Ulrike Krumbiegel

Die Geschichte handelt von dem Papagei Marlene, der die unangenehme Eigenschaft hat, alte Nazi-Parolen von sich zu geben und damit eine Familie ins Chaos stürzt.

Zwei Weihnachtsmänner sind einer zu viel

— Zwei Weihnachtsmänner sind einer zu viel

Das Patchworkpaar Lasse (Serkan Kaya) und Karo (Marie Burchard) sind frisch verlobt und wollen nun das erste gemeinsame Weihnachten miteinander verbringen. Möglichst im kleinen Kreis. Doch es kommt anders als erwartet und plötzlich stehen ihre Eltern vor der Tür. Die beiden Elternpaare könnten unterschiedlicher nicht sein und jeder hat seine ganz eigenen Erwartungen an das Weihnachtsfest. Und dann sind da auch noch Geheimnisse, die Karo und Lasse voreinander verbergen. Lasses angebliche Festanstellung als Lehrer wurde ihm gekündigt und Karo ist noch nicht rechtskräftig geschieden und kann daher noch keine neue Ehe eingehen. Als schließlich alles ans Licht kommt, droht Weihnachten im Chaos zu versinken, bis ein unerwartetes Ereignis die Familie doch noch vereint.

Thriller um einen gedächtnislosen Unfallpatienten, der möglicherweise als Auftragskiller seines Retters unterwegs war... Nach einem Unfall befreit Krankenpfleger Noah einen Fremden aus dessen Auto. Er klaut dem Mann die Brieftasche, findet darin eine Zimmerkarte und fährt in der Hoffnung auf weitere Beute zu dem Hotel, wo er zu seiner Verblüffung ein Foto von sich selbst sowie eine Pistole entdeckt. Fieberhaft sucht Noah nun nach Gründen, warum der Mann es auf ihn abgesehen haben könnte. Der Unbekannte ist ihm keine große Hilfe: Seit dem Unfall kann er sich an nichts mehr erinnern.

Nachdem Privatdetektiv Josef Matula sich seit einiger Zeit als Kaufhausdetektiv versuchte, nimmt er jetzt wieder einen neuen Fall an. Dieser führt ihn von seiner Heimat Frankfurt an die Nordseeküste, wo er in einem Altersheim eine alte Bekannte seines Auftraggebers Dr. Claas Jessen treffen soll. Die Wissenschaftlerin Frau Prof. Wollert fühlte sich bedroht und vertraute sich Jessen an. Doch als Matula dort eintrifft, ist die Professorin bereits tot. Angeblich sei sie in ihrem Zimmer gestürzt, doch Matula glaubt nicht an einen solchen Unfall. Matula nimmt die Ermittlungen auf und hört sich in Wollerts alter Arbeitsstätte, einem Forschungsinstitut in Bremerhaven, um. Auf einer Nordseeinsel im Wattenmeer trifft er schließlich auf die junge Helen , die, wie Matula, auf der Suche nach der Wahrheit ist.

Jürgen Kotschie steht kurz vor seinem 50. Geburtstag. Dank einer Familie einem großen Haus und einen guten Job als Bauingenieur sollte Jürgen eigentlich keine Sorgen mehr haben

Mit 58 Jahren ist Annebärbel in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. In Annebärbels Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene, die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird. Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen.

Back for Good

— Back for Good

Reality-TV-Sternchen Angie kommt frisch aus dem Drogenentzug. Eigentlich sollte das Ganze nur eine PR-Aktion sein, mit der sie sich einen Platz im nächsten Dschungelcamp sichern wollte. Doch die Konkurrenz ist hart in einer Welt in der Aufmerksamkeit als Währung gilt. Inzwischen hat sich auch noch ihr Freund und Manager von ihr getrennt und keiner ihrer sogenannten Freunde ist bereit sie aufzunehmen. Daher muss Angie zurück zu ihrer Mutter Monika in ihr Heimatkaff ziehen.

