Nadja Becker

Duell der Brüder - Die Geschichte von Adidas und Puma

— Duell der Brüder - Die Geschichte von Adidas und Puma

Anfang der 20er Jahre bauen die zwei Brüder Adolf und Rudolf Dassler eine kleine Schuhmanufaktur im fränkischen Herzogenaurach auf. Der Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte: Durch die perfekte Zusammenarbeit des Tüftlers Adi und des Verkaufstalents Rudi entsteht schnell ein florierender Betrieb, der mit seinen Sportschuhen die besten Sportler der Welt ausrüstet. Doch der kometenhafte Aufstieg wird getrübt durch wachsende Spannungen, die durch die Nazi-Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg, der die Produktion fast zum Erliegen bringt, noch verschärft werden. Auch die Ehefrauen der Brüder werden unweigerlich in den Strudel aus Machtkämpfen, Misstrauen und Verrat hineingezogen. Obwohl das Geschäft nach Kriegsende wieder anzieht, kommt es 1948 schließlich zur Aufspaltung: Aus Dassler's Schuhfabrik werden Adidas und Puma - und aus den Brüdern endgültig erbitterte Konkurrenten.

Clemens Brentano, Künstler in seinen besten Jahren, will nicht mehr Künstler sein. Der Dichter und Lebemann begibt sich als schlichter “Schreiber der Wunder Gottes” ans Bett der Nonne Anna Katharina Emmerich, um deren Visionen und Ansichten niederzuschreiben. Emmerich ist berühmt geworden durch ihre Wundmale Christi, die sich bei ihr auf Brust, Stirn und an den Händen zei- gen. Um Trost und Zuspruch zu erhalten, pilgern Gläubige an das Krankenlager der geschwächten Nonne. Brentano setzt große Hoffnung in seine Begegnung mit ihr. Doch das Zusammentreffen des berühmten Dichters mit Anna Katharina Emmerich wird für beide zur Wegkreuzung.

Der smarte, gut aussehende Alex ist ein solcher Macho, dass seine Verflossenen eines Tages beschließen, sich gemeinsam an ihm zu rächen. Alex wacht nach einem traumatischen Unfall in einer seltsamen Parallelwelt auf, in der es nur Frauen gibt. Hier herrscht undurchbrechliche Harmonie, Kinder kommen auf Wunsch und alle verstehen sich supergut. Aber das Schlimmste: Er selbst ist eine Frau und sein bester Freund Silvio heißt nun Silvia! Irgendwie muss Alex dieser Hölle entfliehen. Ausgerechnet in dieser Parallelwelt begegnet er aber Paula. Ist sie die eine? Oder liegt es an der anderen Welt oder seinen neuen Erfahrungen, dass er für diese Frau Gefühle empfindet, wie er sie noch nie vorher für eine Frau empfand? Er möchte in die normale Welt zurück, aber mit Paula...

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

— Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Männer sind anders, Frauen auch. Die Erklärung zu allen wichtigen Fragen bezüglich des Geschlechterunterschieds liefert dieser Film, basierend auf dem Bestseller von Allan und Barbara Pease. Populärwissenschaftlich werden die typischen Vorurteile genährt und fein skizziert anhand der Geschichte von Pärchen Jan und Katrin, die unter ungewöhnlichen Umständen zueinander finden und trotz aller Versuchungen und geschlechtlicher Mißverständnisse beieinander zu bleiben versuchen.

Heiraten ist nichts für Feiglinge

— Heiraten ist nichts für Feiglinge

Ihre beste Freundin Caro heiratet, da ist es Ehrensache für Kathi, Trauzeugin zu sein – gäbe es nicht das „Katzentischproblem“: Kathi ist nämlich wieder Single, und ihr Ex Markus mit dem sie doch auch schon Familienpläne schmiedete, darf auf der Hochzeit gleich seine neue Superfreundin Maria („Beine bis zum Hals, gebildete Hände!“) präsentieren. Kathi kann unmöglich allein auf die Feier kommen! Sie braucht eine „echte Granate“! Deshalb loggt sie sich bei der Online-Singlebörse Datelink ein, findet aber nur Vollpfosten. Lediglich ein gewisser „Lotsch“ scheint kultiviert und charmant zu sein – aber leider nicht interessiert. Bei den Hochzeitsvorbereitungen hilft ihr derweil Theo – der andere Trauzeuge ist fesch, nett, hat aber eine ätzend dominante Freundin

"Das Schlimmste am Elternsein sind andere Eltern": Trotz dieser Weisheit hat sich eine Gruppe hipper Eltern zusammengetan, um gemeinsam eine Kindertagesstätte zu eröffnen. Doch die Ansichten über die Kindererziehung gehen bisweilen weit auseinander.