Iain Quarrier

Jean-Luc Godard kombiniert Dokumentarbilder über die Probenarbeit der Rolling Stones zu ihrem Song „Sympathy for the Devil“ mit Interviews, Statements und allegorischen Szenen aus dem Umfeld der Black-Power-Bewegung: Der französische „Nouvelle Vague“-Regisseur auf der Suche nach neuen, subversiven Ausdrucksformen als Äquivalent zur revolutionären Aufbruchsstimmung des „Pariser Mai“ 1968. „Eins plus Eins“ ist Godards Abschied vom bürgerlichen Kino, zu dem er endgültig erst 1980 mit „Rette sich, wer kann (das Leben)“ zurückkehren wird.

Tanz der Vampire

— The Fearless Vampire Killers

Nachdem er wegen seiner umstrittenen Theorien zum Thema „Vampirismus“ seinen Lehrstuhl an der Universität Königsberg verloren hat, reist der Vampir-Experte Professor Ambronsius gemeinsam mit seinem Assistenten Alfred nach Transsylvanien, um Beweise für die Existenz blutsaugender Untoter zu sammeln und seinen Ruf wieder herzustellen. Schon bald finden die beiden Abenteurer in einem Gasthaus Hinweise auf Vampire in der Umgebung: Knoblauch-Girlanden an den Wänden! Der Wirt Shagal versucht, die alarmierten Gäste davon zu überzeugen, dass es keine Vampire gäbe, doch schon bald entdecken diese die Existenz des Vampir-Fürsten Krolock. Der hat es sich zum Ziel gesetzt, die schöne Wirtstochter Sarah zu seiner Gefährtin für die Ewigkeit zu machen …

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