Das Spektakel über fünf ungewöhnliche Superhelden von Regisseur James Gunn hat damit allein in den USA und Kanada rund 295 Millionen Dollar (227 Millionen Euro) eingespielt, wie der Hollywood Reporter berichtet.

© /Walt Disney

News
10/12/2021

"Guardians of the Galaxy Vol. 3": So emotional wird das Marvel-Sequel

Schon das Skript von "Guardians of the Galaxy Vol. 3" soll zu Tränen gerührt haben.

von Lana Schneider

Marvel macht natürlich wieder einmal ein großes Geheimnis daraus, was in "Guardians of the Galaxy Vol. 3" rund um Star-Lord (Chris Pratt), Drax (Dave Bautista), Mantis (Pom Klementieff), Kraglin (Sean Gunn), Groot (Vin Diesel), Rocket Racoon (Bradley Cooper) und Nebula (Karen Gillan) passieren wird. So viel sei zumindest versprochen: Es wird 2023 emotional in den Kinosälen.

"Flut aus Tränen"

Nebula-Darstellerin Karen Gillan verriet nämlich gegenüber "Yahoo! Movies", dass sie das Skript zum dritten Teil der "Guardians" unter einer "Flut aus Tränen" mit ihrer Kollegin Pom Klementieff (Mantis) gelesen habe. "Es wird so emotional", ergänzte sie. 

Bevor wir wissen, wieso, wird Nebula noch in "Thor: Love and Thunder" zu sehen sein, nachdem ihr Adoptivvater Thanos (Josh Brolin) und ihre Schwester Gamora (Zoe Saldana) gestorben sind – oder auch nicht, wie Fan-Theorien über Thanos meinen. Das wird sich jedoch erst in künftigen Marvel-Produktionen bestätigen müssen. Laut der Post-Credit-Szene aus "Avengers: Endgame" scheint ein überraschendes Überleben Gamoras zumindest sichergestellt zu sein.

James Gunn verriet gegenüber "Entertainment Tonight" im Zuge seiner DC-Tour zu "The Suicide Squad", dass nicht alle der "Guardians of the Galaxy"-Figuren überleben können – die Tränen der Schauspielerinnen könnten somit auf tragische Ereignisse hindeuten.

Gillans Trauer könnte aber auch schlichtweg mit der dramatischen Familiengeschichte ihres Charakters Nebula zusammenhängen: Gillan deutete laut "Comicbook" bereits 2020 bei der Galaxycon Live an, dass sie gerne sehen würde, dass ihre Figur nach dem Missbrauch von Thanos heilen und sich ein neues Leben aufbauen könne.

"Ich denke, dass sich Nebula in der Zukunft fragen muss: 'Was wird aus mir, jetzt wo der Elternteil, der mich missbraucht hat, weg aus meinem Leben ist?' Ich glaube aber, dass es schwer ist, weil wenn man von seinen Eltern missbraucht wurde, liebt man diese trotzdem noch und wird traurig sein, wenn sie weg sind. Gleichzeitig hasst man sie aber auch und ist froh, dass sie weg sind", erklärte Gillan damals.

Inwiefern das Familiendrama von Nebula tatsächlich in "Guardians of the Galaxy Vol. 3" behandelt werden wird, und ob vielleicht sogar Gillans oder Klementieffs Charaktere sterben werden, erfahren wir wohl erst beim Kinostart am 5. Mai 2023.

Besetzung

Neben Chris Pratt (Star-Lord), Dave Bautista (Drax), Pom Klementieff (Mantis), Sean Gunn (Kraglin), Vin Diesel (Groot), Bradley Cooper (Rocket Racoon) und Karen Gillan (Nebula) berichtet "Deadline", dass Will Poulter Teil des MCUs wird. 

Poulter soll Adam Warlock verkörpern, der bereits am Ende des zweiten "Guardians of the Galaxy"-Teils angekündigt wurde.

Diese Marvel-Filme erwarten uns 

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