Die Bibel

The Bible

United States,

SerieDrama

In der Mini-Serie "Die Bibel" von Reality-Produzent Mark Burnett und Ehefrau Roma Downey steht die christliche Bibel und ihre wichtigsten Geschichten im Zentrum - von Genesis bis zur neutestamentlichen Offenbarung. In 10 Kapitel wird die Entstehungsgeschichte der Bibel erzählt. Darunter der Bau der Arche Noah oder die Geburt, den Tod und die Auferstehung Christi.

Staffeln / Episoden1 / 5

Min.120

Start03/03/2013

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  • Schauspieler:Diogo Morgado, Keith David, Roma Downey, Sebastian Knapp, Adrian Schiller, Paul Brightwell, Greg Hicks, Amber Rose Revah, Louise Delamere, Darwin Shaw, William Houston, Paul Marc Davis, Con O'Neill, Francis Magee, Mohamen Mehdi Ouazanni, Andrew Scarborough, Paul Freeman, Joe Wredden

  • Regie:Crispin Reece, Christopher Spencer, Tony Mitchell

Diese monumentale Bibelverfilmung hat bereits bei ihrer Erstausstrahlung in den USA ein Millionenpublikum begeistert. In zehn 45-minütigen Episoden setzt "Die Bibel" wichtige Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament eindrucksvoll in Szene. Dabei greifen die Produzenten Roma Downey und Mark Burnett einerseits sehr bekannte Geschichten wie Abraham und Sara, den Auszug aus Ägypten oder das Leben Jesu auf. Daneben stehen aber auch bislang selten oder gar nicht verfilmte Begebenheiten wie der Fall Jerichos oder das Babylonische Exil. Die zehnteilige Mini-Serie adaptiert einige der bekanntesten Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament. Am Anfang steht die Erschaffung der ersten Menschen, Adam und Eva. Es folgen Ereignisse wie die Flucht der Israeliten aus Ägypten unter der Führung von Moses, die Verkündung der zehn Gebote und der Einzug ins gelobte Land. Erzählt werden die Geschichten von israelischen Königen wie Saul und David, dem mutigen Hirtenjungen, der den scheinbar übermächtigen Feind Goliath besiegte. Danach geht es um Daniel, der sich, unerschütterlich in seinem Glauben, im babylonischen Exil nicht das Beten verbieten ließ, zur Strafe in eine Löwengrube geworfen wurde und auf wundersame Weise überlebte. Die letzten Folgen sind dem Leben und Wirken von Jesus gewidmet, der von vielen als Messias gefeiert, doch von seinen Feinden ans Kreuz genagelt wurde. Von den Toten auferstanden, beauftragte er seine Jünger, seine Botschaft in der Welt zu verkünden.
Während Noah den Zorn Gottes in seiner einsamen Arche erträgt, erzählt er vom Fall der Menschheit. Gott hat eine Flut geschickt, um die Menschheit zu reinigen, um einen Neuanfang zu bieten. Jahre später erhält Abraham, ein Nachfahre Noahs, eine Nachricht von Gott. Ihm wird sein eigenes Land versprochen und er begibt sich auf die lange und beschwerliche Reise, um es zu erreichen. Abrahams einziger Nachfahre, sein Neffe Lot, wählt seinen eigenen Weg und verlässt seinen Onkel, um in Sodom neu anzufangen, wo er dem Tod entrinnen wird, wenn Gott die sündhafte Stadt zerstört. In der Zwischenzeit erreicht Abraham das Gelobte Land, aber seine Vereinbarung mit Gott ist noch immer nicht abgeschlossen – ihm wurden Nachkommen versprochen, so reichlich wie es Sterne gibt. Aber seine Frau Sarah ist unfruchtbar. Obwohl es sie schmerzt, ermutigt sie Abraham, mit der Sklavin Hagar zu schlafen, um ein Kind zu zeugen. Ismael wird geboren. Aber Jahre später erscheinen drei Engel Gottes mit aufregenden Neuigkeiten: Sarah wird ein Kind gebären – Isaak. Abraham ist jetzt gezwungen, zwischen seinen beiden Söhnen zu entscheiden. Er setzt Hagar und Ismael in der Wildnis aus. Gott verlangt von Abraham noch einen letzten, schrecklichen Test: Er soll seinen verbliebenen Sohn Isaak opfern, um seinem neuen Gott seinen Glauben zu beweisen. Er besteht den Test und Isaak darf leben. Der Glaube der Israeliten beginnt hier mit Abrahams Familie. Isaak hat einen Sohn namens Jakob, den Gott in Israel umbenennt.
Die Israeliten sind Sklaven in einem fremden Land – Ägypten – das mit harter Hand vom Pharao regiert wird, der die Israeliten zwingt, seine neuen Städte zu bauen. Ein Mitglied des royalen ägyptischen Haushalts jedoch gehört nicht hierher: Moses. Während eines Streits mit dem Sohn des Pharaos wird Moses’ wahre Herkunft auf demütigende Art und Weise aufgedeckt: Er ist kein Adeliger, sondern ein israelischer Sklave. Er verlässt Ägypten und verbringt viele Jahre in der Wildnis, bis Gott ihn besucht und ihm aufträgt, sein Volk zu befreien. Der neue Pharao will die Sklaven jedoch nicht aufgeben, sodass Gott eine schreckliche Plage nach der anderen schickt, um ihn zu überzeugen. Die letzte Plage – der Tod aller erstgeborenen Söhne – ist schockierend. Die Israeliten markieren ihre Türen und sind somit gerettet, aber dem Pharao wird diese Gnade nicht zuteil. Er trauert um sein Kind und befreit die Israeliten. Kurz darauf hinterfragt er seine Entscheidung jedoch und setzt ihnen mit hunderten Streitwagen nach und holt sie ein, als sie am Rande des Roten Meeres angekommen sind. Umzingelt von der ägyptischen Armee setzt Moses all seine Hoffnung in Gott und wird mit einem unglaublichen Wunder belohnt: Das Rote Meer teilt sich und erlaubt den Israeliten zu fliehen. Sie sind jetzt auf ihrem Weg ins Gelobte Land und in die Freiheit und Moses verkündet seine letzte Botschaft von Gott: die zehn Gebote. Das Volk Israel hat eine Nation, eine Gesellschaft mit Regeln – sie brauchen nur ihr Land. Moses bittet Josua, sie dorthin zu führen.
