Hiromi Konno

In einer Welt, in der übernatürliche Wesen unter den Menschen leben, führt der junge High School Schüler Akihito Kanbara ein für seine Verhältnisse recht normales Leben. Denn auch wenn er auf den ersten Blick wie ein Mensch wirkt, gehört auch er in die Welt des Übernatürlichen. Akihito ist ein halber Youmu, ein Wesen, welches ihn die Fähigkeit verleiht, Wunden so schnell zu regenerieren, dass er unsterblich ist. Eines Tages sieht er, dass sich ein junges Mädchen vom Dach der Schule stürzen will. Doch er hält sie erfolgreich davon ab und landet so in einer gefährlichen Situation. Denn Mirai Kuriyama gehört zu den Blutbändigern, einer sehr seltenen Klasse der Geisterwelt, die von anderen übernatürlichen Wesen verhasst und verfolgt wird. So gerät Akihito durch die Rettung von Mirai in diesen Kampf und versucht sie von da an zu beschützen.

Nichijou steht für "Mein gewöhnliches Leben", doch erwartet einen bei weitem nicht der typische Schulalltag, sondern vielmehr das Gegenteil. So spielt der Anime an einer Schule, wo es schon mal vorkommen kann, dass der Direktor mit einem Reh wrestlet oder die Klassenkameradin ein Roboter mit Aufziehschlüssel am Rücken ist. Doch nicht immer geht es derart abstrus zu, denn auch wirklich gewöhnliche Dinge werden behandelt, wie das Bauen von Kartenhäusern oder der Schocker vor einer Prüfung, für die man nicht gelernt hat.

Den Mittelschüler Yukiteru Amano plagt das Gefühl der Einsamkeit. Einzig das imaginäre Wesen Deus Ex Machina leistet Yukiteru Gesellschaft und erklärt diesem, dass er der Gott von Raum und Zeit sei. Deus Ex Machina modifiziert Yukiterus Handy um, so dass es die Zukunft seines Besitzers in einem Handy-Tagebuch voraussagt. Doch nachdem Yukiteru der Besitzer des neuen Handys wird, muss er zusammen mit anderen auserwählten Tagebuchbesitzern an einem Spiel auf Leben und Tod teilnehmen, um am Ende der Nachfolger von Deus Ex Machina zu werden, wobei er von seiner Mitschülerin Yuno Gasai tatkräftig unterstützt wird.

Der Weihnachtsabend vor 2 Jahren: Jun'ichi Tachibana macht sich auf den Weg zum Treffpunkt mit seiner Angebeteten und erscheint sogar frühzeitig. Doch es folgt für ihn die große Enttäuschung, denn das Mädchen versetzt ihn. Aufgrund dieses Rückschlags verkriecht sich Junichi für längere Zeit in seinem Kleiderschrank, worin er sein ganz eigenes, kleines Universum aufgebaut hat. Junichi kommt nun ins zweite Jahr der High School und noch immer schmerzt ihn die Erfahrung von damals. Dass er nun von vielen hübschen Mädchen, allen voran von Haruka Morishima, Schülerin der Klasse 3-A und ein wahrer Männertraum, umgeben ist, hilft nicht wirklich, mit seinem Problem fertig zu werden. Doch ein Hoffnungsschimmer keimt auf, als ihn eines Tages aus heiterem Himmel die zauberhafte Haruka anspricht und ihn sogar für unheimlich nett hält. Wird Junichi doch noch erfahren, was wahre Liebe ist oder spielt Haruka nur mit ihm?

Shugo Chara!

— しゅごキャラ!

Jeder an der Seiyo Elementary denkt, dass Amu Hinamori das coolste Mädchen der Schule ist. Aber so ist sie nicht. Amu ist in Wirklichkeit ein sehr schüchternes Mädchen, das Mut haben möchte, aufrichtig zu sein. Eines Morgens findet sie drei mysteriöse kleine Eier in ihrem Bett. Jedes Ei enthält einen Wächter-Charakter. Diese Wächter sind Engeln ähnelnde Wesen, die einem Menschen eine bestimmte Macht geben können, ihre geistigen Anlagen zu ändern. Mit der Hilfe dieser Wächter-Charaktere entdeckt Amu, dass ihr wahres Ich noch erstaunlicher ist, als sie es sich jemals erträumte.

Lucky Star zeigt den Alltag der vier Highschool Schülerinnen Konata, Kagami, Tsukasa und Miyuki, sowie deren Freunde und Familie. In ihren Erlebnissen und Gesprächen über Gott und die Welt werden die diversen Kuriositäten der japanischen Kultur aufgezeigt. Besonders die Subkultur der Otakus wird hier beleuchtet, vertreten durch Konata, die an wenig Anderem interessiert ist und deren Schulleistungen unter ihrem exzessiven Anime- und Videospielkonsum leiden, was von Kagami laufend mit sarkastischen Sprüchen kommentiert wird. Lucky Star bietet herrlich sinnentleerte humorvolle Gespräche über Themen, deren Unterhaltungswert wohl vorher niemand vermutet hätte. Gleichzeitig stellt es eine der gelungensten Parodien auf die japanische Otaku-Subkultur dar.

Der Anime handelt von Yukito Kunisaki, einem Reisenden, der schon seit Jahren nach dem „Mädchen im Himmel“ sucht. Die Legende über das geflügelte Menschenwesen wird in seiner Familie seit Generationen weitererzählt, damit eines Tages ein Nachkomme das tragische Schicksal jenes sagenhaften Mädchens zum Positiven verändert. Auf seiner Reise kommt Yukito in eine kleine Stadt am Strand, wo er das geheimnisvolle Mädchen Misuzu trifft, das unbedingt mit ihm Freundschaft schließen möchte. Somit nimmt eine Geschichte ihren Lauf, deren Wurzeln mehrere tausend Jahre in der Vergangenheit liegen …

Chise und Shuji kommen sich näher und genießen ihre Zweisamkeit, wobei ihr gemeinsames Glück aufgrund Anschlägen auf die Stadt nicht lange anhält. Die kriegähnlichen Umstände führen dazu, dass Chise seine Existenz als Cyborg offenbart. Als unheilvolle Kampfmaschine im Auftrag der japanischen Regierung soll Chise die Erde retten.

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