Peter Luisi

Eine geschiedene Hausfrau will das Stück "Wilhelm Tell" gemeinsam mit einer Gruppe von Asylbewerbern in den Schweizer Bergen aufführen.

Der Deutschlehrer Balz (Beat Schlatter) steckt in der Klemme: Er verwaltet das Geld der Schule, hat den Kredit aber aufgrund eines Missgeschickes verzockt. Aus Verzweiflung tut er sich mit dem Coiffeur Kushtrim (Bendrit Bajra) zusammen und rekrutiert Flitzer für illegale Sportwetten: Nackte Personen sollen so lang als möglich auf dem Fussballplatz ein Spiel unterbrechen. Die skurrile Geschichte weist zwar manchmal etwas zu abenteuerliche Handlungssprünge auf und kann nicht jeden Gag zum Lacher verwandeln, trumpft dafür aber mit Schweizer Schauplätzen, einem sympathischen Cast und Cameo-Autritten von bekannten Gesichtern aus der Schweizer Politik, Musik- und Sportlandschaft auf.

Benno ist ein verkanntes Musikgenie und arbeitet in einer Philatelie. Völlig unterfordert betrügt er Kunden und lässt seinen Frust an seinen Mitmenschen aus. Besonders genervt ist er von Café-Besitzerin Sandra, die ihn jede Nacht mit musikalischer Lärmbelästigung quält und dafür permanent bitterböse Beleidigungen einstecken muss. Doch dann passiert etwas Überraschendes: Benno stellt fest, dass, jedes Mal, wenn er lügt, Sand aus ihm herausrieselt. Für das seltsame Phänomen habe die Ärzte keine Erklärung, und Benno verliert zusehends an Gewicht. Nur widerwillig wendet er sich an Sandra, die vielleicht helfen kann.

Mia ist 16 Jahre alt und am Boden zerstört: Schon wieder ist sie von einem Jungen in der Liebe hintergangen und belogen worden. Sie beschliesst, gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Laura (18), dass sie ihre Verletzung nicht länger in sich hineinfressen sondern weitergeben will. In einem Internet-Chatportal finden sie Timo. Er ist 18 Jahre alt, Rekrut mit einer Abneigung gegen Waffen und auf der Suche nach einer Freundin. Das Ziel von Mia und Laura: Er soll sich in Mia verlieben und dann brutal abserviert werden. Doch es ist nicht so einfach: Einerseits ist auch Timo schon verletzt worden. Andererseits entwickelt Mia echte Gefühle für ihn. Ist ein Ausstieg aus dem Spiel möglich? Und wem steht hier welche Entscheidung noch offen? (Sprache: Schweizerdeutsch)

Eine geschiedene Hausfrau will das Stück "Wilhelm Tell" gemeinsam mit einer Gruppe von Asylbewerbern in den Schweizer Bergen aufführen.

Der Deutschlehrer Balz (Beat Schlatter) steckt in der Klemme: Er verwaltet das Geld der Schule, hat den Kredit aber aufgrund eines Missgeschickes verzockt. Aus Verzweiflung tut er sich mit dem Coiffeur Kushtrim (Bendrit Bajra) zusammen und rekrutiert Flitzer für illegale Sportwetten: Nackte Personen sollen so lang als möglich auf dem Fussballplatz ein Spiel unterbrechen. Die skurrile Geschichte weist zwar manchmal etwas zu abenteuerliche Handlungssprünge auf und kann nicht jeden Gag zum Lacher verwandeln, trumpft dafür aber mit Schweizer Schauplätzen, einem sympathischen Cast und Cameo-Autritten von bekannten Gesichtern aus der Schweizer Politik, Musik- und Sportlandschaft auf.

Zwanzig Jahre nach seinem international gefeierten Meisterwerk "Höhenfeuer" stellt Fredi M. Murer wieder einen besonderen Jungen ins Zentrum seiner Filmgeschichte.

Vitus tells the story of a highly-gifted boy (played by real-life piano prodigy Teo Gheorghiu) whose parents have demanding and ambitious plans for him.

Mia ist 16 Jahre alt und am Boden zerstört: Schon wieder ist sie von einem Jungen in der Liebe hintergangen und belogen worden. Sie beschliesst, gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Laura (18), dass sie ihre Verletzung nicht länger in sich hineinfressen sondern weitergeben will. In einem Internet-Chatportal finden sie Timo. Er ist 18 Jahre alt, Rekrut mit einer Abneigung gegen Waffen und auf der Suche nach einer Freundin. Das Ziel von Mia und Laura: Er soll sich in Mia verlieben und dann brutal abserviert werden. Doch es ist nicht so einfach: Einerseits ist auch Timo schon verletzt worden. Andererseits entwickelt Mia echte Gefühle für ihn. Ist ein Ausstieg aus dem Spiel möglich? Und wem steht hier welche Entscheidung noch offen? (Sprache: Schweizerdeutsch)