Hildur Guðnadóttir

Cate Blnachett spielt die erste weibliche Chefdirigentin eines großen deutschen Orchesters.

Die Aussprache

— Women Talking

Eine Gruppe von Frauen in einer isolierten bolivianischen Mennonitenkolonie wird durch sexuelle Übergriffe der Glaubensbrüder in eine Krise gestürzt.

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Der Film erzählt, wie aus Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) der berüchtigste Schurke des DC Universums wurde - der Joker.

Alejandro (Benicio Del Toro) hat noch immer eine Rechnung mit einem Feind von früher offen und soll diesmal einen Krieg der verfeindeten Drogenkartelle anzetteln.

Die berührende Geschichte der wohl umstrittensten religiösen Figur an der Seite von Jesus Christus – für die einen Leitfigur, für die anderen Prostituierte und Sünderin.

Regisseur Yance Ford wuchs in Long Island, New York auf. Yance’ Familie, also Bruder, Schwester und Eltern verstanden sich gut miteinander. Man gab aufeinander Acht und führte ein Vorstadtleben, das aber getrübt wurde vom Rassismus weißer Nachbarn außerhalb der Enklave. 1992 wurde Fords Bruder William Jr. in einer Garage des Ortes von dem 19-jährigen Mechaniker Mark Reilly erschossen. Das Opfer war erst 24 Jahre alt. Vor der Tat hatte es Streit gegeben, die Beweislage war klar, aber trotzdem entschied eine Jury, dass es keine Grundlage gegeben habe, den Täter zu verurteilen. Zwanzig Jahre später beschäftigt sich Yance Ford für seinen Dokumentarfilm „Strange Island“ erneut mit der blutigen Nacht. Er zeigt eine nachlässige Ermittlung und legt bloß, dass die Behörden einem schwarzen Leben schlicht keinen hohen Wert zubilligten…

Ein Film über das Leben des Zeichners Touko Laaksonen, der mit seinen homoerotischen Illustrationen für die Rechte schwuler Männer eintrat.

Zwölf Alien-Raumschiffe landen auf der Erde in unterschiedlichen Regionen. Die Menschen versuchen mit den Außerirdischen zu kommunizieren, aber niemand versteht die walartigen Laute, die von den Aliens abgesondert werden. Im Auftrag der US-Regierung stellt Colonel Weber darum ein Team um die Linguistin Louise Banks und den Physiker Ian Donnelly zusammen, das eine Kommunikation mit den fremden Wesen herstellen soll, um deren Absichten in Erfahrung zu bringen. In Montana, wo eines der Schiffe über dem Boden schwebt, machen sich die beiden an die Arbeit – er, der rationale Naturwissenschaftler mit klarer Ansicht zu den Dingen, sie mit ihrem Sprachverständnis und ihrer ansteckenden Entdeckungsfreude. Doch bald beginnt ein Rennen gegen die Zeit, bei dem es um nicht weniger als den Fortbestand der Menschheit geht…

Die englische C-Kompanie ist, während des Ersten Weltkrieges in Nordfrankreich an der Front stationiert und erwartet einen baldigen Angriff der Deutschen. In dieser gefährlichen Situation stößt der unerfahrene Offizier Raleigh (Asa Butterfield) zur Truppe, der den Captain Stanhope (Sam Claflin) noch aus Schultagen kennt. Doch schnell muss Raleigh erkennen, dass sein Freund durch den Krieg ein anderer Mensch geworden ist. Während die Soldaten weiterhin ausharren und auf den deutschen Angriff warten, muss der junge Offizier einsehen, dass der Krieg den Männern weit mehr abverlangt als nur Kameradschaft und Mut.

Die letzten Menschen nehmen über eine Distanz von 2.000 Millionen terrestrischen Jahren Kontakt mit den ersten Menschen auf. Tilda Swinton als Stimme des Kollektivs aus der Zukunft erzählt die Geschichte der letzten Menschen, ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten, ihrer Andersartigkeit im Vergleich zu den jetzigen Menschen. Doch jetzt steht das Ende der Menschheit unmittelbar bevor, und die letzten Menschen bieten den ersten Menschen nicht nur ihre Hilfe an, sondern bitten sie auch um deren Hilfe.

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