The Green Mile

 USA 1999
Drama, Fantasy 187 min.
8.50
The Green Mile

Die Todeszelle eines Staatsgefängnisses, ein Todeskandidat mit magischen Kräften und eine kleine Maus, die etwas Wärme in die Verzweiflung bringt.

Paul Edgcomb lebt für den Rest seines nur noch kurzen Lebens in einem Altersheim. Außer seiner Freundin Elain Connely ist ihm wenig geblieben. Nur seine Erinnerungen.

Es kommt der Tag, an dem Paul Elaine von Ereignissen berichtet, die mittlerweile rund 6 Jahrzehnte zurückliegen: Damals, als er Wärter im Todestrakt des Cold Mountain Gefängnisses war.
Zu seinem Job in Cold Mountain, einem Kaff im Depressionsgeplagten Süden, gehörte die Aufsicht über vier Killer, die ihren Todestag erwarteten - ihren letzten Gang über die "Grüne Meile", so genannt nach dem Linoleum-Boden, der direkt zum Elektrischen Stuhl führt.

Über die Jahre hatte Edgcomb so manchen Delinquenten auf dessen letztem Gang begleitet, aber einer wie John Coffey (Michael Duncan) war ihm nie untergekommen: Ein verdammt großer, muskulöser Schwarzer, der wegen Mordes an zwei 9jährigen Mädchen verurteilt wurde. Klar hatte Coffey die Statur, um ein Verbrechen wie das ihm angelastete zu begehen, allerdings stand sein Benehmen in absolutem Kontrast zu seiner Erscheinung.

Hinter seiner einfachen, ja naiven Natur und seiner Todesangst vor Dunkelheit schien Coffey eine übernatürliche Gabe zu besitzen. Und Edgcomb begann, sich zu fragen, ob Coffey die Mädchen wirklich umgebracht hatte, und er stellte fest, dass Wunder wirklich geschehen. Manchmal an den unscheinbarsten Plätzen...

Details

Tom Hanks, David Morse, Bonnie Hunt, Michael Duncan, James Cromwell, Michael Jeter u.a.
Frank Darabont
Thomas Newman
David Tattersall
Stephen King, Frank Darabont

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • a wahnsinn!
    dieser film ist echt ein wahnsinn! er ist lustig, grauslig, traurig, spannend und vor allem mitreißend! teile in der handlung geben einem wirklich zu denken, den film bekomm ich so schnell nicht mehr aus dem kopf! die geschichte fesselt einen, als wäre sie wahr, ich musste mich nach dem film mit der tatsache beruhigen, dass das doch alles nicht echt ist! würde ihn sofort noch einmal ansehen, ist echt einer der besten filme, die ich je gesehen habe!!!

  • a wahnsinn!
    dieser film ist echt ein wahnsinn! er ist lustig, grauslig, traurig, spannend und vor allem mitreißend! teile in der handlung geben einem wirklich zu denken, den film bekomm ich so schnell nicht mehr aus dem kopf! die geschichte fesselt einen, als wäre sie wahr, ich musste mich nach dem film mit der tatsache beruhigen, dass das doch alles nicht echt ist! würde ihn sofort noch einmal ansehen, ist echt einer der besten filme, die ich je gesehen habe!!!

  • Erschütternd
    Ist schon eine Woche her, dass ich den Film (Green Mile, lieber Spezialist über mir) gesehen habe, und er geht mir immer noch irgendwie durch den Kopf. Die Charaktere i.a. sehr schwarz-weiß, wie eh alle schreiben, aber vom Inhalt war ich dann doch etwas positiv überrascht - durchaus interessant...nur diese Hinrichtungsszene...war das in dieser unglaublichen Grauslichkeit wirklich nötig? Und warum um Himmels Willen decken die den (bösen!) Kerl (--> Percy) dann, bzw stellen das blöde Ding nicht ab, wie es nicht funktioniert oder erschießen den Beauernswerten oder so? Naja, jedenfalls ein Film, der aufwühlt, außer man blockt total ab dagegen.

  • the beach / fast perfekt
    ja, ja, sicher, es gibt ´Herr der Fliegen´ also
    ist ´the beach´nicht unbedingt ein original. ja, ja und nochmals ja. und warum ausgerechnet leonardo und nicht ewan. ja, ja, ja. meine meinung:´the beach´ist kein original, egal, es ist auf alle fälle ein höllisch unterhaltsamer film. eher titanic oder trainspotting? nein, beides! ´the beach´ist die göttlich geglückte mischung aus beiden filmen!
    danny boyle und leo di cap. sind ein gutes team. und wenn der film nicht in erster linie den intellekt anspricht, feuert er aber mit 100 %iger treffsicherheit auf die gehirnabteile
    die einfach nur großartig unterhalten werden möchten. auf alle fälle ist der film etwas für leute mit gutem geschmack (und über den läßt sich
    NICHT streiten). sei es nur wegen der guten chill-out, pop, rock und rave musik, oder den zauberhaften bildkompostionen.
    es ist die idee,die man als junger mensch mit einem wilden herzen in sich trägt- auszubrechen und alles liegen und stehen zu lassen. die jungen kommunenmitglieder auf der insel mögen aussehen wie übriggebliebene hippies, und so verloren wie deren ideologie heute auch erscheinen mag, boyle setzt ihr ein ungeheuerliches denkmal und verknüpft sie geschickt mit der heutigen internetgeneration. besser als er kann man es nicht machen. der film ist ein echter knaller!

