Rémy Chevrin

Menschliche Dinge

— Les Choses humaines

Ein atemberaubendes #MeToo-Drama von Yvan Attal mit einer herausragenden Charlotte Gainsbourg in der Hauptrolle.

Eine junge Witwe küsst unvermittelt einen unscheinbaren Kollegen im Büro und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.

Geh und lebe

— Va, vis et deviens

Ein kleiner äthiopischer Junge wird von seiner Mutter überredet, sich als Jude auszugeben, um so im Zuge der ''Operation Moses'' nach Israel zu fliehen.

Der Hund bleibt

— Mon chien stupide

Der Schriftsteller Henri Mohen ist verheiratet, hat vier Kinder und steckt in der Krise: Vor vielen Jahren hat er einen großen Erfolg gelandet, konnte daran allerdings nie wieder anknüpfen. Die Schreibblockade ist bei ihm fast schon ein Dauerzustand. Also beginnt, er sein bisheriges Leben genau zu betrachten und alles bisherige in Frage zu stellen. Das ist der Moment, in dem Henri unerwartete Besuch erhält: Ein großer grauer Hund schleicht sich in sein Haus. Das Tier ist unerzogen, stickt und macht sich hier einfach breit. Natürlich versucht die Familie, das Tier wieder rauszuwerfen, doch ohne Erfolg. Sie beschließen, den Vierbeiner "Stupid" (Dumm) zu nennen. Als jedoch die Zuneigung seiner Frau Céline ins Wanken gerät, wird für Henri der ungebetene Gast zu einem unerwarteten Freund.

To Life

— À la vie

Ein feinfühliger, reflexiver Film in dem Regisseur Jean-Jacques Zilbermann auch die Geschichte seiner Mutter verarbeitet.

The Jews

— Ils sont partout

Vier einzelne Episoden behandeln stereotype Vorstellungen über Juden: Ihr angeblicher Einfluss auf die Politik, das Klischee von der besonderen Geschäftstüchtigkeit, der Mossad, die jüdische Weltverschwörung und die Erinnerung an den Holocaust.

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