Heimatroman von Paul Keller: Der arme Wandermusikant Robert wurde unehelich geboren, seine Mutter starb bei der Geburt. Als er eines Tages an den Hof des Bauern Hartmann kommt, um dort zu arbeiten, erfährt er zu seiner Überraschung, dass Hartmann sein leiblicher Vater ist. Da Roberts Mutter damals vom Hof gejagt wurde, möchte der Vater das begangene Unrecht wiedergutmachen und setzt Robert als seinen Alleinerben ein. Als Hartmann tatsächlich stirbt, verzichtet Robert jedoch zugunsten des Stiefbruders auf sein Erbe, damit dieser, der ebenfalls Vater eines unehelichen Kindes ist, die Mutter heiraten kann.

Bei mir liegen Sie richtig

— Bei mir liegen Sie richtig

Willi Kritz verdient sich seinen Lebensunterhalt als Nachtwächter und Leichenwäscher beim Ost-Deutschen Pathologischen Institut am Klinikum Berlin. Dabei hat er eine weitere Einnahmequelle aufgetan: Er stiehlt pathologische Exponate und schmuggelt diese als Berliner Bär verkleidet nach West-Berlin. Sein Abnehmer ist Frundsberg, die Übergabe findet immer in dessen Ami-Schlitten statt.

Damit ein Vogelhändler seine Herzallerliebste, die bei der Post arbeitet, endlich heiraten kann, will sie ihm einen Posten bei Hofe verschaffen, wobei sie in den falschen Verdacht gerät, ein Abenteuer mit dem Fürsten, einem schlimmen Schürzenjäger, eingegangen zu sein.

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