Donauwalzer Ihren Ausgang nimmt die Geschichte in der schicksalshaften Flucht eines ungarischen Paars nach dem gescheiterten Aufstand 1956, bei der der Mann verschwindet und 20 Jahre später wieder vor der Tür seiner damaligen Frau steht – um längst verloren geglaubte Gefühle einzufordern. 100 Min.
Der Weibsteufel (1966) Mit dieser in gleißendem Schwarzweiß gedrehten Version von Karl Schönherrs notorischem Bühnenstück kam der "Heimatfilm" in der Moderne an^. 92 Min.
Der Seelenbräu Don Camillo und Peppone auf Österreichisch: Der aufbrausende Pfarrer und der ebenso sturköpfige Bierbrauer Hochleithner kämpfen um die Vorherrschaft im Dorf. 99 Min.
Der Priester und das Mädchen Eva, die Tochter des Schlossherrn, hat nach einem Unfall ihren Lebensmut verloren. Zu allem Überfluss geht ihr Verlobter ins Ausland. Priester Hartwig spendet Eva Trost. Aus der Zuneigung wird Liebe. Hartwig muss sich entscheiden: Eva oder Zölibat. 84 Min.
Der Weibsteufel Ein ehrgeiziger Grenzjäger versucht die junge Frau eines kränkelnden alten Bauern als Informantin im Kampf gegen die Schmuggel-Aktivitäten ihres Mannes zu gewinnen. 91 Min.
Weiße Schatten Schmuggler-Dramen wie "Weiße Schatten" waren Ende der 1940er-, Anfang der 1950er-Jahre ein beliebtes Thema im Genre des deutschen Kriminal- und/oder Heimatfilms. 83 Min.
Herrn Josefs letzte Liebe Herr Josef ist ein Diener alten Schlags und arbeitet im Haus des Bankiers Türkheim. Eines Tages verliebt er sich in einen herrenlosen kleinen Hund und nimmt das zutrauliche Tier heimlich zu sich. Aber dann beginnen für den alten Diener bittere Stunden: Denn Türkheims herrschsüchtige Schwester Auguste will den Hund auf keinen Fall im Haus dulden. 86 Min.