  • hmm...
    positiv an diesem film waren nur die schauspielerischen leistungen, die gefängnisatmosphäre hat derselbe regisseur in "die verurteilten" viel besser wiedergegeben. bei "die grüne meile" waren die dialoge schwachsinnig, die handlung simpel, unoriginell und vorraussehbar, und die charaktere unrealistisch (entweder ganz lieb oder urgemein, dazwischen gab es nichts).
    überhaupt nichts neues, alles schon einmal -in besserer form- dagewesen, ein an mittelmäßigkeit und cliches schwer zu übertreffender kitschiger hollywoodschinken eben, und eine der schwächsten stephen king - verfilmungen.

  • Plädoyer für Todesstrafe?
    Ich habe mich weder von der extemen Schwarzweiß-Zeichnung der Charaktere, noch von der pseudoreligiösen Spiritualität abschrecken lassen. Immerhin haben wir es mit einem Film nach Stephen King zu tun, da weiß man ja, was auf einem zukommt. Auch dass Tom Hanks den liebenswürdigsten, gutherzigsten, tugendhaftesten und schnuckeligsten Henker spielt, den Amerika je gesehen hat, war zu erwarten. Nein, der Film wäre schon in Ordnung, wenn man ihn einfach als naives nicht besonders tiefgründiges Märchen betrachten könnte.

    Ärgerlich ist es aber, dass der Film offensichtlich ein Plädoyer für die Todesstrafe ist. "Wild Bill" - der stets zu lustigen Späßchen gegen die Autoritäten aufgelegte Chaot, hat den Tod verdient - das meint selbst John Coffey, der sanfte, gewaltlose Heilige. Und Paul Edgecomb unser Mr. Nice Guy stellt die Pflicht, im Namen des Staates zu töten, so hoch, dass er selbst bei einem offensichtlichen Justizirrtum schweigt, und gegen die Hinrichtung nicht einmal protestiert!

    Re:Plädoyer für Todesstrafe?
    Ich denke, es ist weniger ein Plädoyer, als mehr eine Feststellung der Tatsachen im hirntoten Amerika, wo die Obrigkeit durch Fernsehen und Drohungen die Menschen zu Konsumenten degragiert hat.

  • Tom Hanks for Oscar!!
    Trotz Überlänge ein sehr sehenswerter Film. Aber hauptsächlich durch den Überschauspieler Tom Hanks - wieder exzellent! OSCARREIF

    Re:Re:Tom - ein wahres Wort!
    So schlimm ist die Oscarjury eigentlich nicht.
    Hat sie doch ´Der Sechste Sinn´als besten Film und Hilary Swank aus dem einzigartigen Film ´Boys don´t cry´ zurecht als beste Darstellerin nominiert. Leider hat sie auf Bruce Willis (der endlich einmal wirklich schauspielen durfte in
    ´Der Sechste Sinn´) vergessen.`South Park-bigger,
    longer,uncut´ wäre eine interessante aber mehr als
    würdige Alternative im Bereich ´bestes Drehbuch´
    gewesen. Hatte natürlich keine Chance bei den konservativen Burschen und Mädeln der alteingesessenen Jury. Macht ja nichts. ´Fight Club´haben sie halt auch vergessen. Nicht mal eine
    Nominierung. Genau dasselbe gilt für ´The Blair
    Witch Project´ - die einzig wahre Zukunft des
    Horrorgenres - auch den haben sie übersehen. Hmmm
    Es gibt genug Gründe die es rechtfertigen würden
    auf die Oskarjury zu schei.... . Aber das schlimmste von allem ist die Nominierung für
    ´The Green Mile´ als - hahahahahaha - besten Film.
    Das einzig gute an diesem bescheuerten und langen,
    langen Film war das süße Mäuschen. Der Rest war Schrott! Gutes zum Schluß: ´Matrix, der allergrößte Blödsinn des letzten Jahres, geliebt von Kids und Fans schlechter Science Fiction Filme, wurde auch kaum nominiert. Das stimmt mich
    dann doch wieder friedlich. So schlimm ist die
    Oskarjury ja doch nicht!

    Bester Film
    Moment - Wurde bester Film nicht American Beauty?
    Und dass Fight Club nicht mal erwähnt wurde, finde ich schon ziemlich krass...

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