Die alleinerziehende Mutter Nina (Lisa Maria Potthoff) findet überraschend endlich wieder einen Mann, der ihr gefällt. Mark (Manuel Rubey) ist gutaussehend, charismatisch und schnell wird aus dem anfänglichen Flirt eine ernsthafte Beziehung. Euphorisch stellt Nina ihre Liebe dem befreundeten Paar Melanie (Ulrike Krumbiegel) und Andreas (Justus von Dohnányi) vor und auch Mark scheint hin und weg von der neuen Frau an seiner Seite zu sein. Spontan zieht er zu ihr aufs Land. Vor dem Neuanfang muss Mark Nina aber zunächst ein schwerwiegendes Geständnis machen: Er saß nämlich sieben Jahre im Gefängnis, nachdem er seine Ex-Freundin im Affekt erschlagen hatte. Ein Schock für Nina, doch sie beschließt, Mark trotzdem eine Chance zu geben. Doch dann verschwindet Melanie plötzlich spurlos. Ihr Mann Andreas tobt vor Eifersucht und verdächtigt Mark, eine Affäre mit seiner Frau gehabt zu haben. Auch Ninas Vertrauen in ihren Freund beginnt zu bröckeln. Dann wird eine Leiche im Wald gefunden...

Waldmeer, Sandmeer, gar nichts mehr. Am nordöstlichsten Zipfel Mecklenburg-Vorpommerns ist Ole zu Hause. Ole ist Anfang zwanzig und sein Leben dreht sich um Mopedrennen mit den Kumpels, Jagdausflüge mit Vater Heinz und Abhängen am absoluten "Hotspot" vor Ort: der Tankstelle. Diese Zeitverschwendung schaut sich Opa Karl nicht länger an. Er stellt seinen Enkel vor vollendete Tatsachen und besorgt ihm hinter seinem Rücken einen Praktikumsplatz in Berlin. Dort trifft er auf seinen Macho-Onkel Manni, mit dem sein Vater seit mehr als 25 Jahren zerstritten ist. Opa Karl spekuliert darauf, dass Ole die verfeindeten Familien wieder zusammenbringt. Als Ole auf die freche, durchgeknallte Fritzi trifft, gerät er im Grossstadtkarussell Berlin ins Schlingern.

Ost-Berlin, 1961: Kurz nach der Errichtung der Berliner Mauer planen Konrad, Sophie und drei ihre Freunde einen riskante Flucht in den Westen. Der Versuch ist erfolgreich. Nur Konrad bleibt dabei zurück. Die nächsten 28 Jahre versuchen sich Konrad und Sophie wiederzusehen, über den Eisernen Vorhang hinweg...

"Die Wölfe" erzählt die spannende Geschichte einer Gruppe Berliner Jugendlicher von der Nachkriegs- bis in die Nachwendezeit. Eine packende Story von Freundschaft, Liebe und Verrat vor weltpolitischer Kulisse, erzählt in einem dreiteiligen dokumentarisch fundierten Drama. Die Freunde Kurt, Lotte, Jakob, Silke und Bernd erleben gemeinsam den Alltag im Nachkriegsberlin von 1948: zwischen Trümmerfrauen und Schwarzmarkt, rivalisierenden Jugendbanden und der ersten Liebe. Dreizehn Jahre später, als die Flüchtlingsströme nach Westen zunehmen, versuchen sie an ihrer Freundschaft festzuhalten. Doch die Entfremdung wird immer deutlicher, und die Bandenmitglieder verlieren sich aus den Augen. Erst nach dem Mauerfall 1989 finden die Freunde von einst schließlich wieder zusammen und müssen sich die Frage stellen, ob sie ihr Schwur von einst, "Nichts kann uns trennen, nicht mal der Tod" noch immer verbindet...

Die Filmreihe handelt von dem Psychiater Bloch und seinen Fällen

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