Seo Hyun-woo

Ein Bergsteiger wird in der Nähe von Seoul tot aufgefunden. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Inspektor Hae-joon wird mit dem Fall beauftragt.

Während der japanischen Kolonialzeit in Korea im Jahr 1933, als der anti-japanische Widerstand im Verborgenen aktiv sein muss, scheitert ein Attentat auf einen japanischen Abgeordneten. Fünf Verdächtige, die Phantom genannt werden, werden in ein abgelegenes Hotel auf eine Festung gebracht und nacheinander verhört, um das wahre Phantom zu identifizieren. Alle fünf Verdächtigen versuchen von nun an ihr Leben und ihre Identität zu schützen. Der Kampf ums Überleben beginnt.

Rettet den Zoo

— 해치지않아

Tae-soo träumt von einer Karriere in der Anwaltskanzlei, in der er seit Monaten als Assistent auf Probe nur Botengänge erledigen darf. Sein Wunsch scheint zum Greifen nah, als ihm sein Chef eines Tages eine gut bezahlte Festanstellung unter folgender Voraussetzung verspricht: Tae-soo soll innerhalb von nur drei Monaten einen kurz vor der Pleite stehenden Zoo wieder zum Laufen bringen, damit sich ein potenzieller Käufer finden lässt. Da der Zoo mittlerweile fast alle Tiere hat verkaufen müssen und so natürlich keine Besucher anlocken kann, kommt Tae-soo eine verrückte, aber geniale Idee: Die verbliebenen Angestellten sollen in lebensechten Kostümen selbst in die Rollen der Tiere schlüpfen! Der Plan könnte aufgehen, denn wer würde schon unechte Tiere in einem Zoo vermuten?

Gerade als ein Mann zurück zu seiner Familie fährt, stürzt der schlecht konstruierte Tunnel, den er durchfährt, über ihm zusammen. In einer scheinbar aussichtslosen Situation gefangen, mit einem Handy-Akku, der sich dem Ende neigt und einer Bergungsaktion, die vorüber sein könnte, ehe sie ihn findet, muss er einen eigenen Weg aus dem Tunnel finden.

Basierend auf realen Ereignissen erzählt Hun Jang in seinem Film „A Taxi Driver“ von dem deutschen Journalisten Jürgen Hinzpeter, der 1980 mithilfe eines südkoreanischen Taxifahrers Licht ins Dunkel um die Gerüchte über einen Aufstand in Gwangju brachte, der wenige Tage später brutal niedergeschlagen wurde. Bis heute sind die genauen Hintergründe des Massakers von Gwangju umstritten, die Erhebung der Studenten damals gilt allerdings heute als wichtiger Schritt auf dem Weg zur Einführung der Demokratie in Südkorea.

혼자 사는 사람들

— 혼자 사는 사람들

Jina arbeitet im Callcenter einer Kreditkartenfirma und absolviert ihre Arbeit distanziert und professionell. Auch in ihrem Privatleben vermeidet sie den Kontakt mit ihren Mitmenschen; ihren Vater, von dem sie sich entfremdet hat, beobachtet sie lediglich über eine heimlich installierte Überwachungskamera. Dann erfährt sie, dass eine Begegnung mit ihrem Nachbarn vielleicht nicht so real war, wie sie gedacht hatte. Mit diesem seltsamen Ereignis beginnt Jina, ihre selbstgewählte Isolation zu hinterfragen.

Kiwan Loh hat von Nordkorea in den Westen „rübergemacht“ und es nach einer langen Odyssee bis nach Brüssel geschafft, mit dem unbedingten Willen zu überleben. Als Überläufer droht ihm in der alten Heimat die Todesstrafe, doch das muss er während seines Flüchtlings-Anerkennungsverfahrens, während dem er keiner geregelten Arbeit nachgehen darf, erst einmal beweisen. Obdachlos treibt er durch die Straßen der belgischen Metropole und schläft schließlich verletzt in einem Waschsalon ein. Dort wird er von einer jungen Frau, Mari, entdeckt – anstatt ihm zu helfen, stiehlt sie ihm sein letztes Geld. Es gelingt Kiwan Loh jedoch, sie aufzuspüren und zur Rede zu stellen. Auch Mari ist Nord-Koreanerin – sie hat zwar die belgische Staatsbürgerschaft erlangt, leidet aber an Depressionen und ist des Lebens müde. Gegen jede Wahrscheinlichkeit verlieben die beiden sich ineinander, doch die Beziehung ist höchst problematisch.

In den 70er-Jahren stehen die Republik Korea und der koreanische Geheimdienst, die KCIA, unter der absoluten Kontrolle des diktatorischen Präsidenten Park. Kim Gyu-pyeong, Direktor der KCIA und rechte Hand des Präsidenten, wird in die USA gesandt, um dort die Veröffentlichung der Memoiren des ehemaligen KCIA-Direktors Park Yong-gak im Zuge der „Koreagate“-Untersuchungen zu verhindern. Doch die Autobiografie seines Vorgängers enthält einige prekäre Informationen, die Kim an der Regentschaft seines Präsidenten zweifeln lassen. Zurück in Südkorea fasst Kim eine folgenschwere Entscheidung…

Der Drogenfahnder Jo Won-ho (Cho Jin-woong) ermittelt schon lange Zeit gegen einen Drogenkartellboss namens Mr. Lee, der jedoch einem Phantom gleicht. Niemand scheint seine wahre Identität zu kennen. Dann wittert Jo seine Chance: Er macht die Bekanntschaft mit Kartellmitglied Seo Yeon-rak (Ryu Jun-Yeol), der nach einem Bombenaschlag seine Mutter verloren hat und nun mit der Polizei zusammenarbeiten möchte, um sich an Mr. Lee zu rächen. Zusammen schleusen sich Jo und Seo undercover ins Drogenkartell ein, um zum vernichtenden Schlag auszuholen.

My Mister

— 나의 아저씨

Park Dong Hoon ist ein depressiver Mann mittleren Alters, der als Bauingenieur in einer Firma arbeitet. Lee Ji An ist eine sehr arme junge Frau, die als schlecht bezahlte Hilfskraft in der Abteilung von Park Dong Hoon arbeitet. Als Park Dong Hongs Vorgesetzter ihn loswerden möchte, sieht Ji-an ihre Chance Geld zu verdienen.

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