Pom Klementieff (Mantis), Chris Pratt (Peter Quill), Karen Gillan (Nebula) in "Guardians of the Galaxy Vol. 3"

Pom Klementieff (Mantis), Chris Pratt (Peter Quill), Karen Gillan (Nebula) in "Guardians of the Galaxy Vol. 3"

© Marvel/ Disney

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"Guardians of the Galaxy Vol. 3": Alles, was wir über den Film wissen

Der dritte und finale Teil der spacigen SuperheldInnen-Gruppe wird sehr emotional. Dafür sorgt auch Bösewicht The High Evolutionary.

von Lana Schneider

Heute, vor -56 Minuten

Marvel machte – natürlich – lange Zeit ein großes Geheimnis daraus, was in "Guardians of the Galaxy Vol. 3" rund um Star-Lord (Chris Pratt), Drax (Dave Bautista), Mantis (Pom Klementieff), Kraglin (Sean Gunn), Groot (Vin Diesel), Rocket Racoon (Bradley Cooper) und Nebula (Karen Gillan) passieren wird. Nun kommt endlich Licht ins galaktische Dunkel.

Denn mittlerweile ist der Trailer erschienen, der einen sowohl zum Lachen als auch zum Weinen bringt:

Worum geht's in "Guardians of the Galaxy 3"?

Auf Disney+ hat der Mauskonzern (in den USA) auch bereits eine hochoffizielle Inhaltsangabe des sehnsüchtig erwarteten SuperheldInnen-Spektakels veröffentlicht (via "filmstarts"):

"Nachdem sie dem Collector Knowhere abgekauft haben, arbeiten die Guardians daran, den enormen Schaden, den Thanos angerichtet hat, zu reparieren – wild entschlossen, Knowhere zu einem sicheren Zufluchtsort zu machen, nicht nur für sich selbst, sondern für alle Geflüchteten, die das harte Universum vertrieben hat.

Es dauert jedoch nicht lange, bis ihr Versuch, zur Normalität zurückzukehren, durch einen brutalen Angriff eines neuen unbekannten Feindes auf den Kopf gestellt wird, und Peter, der noch immer vom Verlust von Gamora mitgenommen ist, sein Team um sich versammeln muss, um das Universum zu verteidigen und einen seiner eigenen Leute zu beschützen. Eine Mission, die bei Misserfolg zum Ende der uns bekannten Guardians führen könnte.“

"Flut aus Tränen"

Dass der dritte Teil der Reihe äußerst gefühlsbetont wird, hat Nebula-Darstellerin Karen Gillan bereits "Yahoo! Movies" verraten: Sie habe das Skript unter einer "Flut aus Tränen" mit ihrer Kollegin Pom Klementieff (Mantis) gelesen. "Es wird so emotional", ergänzte sie. Man geht davon aus, dass der Tod Gamoras (Zoe Saldana) im Fokus der Handlung stehen wird.

Besonders Star-Lord (Chris Pratt) hat mit dem Ableben seiner großen Liebe schwer zu kämpfen. In einem Interview mit "Screen Rant" während der Comic Con in San Diego sprach Pratt darüber, wie der Verlust Star-Lord veränderte:

"Gamora ist (...) die romantische Liebe seines Lebens. Er hat den Verlust von Yondu und natürlich seiner Mutter verarbeitet. Und jetzt muss er mit dem Verlust von Gamora fertig werden, der einzigen Person, die er gefunden hat, die ihn wirklich kannte und liebte", so Pratt. "Sie weiß nicht, wer er ist. Das hatte wirklich einen tiefen Einfluss auf ihn persönlich und seine Fähigkeit, ein Anführer der Guardians of the Galaxy zu sein. Das macht die Guardians (...) verwundbar. Das ist [Star-Lords] wunder Punkt."

Nicht alle werden überleben

James Gunn verriet gegenüber "Entertainment Tonight" im Zuge seiner DC-Tour zu "The Suicide Squad", dass nicht alle der "Guardians of the Galaxy"-Figuren überleben können – die Tränen der Schauspielerinnen könnten somit auf weitere tragische Ereignisse im Film hindeuten.

