Armin Dahlen

Schmugglerdrama um einen des Mordes verdächtigen, urwüchsigen Forstmeister in den bayrischen Bergen.

Kriegsfilm mit deutschen Soldaten und einer tapferen Krankenschwester als Helden: 1944 ist das berühmte italienische Kloster Monte Cassino von der 1. Deutschen Fallschirmjägerdivision besetzt. Der Angriff der Alliierten Streitkräfte, bei dem das Kloster im Bombenhagel vollständig zerstört werden wird, steht unmittelbar bevor. Doch ehe die große Schlacht beginnt, gelingt es deutschen Soldaten, die wertvollen Kunstschätze aus dem Kloster in Sicherheit nach Rom zu bringen.

Als ich beim Käthele im Wald war

— Als ich beim Käthele im Wald war

In diesem Teil der Waldheimat-Erinnerungen ist Peter zehn Jahre alt. Zur Begleichung einer Steuerschuld seiner Eltern wird er auf den Hof eines auswärtigen Bauern geschickt. Dort soll er so lange bleiben, bis die Forderung beglichen ist. Auf diese Weise kommt Peter das erste Mal mit der Welt außerhalb seines Dorfes in Kontakt. Hier hat er Gelegenheit, neue Erfahrungen zu machen, neue Berufe wie die Köhlerei oder die Korbflechterei kennen zu lernen - und sich mit der gleichaltrigen Tochter des Bauern anzufreunden.

Der verwitwete Bauunternehmer Harald Rehm (Willy Fritsch) will mit seinem zwölfjährigen Sohn Nils und dessen hübscher Erzieherin endlich einmal richtig ausspannen.

Der junge, nationalsozialistisch geprägte Oberleutnant Wisse wird im Herbst 1942 als Verbindungsoffizier zu den Rumänen nach Stalingrad versetzt. Die deutschen Truppen haben zwar unter großen Verlusten die Stadt erobert, werden aber bereits von der Roten Armee eingekesselt. Viele der einfachen Soldaten haben erkannt, dass sie dem Gegner chancenlos ausgeliefert sind. Doch aufgrund der Befehle von ganz oben glauben die Offiziere unter General Paulus immer noch an einen Sieg. Dank Wisses Fanatismus kann eine Offensive des Gegners nochmal abgeschlagen werden. Doch allmählich erkennt auch er die Aussichtslosigkeit der Lage. Major Linkmann denkt nur noch an sein eigenes Überleben. Beim Versuch, zu desertieren wird er von den eigenen Soldaten, welche ihn beim Überlaufen beobachten, erschossen.

Wo die alten Wälder rauschen

— Wo die alten Wälder rauschen

Ein verwitweter Bauunternehmer und Ingenieur vernachlässigt selbst im Urlaub seinen kleinen Sohn und widmet sich einem Bauvorhaben in der Nähe des Ferienortes. Zudem flirtet er mit der Erzieherin des Jungen, die einen wegen Arbeitsunfalls zu Unrecht belasteten Ingenieur liebt, während der inzwischen ausgerissene Junge vom Bergrettungsdienst wieder eingefangen wird.

Auch an der Ostfront geht der 08/15-Kommissbetrieb weiter: Der überaus erfolgreiche und bei den Soldaten beliebte Chef der Artilleriebatterie Wedelmann, in der Asch, Vierbein und Kowalski eingesetzt sind, wird von Hauptmann Witterer, der bisher an der Heimatfront war, abgelöst. Dieser will es sich zum einen so bequem wie möglich machen, zum anderen endlich einen Orden bekommen. Vierbein, der anfangs sanftmütige, verträumte Junge, wird zunächst für einen Spezialauftrag in die Heimat abkommandiert. Zurück an der Front wird er Opfer des fanatischen, hasserfüllten und karrieresüchtigen Witterer. Vierbein überlebt trotz des Schutzes seiner Freunde Asch und Kowalski den Krieg nicht: Bei einer sinnlosen Panzerabwehraktion flüchtet er sich in ein Deckungsloch, über das sich ein Sowjetpanzer so lange dreht, bis Vierbein lebendig begraben ist. Asch findet bei der Leiche einen an seine Schwester gerichteten pazifistischen Liebesbrief, den er vorliest.

Rinaldo Rinaldini

— La kermesse des brigands

Rinaldo Rinaldini bekämpft als Führer einer Räuberbande in Süditalien wohlhabende Schurken

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