Melissa Gilbert

Im November 1945 kehrt Otto Frank als Holocaust-Überlebender zurück in das Hinterhaus in Amsterdam, das ihm während des Zweiten Weltkriegs als Versteck vor den Nationalsozialisten diente. Dort findet er das Tagebuch seiner Tochter Anne, die im KZ ums Leben kam. Das Tagebuch über ihre Zeit im "geheimen Hinterhaus" dokumentiert viele unterschiedliche Dinge: die Spannungen zwischen Menschen, die auf kleinstem Raum zusammenleben müssen; die Verzweiflung, die aufkommt, wenn der geringste Lärm, den man verursacht, das Leben aller vernichten kann ... Die von Boris Sagal inszenierte Fernsehadaption der Geschichte Anne Franks beruht auf dem Broadway-Stück von Francis Goodrich und Albert Hackett, die auch das Drehbuch für den Film schrieben. Der Film weiß der erschütternden Adaption von 1959 kaum neue Akzente abzugewinnen. Doch auch im Rahmen dieser Inszenierung verfehlt die klaustrophobische Situation nicht ihre Wirkung und fordert zur Auseinandersetzung auf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt Otto Frank, Überlebender eines Konzentrationslagers, zurück nach Amsterdam, in das Dachbodenversteck eines Hinterhauses, wo er sich mit seiner und einer anderen jüdischen Familie zwei Jahre lang vor den Nazis versteckt gehalten hatte. Dort findet er das Tagebuch seiner Tochter Anne, die im Lager ums Leben kam.

Narrowly escaping death, outlaw Johnny Madrid is on the run from the hangman, with the hangman's sensuous daughter Esmeralda by his side. Along with Madrid's gang, Johnny and Esmeralda embark on an adventure filled with colorful and unsavory characters who lead them straight into the fight of their lives!

Um 1870 in Walnut Grove, einem kleinen Städtchen im Norden Amerikas: Die Ingalls bewirtschaften eine kleine Farm, die die Familie mal recht, mal schlecht ernährt. Doch auch wenn es wirtschaftlich nicht so gut läuft, die Ingalls lassen sich davon nicht unterkriegen. Auch nicht durch Rückschläge im Privatleben, denn sie wissen: Solange die Familie zusammenhält, kann nichts wirklich schiefgehen.