Stefan Kurt

Die goldenen Jahre

— Die goldenen Jahre

Eine liebevolle Geschichte über ein älteres Ehepaar auf der Suche nach dem Glück, die gekonnt zwischen Drama und Komödie pendelt.

Es geht um das große Geld, die große Liebe und den unfreiwilligen Tod während eines Aufenthalts in Saint-Tropez.

Ein Mittfünfziger, der noch bei seiner Mutter wohnt, erlebt eines Tages durch die Ankunft eines Fremden aus Amerika, dass es nie zu spät ist, mit dem Leben zu beginnen.

Der Film nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann schildert sieben komische und dramatische Geschichten, deren Figuren sich in einem verblüffenden Gesamtbild vereinen.

Eine hochkarätige Besetzung vermittelt die Wechselbäder der Gefühle in dieser Komödie über das Alter, die Jugend und andere Ewigkeiten.

In den Schweizer Alpen knallen sie zusammen: Achim, risikofreudiger Jung-Reeder und Willi, erfinderischer Lebenskünstler. Schon der Unfall macht die Gräben deutlich, die zwischen ihren Welten liegen.

In einem Frauengefängnis kreuzen sich die Schicksale der über 80-jährigen Traude Krüger und der 21-jährigen Jenny. Erstere ist eine altgediente Klavierlehrerin, die Jüngere ein neuer aufsässiger Häftling. Obwohl Jenny die alte Dame vor den Kopf stößt, wo sie nur kann, fördert Traude ihr Talent nach Kräften. Für die gemeinsame Chance eines Klavierwettbewerbs müssen beide sich öffnen und dunkle Geheimnisse preisgeben.

Im München der Gegenwart stellt sich ein geheimnisvoller Mann namens Ottokar bei der jungen Modedesignerin Julia (Natalia Belitski) vor - und entpuppt sich als ihr Großvater. Ottokar erhofft sich, über seine Enkelin wieder Kontakt zu seinem Sohn Vincenzo Julias Vater, aufbauen zu können. Für Julia eröffnet sich eine ganz neue Familiengeschichte, die auch die Geschichte der italienischstämmigen Menschen in Deutschland seit den 1960er Jahren ist.

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