Jeff Doucette

Ein Junge entdeckt, dass er Superkräfte besitzt, weil sein Papa Bigfoot gewesen ist. Bald müssen Vater und Sohn gemeinsam ein Abenteuer bestehen.

Lyndon B. Johnson (Bryan Cranston) übernimmt als Stellvertreter von John F. Kennedy nach der Ermordung des Präsidenten im Jahr 1963 das höchste Amt der Vereinigten Staaten von Amerika. Zu einer seiner ersten Amtshandlungen nach dem Einzug ins Weiße Haus zählt die Umsetzung des Civil Rights Act, der den Schwarzen die vollen Bürgerrechte gewähren soll. In dem Zusammenhang ist schon bald sein gesamtes politisches Geschick gefragt, da er auf der einen Seite versucht, den Wünschen der konservativen Südstaaten-Politiker zu entsprechen, die ihm einst seinen Aufstieg ermöglichten und auf der anderen Seite möchte er den moralischen Ansprüchen von Martin Luther King (Anthony Mackie) gerecht werden. Neben seinen eigenen Charakterschwächen, mit denen er zu kämpfen hat, muss er sich obendrein auch noch mit dem eskalierenden Vietnam-Krieg auseinandersetzen.

Norton Cyberdyne, einer der größten Waffenkonzerne der Welt, erschafft nach langer Forschung einen künstlichen Supersoldaten: Syngenor. Doch einer der Prototypen flüchtet vor seiner Fertigstellung und ermordet mehrere Angestellte, darunter auch seinen Schöpfer. Doch das Projekt wird nicht abgebrochen und die Öffentlichkeit wird nicht informiert. Stattdessen wird die tödliche Mutation weiterhin eingesetzt. Susan Valentine, die Nichte des Entwicklers der künstlichen Supersoldaten, entkommt den grauenhaften Kreaturen nur knapp. Verzweifelt versucht sie, die Polizei über die furchtbaren Ereignisse bei Norton Cyberdyne zu informieren. Doch niemand will ihr glauben.

In den späten 80ern stürzt ein Raumschiff mit 250000 Außerirdischen, den Tenktonesen, über Kalifornien ab. Bei dem Schiff handelt es sich um einen Sklaventransporter. Die Tenktonesen haben weder Haare noch Ohren, verfügen aber über eine übermenschliche Körperkraft und auf ihren Köpfen haben sie variationsreiche Pigmentflecken. Sie erweisen sich als sehr anpassungsfähig und bilden nach bereits kurzer Zeit eine Gemeinde in Los Angeles, wo sie gemeinsam mit der irdischen Bevölkerung leben und arbeiten. Die politisch korrekte Bezeichnung dieser neuen Minderheit lautet „Newcomer“.Jedoch sind nicht alle Menschen den Newcomern gegenüber wohlgesonnen. Diese Verfechter einer rein irdischen Gesellschaft nennen sich „Puristen“ und unterstützen eine bedingungslose Anti-Alien Politik.

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