Maria Bonnevie

Susanne Bier erzählt von Liebe, Gerechtigkeit und dem Verschwimmen der Grenzen zwischen Richtig und Falsch!

Was niemand weiß

— Det som ingen ved

Mit seinem zehnten Kinofilm beweist Regisseur Søren Kragh-Jacobsen einmal mehr seinen Ruf als einer der vielseitigsten dänischen Regisseure.

Zwei verfeindete Brüder, tot im Wald. Nicht weit entfernt von ihnen liegt eine bewusstlose junge Frau, die die Männer ihr Leben lang kannte. „Ist sie eine Mörderin oder ein Opfer?“ Bei ihren Nachforschungen enthüllt sich der schwangeren Polizistin Ragnhild eine leidenschaftliche Liebesaffäre: Janne (Maria Bonnevie) hat Mann und Kind verlassen, um mit ihrer Jugendliebe William (Kristoffer Joner) in eine Waldhütte zu ziehen. Doch ihr Traum, in das Paradies ihrer Kindheit zurückzukehren, wird von Williams älterem Bruder Ruud (David Dencik) jäh gestört. Wie damals drängt er sich zwischen die zwei. Damals gab Janne ihm nach …

Freiheit ist für den 12-jährigen David nur ein Traum. Solange er denken kann, lebt er in einem kommunistischen Lager für politische Gefangene ohne zu wissen, wer er ist, wer seine Eltern sind, und wie die Welt dort draußen ist. Alles, was er vom Leben weiß, hat er seinem Mentor und Mithäftling Johannes zu verdanken. Eines Nachts kann David fliehen - mit einem Laib Brot, einem Kompass und einem versiegelten Brief, den er nach Kopenhagen in Dänemark bringen soll. Mit dem einzigen Rat, niemandem zu trauen, begibt er sich auf seine abenteuerliche Reise durch viele Länder. David erlebt die Welt in einer Art und Weise, wie er sie sich in seiner Phantasie nie erträumt hätte - Farben, Landschaften, Gerüche, Klänge, Geschmack - alles ist für ihn völlig neu. Er weiß nicht was Geld ist, wie man mit Besteck isst, nicht einmal wie man lächelt. Jeder Tag birgt neue Gefahren und gleichzeitig berauschende Freude. Findet David den Schlüssel zu seiner Identität, und kann er sein Schicksal verändern?

Durch einen tragischen Unfall verschuldet das kleine Mädchen Dina den Tod ihrer Mutter. Vom Vater verstoßen, weitgehend ohne soziale Kontakte, wächst das Mädchen fürderhin vor allem in Zwiesprache mit sich selbst und der Natur auf. Und entwickelt sich dennoch zu einer lebens- und liebeslustigen, jungen Frau die es versteht, andere Menschen für ihre Zwecke zu nutzen. Die Erinnerungen ihrer Kindheit wollen sie dennoch nur schwer loslassen, bis sie eines Tages ihrer ganz großen Liebe begegnet ...

Der König des Sommerlandes wird von einer bösen Hexe in einen Eisbären verwandelt. Nur nachts erhält er seine wahre Gestalt zurück, aber auch dann lastet ein schrecklicher Fluch auf ihm. Ein romantisches Wintermärchen aus Skandinavien.

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