David Buttolph

Erich von Stroheim und Peter Lorre, zwei Exilanten am entgegengesetzten Ende des darstellerischen Stils, harmonieren erstaunlicherweise extrem gut miteinander.

Die junge Janet Stewart wartet in einem Hotel in San Francisco auf die Rückkehr ihres Mannes. Durch das Fenster wird sie Zeugin, wie ein Mann seine Frau mit einem Kerzenleuchter erschlägt.

Ein ausgezeichneter Film noir, der alle Elemente des Genres vereinigt.« (Jean Tulard, Guide des films, Paris 1990) Er variiert das damals beliebte Motiv des kriegsverletzten Heimkehrers, der das Gedächtnis verloren hat und seine Identität wiederzufinden trachtet.

Sheriff Len Merrick rettet den alten Pop Keith vor dem Galgen. Er sollte wegen Mordes und Viehdiebstahls gelyncht werden. Merrick will nun für eine faire Gerichtsverhandlung sorgen. Auf dem Weg in die Stadt überfallen ihn Vater und Bruder des Ermordeten..

Nachdem die Familie Kilgore eine Bergbau-Firma gegründet hat und mit dieser in einer Mine auf Indianergebiet Silber gewinnen will, muss man feststellen, dass die Indianer alles andere als glücklich über diese Entwicklung sind. Jetzt ist der Weiße Reiter gefragt: Er muß den Anfeindungen der Rothäute entgegentreten und den Frieden in seinem Zuständigkeitsbereich wiederherstellen.

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