Margit Bendokat

In der Fortsetzung "Ein Schnitzel für alle" begeben sich Armin Rohde als arbeitsloser Tierpfleger Günther Kuballa und Ludger Pistor als ausrangierter Herrenoberbekleidungsverkäufer Wolfgang Krettek erneut auf die Suche nach dem Glück. Helfen lassen sie sich dabei unter anderem von einem jungen Mann, der aufgrund seines Autismus über ganz außergewöhnliche Fähigkeiten am Roulettetisch verfügt.

Berlin 1943. Bombenhagel erschüttert die Stadt. Zu dieser Zeit beginnt sich das Leben der vierfachen Mutter und braven Nazi-Ehefrau Lilly Wust auf ungewohnte Weise zu ändern. Lilly lernt Felice kennen, die als Jüdin im Untergrund lebt. Die beiden verlieben sich. Lilly nimmt Felice in ihrer Wohnung auf und lässt sich von ihrem Ehemann scheiden. Doch das Glück währt nicht lange, Felice wird entdeckt und kommt ins Konzentrationslager.

Rebecca ist arbeitslose Schauspielerin und verzweifelt. Um über die Runden zu kommen, coacht sie Pfarrer Thaddäus. Der Sohn des Bischofs hat null Draht zu seinen "Schafen", doch das muss sich ändern.

Der arbeitslose Verkäufer Wolfgang übt sich in Zweckoptimismus, sein Freund Günther ist Realist: Die Lage ist beschissen! Da findet Tierpfleger Günther bei seinem dementen Nachbarn einige Hunderttausend Euro, die der "nicht mehr auf dem Schirm hat". Die Kumpels übernehmen die Kohle - aus schlechtem Gewissen aber auch die Pflege des alten Herrn.

Ein Soldat wird, da der Krieg zu Ende ist, vom König mit geringem Zehrgeld aus dem Dienst entlassen. Unterwegs trifft er nacheinander einen Mann, der ganze Eichen als Brennholz sammelt und mit einer weiteren Eiche zusammenbindet; einen Jäger, der einer Fliege auf zwei Meilen ein Auge ausschießen will; einen Mann, der mit dem Pusten aus einem Nasenloch sieben Windmühlen antreibt; einen Läufer, der ein Bein abschnallen muss, um nicht allzu schnell zu sein; und einen Mann, der mit einem Zauberhut einen Frost auslösen kann. Der Soldat fordert sie auf, ihm zu folgen: „Wenn wir (sechs) zusammen sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen.“ Sie gelangen an den königlichen Hof. Dank ihrer wunderbaren Künste bestehen die Sechse das Abenteuer und knöpfen schließlich dem König seinen gesamten Staatsschatz ab.

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