Gilles Renaud

Ein junger Mann aus Montréal entschließt sich dazu, die sterblichen Überreste seines Vaters in dessen Geburtsort im Libanon beizusetzen.

Die Nacht der Wölfe

— Hair of the Beast / Le poile de la bete

Quebec, 1665. Nur Stunden bevor er gehängt werden soll, flieht der Frauenheld Joseph aus der Gefangenschaft. Er versteckt sich in der Lordschaft de Beaufort, wo er von den Bewohnern für einen Jesuiten Priester gehalten und freudig willkommen geheißen wird.

Die Nacht von Halloween: Raymond hilft seiner Mutter, Selbstmord zu begehen. In seinem Schoss hat er die Waffe, die seine Mutter mit ihren Lippen umschließt. Dann drückt er den Abzug. In einer Art Schock beseitigt er die Leiche und entsorgt sie irgendwo in einem Straßengraben. Danach ruft Raymond seine Schwester Angele an, die er seit der gemeinsamen Kindheit nicht mehr gesehen hat. Beide beschließen, dass die den Körper ihrer Mutter wieder bergen müssen, doch draußen, nahe dem Sumpf, ist es eine falsche Leiche, die sie mit nach Hause nehmen. Schon bald klopfen die wahren Eigentümer der Leiche an und tauschen sie gegen eine andere aus. Doch auch die neue Leiche ist nicht der Körper von Raymonds und Angeles Mutter. Als wäre das noch nicht genug, bekommen es die beiden mit Gangstern, einem unehrlichen Kunst-Agenten, einem dummen Polizisten und einer Horde Schweine zu tun. Und Raymond liebt seine Schwester, mehr als man dies als Bruder tun sollte…

Eine Toter wird an der Grenze zwischen Ontario und Quebec gefunden – Beine in Ontario, Oberkörper in Quebec. Dieser mysteriöse Leichenfund zwingt die Kommissare der jeweiligen kanadischen Provinz zusammenzuarbeiten. Doch die beiden Cops könnten unterschiedlicher nicht sein: Der eine befolgt die Regeln, der andere macht sich seine eigenen. Nachdem weitere Leichen auftauchen, die auf die gleiche Weise ermordet wurden, erhärtet sich der Verdacht, dass die beiden einen Serienmörder finden müssen, der mit äußerster Präzision und Brutalität vorgeht. Dumm nur, dass sich die zwei Cops dabei immer wieder selbst ein Bein stellen und auch mal einen Verdächtigen im Kofferraum vergessen.

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