Massimo Poggio

Es war einmal in Rom: Die Waise Aurora muss als Küchenhilfe in ihrem Zuhause arbeiten, das von ihrer bösen Stiefmutter in ein Hotel umgewandelt wurde. Eines Tages lernt sie auf dem Nachbargrundstück Sebastian kennen, einen Sohn aus reichen Verhältnissen. Sie erkennt in ihm einen Seelenverwandten und ihre große Liebe, doch Sebastian verschwindet. Als er Jahre später zurückkehrt, erkennt er Aurora nicht mehr. Zugleich taucht eine mysteriöse alte Dame auf, die ein besonderes Interesse an Aurora zu haben scheint ...

Irene ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Als sie wegen des Familienerbes in die Stadtvilla der Familie in Rom muss, sieht sie nach Jahren zum ersten Mal das Zimmer wieder, in dem die Mutter gelebt hat.

Maria Montessori

— Maria Montessori: una vita per i bambini

Ende des 19. Jahrhunderts: Maria Montessori, promovierte Ärztin und Wissenschaftlerin, fordert eine bessere pädagogische Versorgung geistig behinderter Kinder. Die Einrichtung einer Lern- und Tagesstätte für Kinder aus armen Familien legt den Grundstein für ihre "Montessori-Methode", die heute zur Erziehung von Kindern weltweite Popularität genießt. Ihre spätere Distanz zum faschistischen Mussolini-Regime sowie die Beziehung zu ihrem Kollegen Guiseppe Montesanto und ihrem unehelichen Sohn Mario, sind zentrale Schauplätze im turbulenten Leben dieser außergewöhnlichen Frau.

Zwei Mädchen aus einer reichen Gegend Roms haben ihre Familie und Klassenkameraden satt. Sie fühlen sich zur Unterwelt der Stadt hingezogen und beginnen ein Doppelleben.