Martina Eitner-Acheampong

Monster im Kopf

— Monster im Kopf

Der Film erzählt die Geschichte einer jungen werdenden Mutter, die darum kämpft, dass ihr Kind nach der Geburt bei ihr bleiben kann, während sie wegen schwerer Körperverletzung eine Freiheitsstrafe im Gefängnis absitzt

Das Weihnachtsschnitzel

— Das Weihnachtsschnitzel

Die Freunde Günther Kuballa und Wolfgang Krettek wollen ihre Schnitzelbude schließen, in Rente gehen und in Zukunft auf ihre gemeinsamen, aufreibenden Abenteuer verzichten. Doch ausgerechnet an ihrem letzten Arbeitstag kurz vor Heiligabend überfällt sie ein Weihnachtsmann und beraubt sie sämtlicher Erlöse aus dem Verkauf des Schnitzelbuden-Mobiliars

Die Folgen der Klimakatastrophe sind im Jahr 2034 dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind.

Autoverkäufer Max erhält eine vernichtende Diagnose: Krebs, Endstadium. Das Restleben will nun aber wenigstens genossen werden. Kurzerhand greift Max in die Kasse des Chefs und türmt mit dem Jaguar nach Mexiko, wie ihm naiv vorschwebt, schafft es jedoch nur bis zu einer scharfen Kurve auf dem Land, wie es das Schicksal will. Dort strandet er auf dem Hof der Schweinezüchterin Emma. Und die eröffnet dem verstörten Städter ein paar völlig neue Perspektiven.

Der Boden unter den Füssen

— Der Boden unter den Füssen

Lola ist Ende 20, Unternehmensberaterin und scheint die Anforderungen, die der Job an sie stellt, nahezu mühelos zu meistern. Sie ist ständig unterwegs zwischen Wien, wo sie in einer teuren und steril eingerichteten Wohnung kaum mehr als die Post holt und die Wäsche wechselt, und den Unternehmen, die sie gerade umstrukturiert. Ein Leben, das aus langen Tagen im Büro, teuren Restaurants und kurzen Nächten in anonymen Hotelzimmern besteht. Ihr Privatleben scheint Lola ähnlich fest im Griff zu haben wie ihr ehrgeiziges Berufsleben. Die Beziehung zu ihrer Teamleiterin Elise hält sie geheim und von der Existenz ihrer älteren Schwester Conny, die an Schizophrenie leidet, weiß niemand etwas. Doch als Lola die Nachricht bekommt, dass Conny einen Suizidversuch nur knapp überlebt hat, drohen all ihre Geheimnisse ans Licht zu kommen. Lola versucht, das Beste für ihre Schwester zu tun, ohne dabei alles zu riskieren, wofür sie so hart gearbeitet hat.

Hartmut Sprenger war einst gut verdienender Marketingchef, bevor ihn der neue Personalchef Lorenz Hoffmann im Zuge “interner Umstrukturierungsmaßnahmen” vor die Tür setzte. Hoffmann bekam Sprenger damals nie zu Gesicht. Seine Arbeitslosigkeit hat Sprenger immer vor seiner Ex-Frau Katrin und der gemeinsamen Tochter Olivia aus falschem Stolz geheim gehalten. Nun führt das Schicksal Hoffmann und Sprenger an Bord eines kraftvollen Luxuswagens zusammen – mit Hoffmann als Überführer der Karosse für einen Kunden und Sprenger als ahnungslosem Anhalter. Während zunächst Hoffmann seine Identität vor Sprenger geheim halten kann, gerät der allgemeine Mummenschanz zunehmend unter Druck, als über Umwege die zwei erwähnten Damen auch noch ins Auto finden. Und so ist es nur eine Frage der Zeit und der zurückgelegten Kilometer, bis die potentiellen Streithähne aufeinander losgelassen werden …

Carola Huflattich geht in die 4. Klasse. Sie ist nicht das, was man sich unter einem artigen Mädchen vorstellt. Die Eltern Huflattich und auch die Lehrer haben ihre lieben Sorgen mit Carola. Sie wünschen sich, dass Carola doch mal etwas netter sei. Ihre Mutter möchte, dass Carola auch einmal ein schönes Kleid anzieht. Doch von all dem möchte Carola nichts wissen. Ihre Noten sind nicht die Besten, und so kommt es zu einem Streit mit ihrer Mutter. Zum Glück hat Carola ihren besten Freund Willi, auch wenn selbst ihm Carolas Ideen manchmal etwas zu viel werden. Als Carola eines Tages im Unterricht kippelt, umkippt und den Stuhl zerstört, wird sie in den Keller geschickt, einen neuen zu holen. Im Keller ist es ganz schön gruselig, und so stellt sich Carola vor, dass dort ein Gespenst wäre, welches sie in die Tasche stecken würde. Wieder in ihrer Klasse, hört sie eine Stimme aus ihrer Hosentasche, genau von dort aus, wohin sie ihr erdachtes Gespenst gesteckt hatte.

Wir sind jung. Wir sind stark.

— Wir sind jung. Wir sind stark.

Rostock-Lichtenhagen 1992. In einer verödeten Wohnsiedlung hängen die Jugendlichen herum und wissen nichts mit sich anzufangen. Tagsüber gelangweilt, harren sie der Nächte, um gegen Polizei und Ausländer zu randalieren. Auch Stefan, Sohn eines Lokalpolitikers, streift mit seiner Clique ziellos durch die Gegend. Ohne Job und eine Aufgabe finden die Freunde immer nur sich selbst als Ziel kleinerer und großer Grausamkeiten. Liebe ist austauschbar, Freundschaft und Loyalität sind nur Beiwerk einer aufgesetzten Ideologie. Auch Lien lebt mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin in der Siedlung, dem „Sonnenblumenhaus“, das von Vietnamesen bewohnt wird. Sie glaubt in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben und will auch nach der Wende bleiben. Ihr Bruder dagegen plant die Rückkehr, weil er angesichts wachsenden Anfeindungen um die Zukunft seiner Familie fürchtet. Es ist der 24. August als die Geschichten dieser Menschen zusammentreffen: Der Mob hat sich vor dem Sonnenblumenhaus versammelt.

Völlig erledigt fährt Musiker Bastian anlässlich des Weihnachtsfestes nach Hause zu seiner Familie, wo ihn jedoch eine Reihe unerwünschter Überraschungen erwarten.

Der faule Sol ist überzeugter Langzeitarbeitsloser, der mit 30 Jahren noch immer seiner Mutter Madita auf der Tasche liegt. Doch die hat davon nun genug und setzt ihren erwachsenen Sprössling vor die Tür. Der kommt daraufhin bei seiner Freundin Jessica unter, die allerdings schon alle Hände voll damit zu tun hat, mit mehreren Nebenjobs für ihre Hartz-IV-Familie zu sorgen. Sol tut sich nur sehr schwer damit, seinen Beitrag in alledem zu leisten, und hängt viel lieber mit seinem besten Freund Hardy ab, der in ihrem Problemviertel eine kleine Pizzeria vertreibt, dort jedoch weit mehr als nur Pizzen an den Mann bringt. Gemeinsam versuchen sie, die großen und kleinen Hürden zu meistern, die sich ihnen in ihrem Block in Form von nervigen Nachbarn, Sozialarbeitern und Polizisten jeden Tag in den Weg stellen.

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