Heinz Gietz

Das einfache Mädchen

— Das einfache Mädchen

Die Nachwuchsdarstellerin Caterina Bastiani wittert die Chance ihres Lebens, als sie die Hauptrolle in einem Musical angeboten bekommt. Doch der Autor der Romanvorlage hat diesbezüglich Bedenken: erstens möchte er seinen Stoff nicht als Musikrevue aufbereitet sehen und zweitens hält er wenig von Caterina. Da kommt der aspirierenden Schauspielerin der Zufall zur Hilfe. Als sie hört, dass der Schriftsteller ein Hausmädchen sucht, bewirbt sie sich kurzerhand um die Stelle. Mit Erfolg - und nicht ohne Konsequenzen.

Peter, ein junger bankrotter Hauseigentümer, möchte sein Haus verkaufen und zu seiner Tante Agathe aufs Land ziehen. In der Zwischenzeit sollen sein Freund Albert und dessen Nichte Inge das Haus bewachen. Als er in Erfahrung bringt, dass dort bereits die drei Ganoven Boxer-Franz, Taschen-August und Klau-Maxe untergekommen sind, bricht er in sein eigenes Haus ein, wo er auf die drei Einbrecher trifft, die ihn für einen „Berufskollegen“ halten. Die Ganoven erwarten von ihm, den Hausbesitzer zu spielen und wollen den Erlös selbst kassieren.

Die Bandleaderin und Schlagersängerin Greta Lund (Bibi Johns) duldet keine Liebe in ihrer Band. Bis sie auf den Trompeter Peter (Peter Alexander) trifft...

Kathrin, Sylvio und Pierre sind Musikstudenten in Paris. Wegen ihrer finanzieller Schwierigkeiten muss der Gerichtsvollzieher Fogar sogar ihre Musikinstrumente pfänden. Er erlaubt ihnen aber in seinem Lager weiter damit zu üben. Dort trifft das Trio auf den Komponisten Duval, der ebenfalls in finanziellen Schwierigkeiten steckt.

Greta Lund dirigiert mit Charme und Temperament ihre eigene Jazzkapelle, hält aber nichts von Liebesromanzen mit ihren Musikern. Da tritt der beliebte Trompeter und Sänger Peter in ihre Kapelle ein und verliebt sich in sie. Einfallsreich versucht er sie zu überzeugen, dass Musiker doch auch richtige Männer sind. Nach einem turbulenten Konzert, einer Schlägerei und verschiedenen Verwechslungen finden die beiden schließlich zueinander.

Das in Bayern gelegene Schloss Tiefenstein beherbergt ein Internat für musikbegabte Waisenkinder, die dort in klassischer Musik ausgebildet werden sollen. Finanziert wird das Institut durch Zuwendungen aus der Stiftung eines verstorbenen Amerikaners, bayerischer Abstammung. Die Leiterin, Frau Himmelreich, hat allerdings zu viele Waisenkinder im Internat untergebracht. Um die Kinderschar mit Essen versorgen zu können, wurden die Musiklehrer größtenteils entlassen. Als in einem Telegramm der Besuch von Dr. Parker, einem der Treuhänder der Stiftung, ankündigt wird, ist dringend ein Retter in der Not gesucht. Der arbeitslose Jazzmusiker Peter Hagen wird gleich mit seiner gesamten Band, den "Syncopers", angestellt, um die musikalische Erziehung der Kinder wieder voranzubringen. Peter gewinnt rasch das Herz seiner Schützlinge und auch das der hübschen Musiklehrerin Britta.

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