Der längste Tag

 USA 1962

The Longest Day

Drama, Action, Kriegsfilm / Antikriegsfilm 178 min.
Der längste Tag

All-Star-Epos über die Landung der alliierten Truppen in der Normandie im Juni 1944.

250.000 Mann, 4.700 Schiffe und über 11.000 Flugzeuge - der Sturmangriff der Alliierten auf Hitlers Atlantikwall, die Landung in der Normandie am 06.

Details

Richard Burton, Paul Anka, Wolfgang Büttner, Red Buttons, Sean Connery, Henry Fonda, Gert Fröbe, Curd Jürgens, Robert Mitchum, Rod Steiger, Peter van Eick, Robert Wagner, John Wayne
Ken Annakin, Andrew Marton, Bernhard Wicki, Gerd Oswald
Maurice Jarre
Jean Bourgoin, Walter Wottitz
Romain Gary, James Jones, David Pursall, Cornelius Ryan, Jack Seddon

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der Anfang vom Ende
    Bemerkenswert sind an diesem beeindruckenden Monumentalfilm fünf Dinge:
    • Er ist von mehreren Regisseuren gemacht (darunter der deutsche Bernhard Wicki
    und die Amerikaner Ken Annakin sowie Andrew Marton)
    • Vertreten ist fast jeder, der in Hollywood und Europa Anfang der 60er Jahre einen schauspielerischen Namen hat.
    • Es ist eine äußerst genaue auf historischen Fakten beruhende Dokumentation der Landung der Alliierten in der Normandie ( vor 65 Jahren)
    • Das Ganze ist in eine ziemlich spannende Spielfilmhandlung verpackt.
    • Die Darstellung ist weitgehend neutral und kommt ohne moralischen Zeigefinger aus, wobei beide Seiten und auch die Résistence zu Wort kommen. Das Grauen des Krieges wird keineswegs verharmlost.
    In dem reinen Männerfilm hebt sich optisch reizvoll nur eine Frau ab: Irina Demick, die Freundin des Produzenten. Gut gemachter Geschichtsunterricht.