Minoru Shiraishi

Einst wurden unzählige Menschen im Reich Wahrheit durch Monster ausgelöscht. Es wurde vorhergesagt, dass das „Licht“, die Katastrophe, die die Monster hervorrief, zurückkehren wird. Währenddessen gehen zwei junge Menschen, Inumael und Leocadio, ihren Weg im Reich Wahrheit. Inumael, ein schüchterner Junge, der an seine Schwester denkt, die er zurückließ, arbeitet als Transporter, während Leocadio als neuer, naiver Soldat von seiner Zukunft im Militär träumt. Schon bald werden die Schicksale der beiden durch einen Waffenschmuggel verwoben und die Geschichte des Reiches soll sich drastisch ändern.

Gemeinsam mit seiner Schulklasse wird Oberschüler und Otaku Hajime Nagumo, der keine Ziele im Leben hat und von seinen Mitschülern schikaniert wird, in eine andere Welt beschworen. Die Schüler wurden in diese Welt gerufen, um Helden zu werden und ein Land vor der Zerstörung zu retten. Damit ihnen das gelingt, kommen sie nach und nach in den Besitz einzigartiger Fähigkeiten. Nur Hajime erhält eine scheinbar mittelmäßige Fähigkeit. Er ist ein „Synergist“, oder mit anderen Worten: Ein simpler Handwerker. Während er von seinen Mitschülern als nutzlos abgestempelt wird, widmet sich Hajime dem Studium der fremden Welt, um ebenfalls seinen Teil zur Rettung des Landes, das ihn beschworen hat, beitragen zu können. Als er und seine Klasse einen Dungeon erkunden, geraten sie in eine Falle, durch die Hajime schließlich in die Tiefen des Dungeons stürzt …

Es ist Frühling und während bei anderen die Frühlingsgefühle aufkommen und sich rechts und links Pärchen zusammenfinden, scheint es für den Oberschüler Jun'ichi Hashiba schier unmöglich, selbst eine Freundin zu finden. Während Jun'ichi der Verzweiflung nahe ist, da er fürchtet, nie seine Jungfräulichkeit zu verlieren, lässt er sich von seinen Freunden provozieren und willigt ein, seine Mitschülerin Yukana Yame zu bitten, mit ihm auszugehen … Entgegen der Erwartungen aller ‒ insbesondere seiner eigenen ‒ willigt diese sogar ein! Der wie vom Blitz getroffene Jun'ichi muss sich nun einer völlig neuen Herausforderung stellen, denn Yukana ist kein einfaches Mädchen von nebenan, sondern ein modebewusstes „Gal“ und für den unverhofften Freund beginnt so eine Zeit mit vielen „ersten Malen“. Quelle: aniSearch.de

Yuki Nagato ist ein schüchternes Mädchen mit einem Problem, das jeder kennt: Sie ist verliebt! Ihr Schwarm Kyon geht nicht nur an dieselbe Schule, sondern hat Yukis Literaturklub mit seinem Beitritt auch vor der Auflösung gerettet. Nun sitzen sie jeden Nachmittag schweigend im Klubraum. Doch für Yuki, auf die niemand zu Hause wartet, ist gerade diese Zeit so wertvoll. Ihre Freundin Ryoko, die sich mütterlich um die sonst etwas verlorene Oberschülerin kümmert, unterstützt sie in Sachen Liebe, wo sie nur kann. Da erscheint eines Tages die aufbrausende Haruhi, mit der Absicht, den Weihnachtsmann einzufangen. Auch sonst bringt sie viel Action und Verwirrung in das Leben von Yuki, Kyon und Co. Als Haruhi am Valentinstag dann ebenfalls Schokolade für Kyon bereithält, wird eines klar: Yuki hat nun eine gefährliche Rivalin!