Josua setzt Moses’ Streben, das Gelobte Land zu sichern, fort und nimmt die Stadt Jericho ein. Gottes Versprechen an Abraham erfüllt sich endlich. Nach einigen Jahren in ihrer Heimat merken die Israeliten allerdings, dass andere Eindringlinge ihr Land wollen. Von all ihren Gegnern sind die Philister die kämpferischsten. Um sich ihnen zu stellen, brauchen die Israeliten eine neue Art von Führer. Gott schickt ihnen Richter wie Samson: Er ist mit immenser Kraft gesegnet, wird jedoch auf die Probe gestellt, als eben diese Kraft ihm genommen wird durch die Hände seiner Geliebten Delila. Jetzt bleibt ihm nur noch sein Glaube, um die Philister zu besiegen. Den Israeliten ist ihre Heimat immer noch nicht sicher und so fragt das Volk den Propheten Samuel, einen König zu benennen, der die Heimat in ein mächtiges Königreich wandelt. Zögernd wählt Samuel den charismatischen Krieger Saul. Der darauffolgende Machtkampf zwischen Samuel und Saul endet bitterlich aufgrund einer deplatzierten Opfergabe. Samuel wendet sich vom neuen König ab und sucht einen neuen. Er findet den Hirtenjungen David und Gott sagt ihm, dass dieser der neue König Israels werde und Samuel salbt ihn ordnungsgemäß. Einen neuen König zu salben, während der andere noch regiert, ist allerdings ein gefährlicher Schritt, der die neue Generation in einen Bürgerkrieg zu stürzen droht.
Saul, der König Israels, verfällt langsam in Paranoia. Er bereut zutiefst seinen Streit mit dem Propheten Samuel. Er ist fest davon überzeugt, seine Chance vertan zu haben, seine eigene Dynastie zu errichten und dass das Königreich, für das er so hart gekämpft hat, ihm jederzeit genommen werden kann. Davids Popularität wächst ins Unermessliche, als er den Krieger der Philister, Goliath, besiegt – Sauls Misstrauen verstärkt sich. Er ist davon überzeugt, dass David nach seinem Thron trachtet und verbannt ihm vom Hof ins Exil und verfolgt ihn verbissen, von Eifersucht zerfressen. Es ist eine fatale Entscheidung: Die Philister schlagen die gespaltenen Israeliten. Saul und sein Sohn Jonathan werden beide in der Schlacht getötet und machen so den Thron für David frei. Für Israel bricht eine goldene Zeit an, als David Jerusalem erobert und die Bundeslade dort hinbringt. Sie haben eine Nation, eine Heimat, eine Hauptstadt. David ist jedoch nur ein weltlicher König, verführt von Macht und Lust. Er verfällt Bathseba, der Frau seines treuen Freundes und Offiziers Uriah, und nimmt sie als die seinige. Als Bathseba schwanger wird, erlässt David den Todesbefehl gegen seinen Freund. David wird darauf von Gott bestraft – sein Sohn stirbt. Aber Gott vergibt ihm und er hat noch einen Sohn von Bathseba – Salomon. Salomon wird Gottes Tempel in Jerusalem erbauen.
400 Jahre später: Das jüdische Königreich ist gefallen. Unter der Regentschaft des einfachen Königs Zedekia, der die Warnungen des Propheten Jeremiah ignorierte, wurde Jerusalem vom rücksichtslosen und mächtigen Anführer Babylons – Nebukadnezar – eingenommen. Die Juden verlieren ihre Stadt und werden in ein aufgezwungenes Exil nach Babylon verbannt, wo sie versklavt werden. Ihr Glaube wird geprüft, als sie gezwungen werden, eine riesige Statue des babylonischen Königs anzubeten – für die Juden ist dies ein Götzendienst. Als drei Freunde Daniels sich weigern, sich zu verbeugen, werden sie ins Feuer geschmissen – sie werden aber vom Engel des Herrn gerettet. Nebukadnezar erlangt zunächst seinen Glauben wieder, aber seine Arroganz führt später zu einer Zeit des Wahnsinns, die das Reich angreifbar macht für Kyros den Großen von Persien. Aber Kyros testet erneut den Glauben der Juden und befiehlt ihnen, einen Monat lang Gott nicht anzubeten. Der Adlige und Anführer der Juden, Daniel, ein Mann unerschütterlichen Glaubens, kann dies nicht einhalten und wird zur Strafe in die Löwengrube geworfen – ihm bleibt nur sein Glaube, um sich zu retten. Aber sein Glaube besteht fort und Gott verschont ihn. Kyros, der nun die Macht von Daniels Gott versteht, erlaubt den Juden, nach Jerusalem zurückzukehren. Sie haben das babylonische Exil überlebt und gelernt, wie wichtig es ist, Gott in ihren Herzen zu wahren.