Arash T. Riahi

Zehn Jahre nach seinen Dreharbeiten in einem Übergangswohnheim für obdachlose Frauen kehrt Arash T. Riahi dorthin zurück. Eine Hommage an all die Frauen, die das Leben bisher nicht zu huldigen wusste.

Ein Film über Exil und Heimat, über Eltern, Großeltern, Geschwister und all die anderen nahen und fernen Verwandten einer persischen Großfamilie.

Zehn Jahre nach seinen Dreharbeiten in einem Übergangswohnheim für obdachlose Frauen kehrt Arash T. Riahi dorthin zurück. Eine Hommage an all die Frauen, die das Leben bisher nicht zu huldigen wusste.

Ein Ensemblefilm in Form eines tragikomischen Dramas, der die Odyssee mehrerer Flüchtlinge auf dem Weg in das heilige Land der Freiheit erzählt.

Ein Film über Exil und Heimat, über Eltern, Großeltern, Geschwister und all die anderen nahen und fernen Verwandten einer persischen Großfamilie.

Arash T. Riahi erzählt nach dem gleichnamigen Roman von Monika Helfer die Geschichte zweier tschetschenischer Flüchtlingskinder in Österreich.

Eine neue Protestgeneration ist erwacht. Es ist der alte Kampf David gegen Goliath, aber die Methoden haben sich gewandelt: Moderne Aktivisten organisieren sich weltweit in sozialen Netzwerken. Sie schreiben ihren Protest auf die nackten Brüste oder schütten rote Farbe in Brunnen zum Zeichen für Völkermord. Sie verkleiden sich als Clowns und umarmen Polizisten. Sie besetzen Banken oder singen ihren Unmut gemeinsam im Chor. Ihre Aktionen sind unkonventionell – aber vor allem gewaltfrei und überraschend kreativ.

Tragikomische Geschichten von drei Flüchtlingsgruppen, zwei ungleichen Freunden, einer Familie mit einem kleinen Jungen und zweier junger Männer die zwei Kinder aus dem Iran zu ihren Eltern nach Wien bringen sollen. Alle treffen sich in einem Hotel in Ankara um dort auf den positiven Bescheid ihrer Asylanträge zu warten. "Ein Augenblick Freiheit" erzählt mit vielen Facetten von den ersten freien Atemzügen nach einer langen Phase der Repression. Er erzählt vom Mut sich auf die Suche nach einem besseren Leben zu machen. Und er wirft einen exemplarischen Blick auf das, was vor den Grenzen der EU geschieht.

Ein bisschen bleiben wir noch

— Ein bisschen bleiben wir noch

Arash T. Riahi verfilmt dem Roman 'Oskar und Lilli' von Monika Helfer als Geschichte einer bittersüßen Odyssee.

Zehn Jahre nach seinen Dreharbeiten in einem Übergangswohnheim für obdachlose Frauen kehrt Arash T. Riahi dorthin zurück. Eine Hommage an all die Frauen, die das Leben bisher nicht zu huldigen wusste.

Ein Ensemblefilm in Form eines tragikomischen Dramas, der die Odyssee mehrerer Flüchtlinge auf dem Weg in das heilige Land der Freiheit erzählt.

Ein Film über Exil und Heimat, über Eltern, Großeltern, Geschwister und all die anderen nahen und fernen Verwandten einer persischen Großfamilie.

Eine neue Protestgeneration ist erwacht. Es ist der alte Kampf David gegen Goliath, aber die Methoden haben sich gewandelt: Moderne Aktivisten organisieren sich weltweit in sozialen Netzwerken. Sie schreiben ihren Protest auf die nackten Brüste oder schütten rote Farbe in Brunnen zum Zeichen für Völkermord. Sie verkleiden sich als Clowns und umarmen Polizisten. Sie besetzen Banken oder singen ihren Unmut gemeinsam im Chor. Ihre Aktionen sind unkonventionell – aber vor allem gewaltfrei und überraschend kreativ.

Tragikomische Geschichten von drei Flüchtlingsgruppen, zwei ungleichen Freunden, einer Familie mit einem kleinen Jungen und zweier junger Männer die zwei Kinder aus dem Iran zu ihren Eltern nach Wien bringen sollen. Alle treffen sich in einem Hotel in Ankara um dort auf den positiven Bescheid ihrer Asylanträge zu warten. "Ein Augenblick Freiheit" erzählt mit vielen Facetten von den ersten freien Atemzügen nach einer langen Phase der Repression. Er erzählt vom Mut sich auf die Suche nach einem besseren Leben zu machen. Und er wirft einen exemplarischen Blick auf das, was vor den Grenzen der EU geschieht.

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