In der fernen Zukunft verlassen die Menschen die verwüstete Erde und ziehen in die obere Welt namens "Tenjo" um. Aber Tenjo und das Gesetz der Kausalität brechen durch einen Krieg zusammen und die Menschen kehren wieder auf die Erde zurück, die sich in einen unbewohnbaren Planeten verwandelt hat. Es gibt jedoch den "Shinshu-Bereich", doch dieser ist zu klein, um all die Menschen unterzubringen, sodass die Menschen die Region dupliziert haben und die "Juso Sekai" in einer parallelen Welt erschaffen haben. Um Tenjo und das Gesetz der Kausalität wiederherzustellen, beginnt die Menschheit die Geschichte 10.000 v. Chr zu reproduzieren. Im Jahr 1413 n. Chr. bricht ein Krieg in Shinshu aus und Juso Sekai fällt auf die Originalwelt und die Apokalypse droht.

Nichijou steht für "Mein gewöhnliches Leben", doch erwartet einen bei weitem nicht der typische Schulalltag, sondern vielmehr das Gegenteil. So spielt der Anime an einer Schule, wo es schon mal vorkommen kann, dass der Direktor mit einem Reh wrestlet oder die Klassenkameradin ein Roboter mit Aufziehschlüssel am Rücken ist. Doch nicht immer geht es derart abstrus zu, denn auch wirklich gewöhnliche Dinge werden behandelt, wie das Bauen von Kartenhäusern oder der Schocker vor einer Prüfung, für die man nicht gelernt hat.

Den Mittelschüler Yukiteru Amano plagt das Gefühl der Einsamkeit. Einzig das imaginäre Wesen Deus Ex Machina leistet Yukiteru Gesellschaft und erklärt diesem, dass er der Gott von Raum und Zeit sei. Deus Ex Machina modifiziert Yukiterus Handy um, so dass es die Zukunft seines Besitzers in einem Handy-Tagebuch voraussagt. Doch nachdem Yukiteru der Besitzer des neuen Handys wird, muss er zusammen mit anderen auserwählten Tagebuchbesitzern an einem Spiel auf Leben und Tod teilnehmen, um am Ende der Nachfolger von Deus Ex Machina zu werden, wobei er von seiner Mitschülerin Yuno Gasai tatkräftig unterstützt wird.

Bis vor Kurzem war die Ōsai Akademie eine private High School für Mädchen, doch inzwischen steht sie beiden Geschlechtern offen. Trotzdem kommen auf 524 Mädchen gerade einmal 28 Jungen, weshalb Takatoshi Tsuda, als er dazu überredet wird Vizepräsident des Schülerrates zu werden, dort auch das einzige Mitglied seines Geschlechts bleibt und sich nun gegen die weibliche Übermacht behaupten muss. Womit er sich aber nun auseinandersetzen muss, fällt dem normal wirkenden Takatoshi wahrlich schwer. Die drei weiblichen Mitglieder des Schülerrates Shino Amakusa, Aria Shichijou und Suzu Hagimura bilden ein Gespann von durchgedrehten Topschülerinnen, deren Kommentare und Äußerungen nicht selten extrem schlüpfrig sind.

Teppei Arima, der seine Eltern bei einem Verkehrsunfall verloren hat, ist Schüler des zweiten Jahrganges der Highschool. Sein Großvater, Isshin Arima, der mächtigste Mann in der japanischen Wirtschaft, beschließt nun, Teppei zu seinem Nachfolger als Vorsitzender der Arima Group zu machen. Um ihn auf seine zukünftige Rolle als Mitglied in der High Society vorzubereiten, wird Teppei auf eine Eliteschule für die Kinder der Reichen und Mächtigen geschickt.

Lucky Star zeigt den Alltag der vier Highschool Schülerinnen Konata, Kagami, Tsukasa und Miyuki, sowie deren Freunde und Familie. In ihren Erlebnissen und Gesprächen über Gott und die Welt werden die diversen Kuriositäten der japanischen Kultur aufgezeigt. Besonders die Subkultur der Otakus wird hier beleuchtet, vertreten durch Konata, die an wenig Anderem interessiert ist und deren Schulleistungen unter ihrem exzessiven Anime- und Videospielkonsum leiden, was von Kagami laufend mit sarkastischen Sprüchen kommentiert wird. Lucky Star bietet herrlich sinnentleerte humorvolle Gespräche über Themen, deren Unterhaltungswert wohl vorher niemand vermutet hätte. Gleichzeitig stellt es eine der gelungensten Parodien auf die japanische Otaku-Subkultur dar.