Gillans Trauer könnte aber auch schlichtweg mit der dramatischen Familiengeschichte ihres Charakters Nebula zusammenhängen: Gillan deutete laut "Comicbook" bereits 2020 bei der Galaxycon Live an, dass sie gerne sehen würde, dass ihre Figur nach dem Missbrauch von Thanos heilen und sich ein neues Leben aufbauen könne.

"Ich denke, dass sich Nebula in der Zukunft fragen muss: 'Was wird aus mir, jetzt wo der Elternteil, der mich missbraucht hat, weg aus meinem Leben ist?' Ich glaube aber, dass es schwer ist, weil wenn man von seinen Eltern missbraucht wurde, liebt man diese trotzdem noch und wird traurig sein, wenn sie weg sind. Gleichzeitig hasst man sie aber auch und ist froh, dass sie weg sind", erklärte Gillan damals.

Inwiefern das Familiendrama von Nebula tatsächlich in "Guardians of the Galaxy Vol. 3" behandelt werden wird, und ob vielleicht sogar Gillans oder Klementieffs Charaktere sterben werden, erfahren wir erst 2023.

    Besetzung

    Neben Chris Pratt (Star-Lord), Dave Bautista (Drax), Pom Klementieff (Mantis), Sean Gunn (Kraglin), Vin Diesel (Groot), Bradley Cooper (Rocket Racoon), Sylvester Stallone (Stakar Ogord) und Karen Gillan (Nebula) berichtet "Deadline", dass Will Poulter Teil des MCUs wird.

    Poulter soll Adam Warlock verkörpern, der bereits am Ende des zweiten "Guardians of the Galaxy"-Teils angekündigt wurde. Neu dabei sind außerdem Maria Bakalova als Cosmo the Spacedog sowie "Peacemaker"-Star Chukwudi Iwuji.

    The High Evolutionary als Bösewicht

    Gegenüber "Collider" deutete Gunn an, dass das Publikum Überraschungen erwartet: "Chukwudi ist eine der Hauptfiguren im Film und die Leute flippen aus, weil er so gut ist. (...) Es wird ganz anders als das, was die Leute erwarten. Es ist ein steiniger Weg, aber ich bin sehr glücklich soweit." 

    Iwuji wird den Bösewicht The High Evolutionary spielen. Gegenüber "Screen Rant" erzählte der Schauspieler, dass der Antagonist eine ganz besondere Rolle sei, da er mit jedem einzelnen Mitglied der "Guardians" eine Beziehung hat. "The High Evolutionary, den es schon seit Äonen gibt, ist tatsächlich mit verdammt vielen Charakteren in diesem Film verbunden. Ich habe viel darüber gesprochen, dass es speziell um Rocket ging, aber eigentlich hat er Verbindungen zu vielen Leuten. Sagen wir einfach, dass er das Leben vieler Menschen auf eine nicht so schöne Weise beeinflusst."

    The High Evolutionary hatte seinen ersten Comic-Auftritt 1966. Seitdem spielte er bei den Backstorys zahlreicher Marvel-HeldInnen wie beispielsweise Scarlet Witch, Thor oder Quicksilver eine Rolle. Sein richtiger Name ist Herbert Wyndham und er wat ein brillanter Biologe, der von der Erforschung der Evolution und der genetischen Veränderung von Lebewesen besessen war. Er führte illegale Studien durch, die schließlich die New Man hervorbrachten.

    Emotionales Finale: Ist "Guardians of the Galaxy Vol. 3" der letzte Teil?

    Nicht nur die Handlung dürfte übrigens emotional werden, denn wie James Gunn gegenüber "Deadline" verriet, werde das der letzte Teil der Marvel-Guardians sein. "Das ist das Ende für uns. Das ist das letzte Mal, dass die Leute dieses Team der Guardians sehen."

    Das große Finale soll am 5. Mai 2023 in den Kinos zu sehen sein.

    Diese Marvel-Filme erwarten uns 

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