Robert Keith

Zwei Freunde entdecken vor der kubanischen Küste das Wrack einer spanischen Galleone. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf Hinweise, dass die Galleone einst einen sagenhaften Kirchenschatz transportiert haben könnte. Schnell findet sich ein geeignetes Boot und das Abenteuer beginnt.

Von einem zwielichtigen Kumpel läßt sich der sympathische Draufgänger Choya (Alan Ladd) zu einem Betrug hinreißen: Er soll einen gewissen Tonio spielen, den als Kind entführten Sohn des Viehbarons Lavery. Für diese Aktion läßt er sich sogar jenes Mal, das auch Tonio trug, auf die Schulter brennen. Als er aber die Laverys und deren reizende Tochter Ruth kennenlernt, denkt er um…

Leutnant Benson führt eine kleine Patrouille in Korea. Benson ist menschlich, intelligent, mutig, ein wirklich guter Offizier. Dann taucht ein Jeep auf, mit dem brutalen, grinsenden Sergeant Montana als Fahrer; neben ihm sitzt ein schweigsamer, völlig weggetretener Oberst, den der Sergeant anzubeten scheint: Er steckt ihm die Zigaretten an, kümmert sich um sein Äußeres, verwöhnt ihn, passt auf ihn auf. Der Oberst verharrt den ganzen Film hindurch in seiner Lethargie, und so dreht sich der Film um die beiden anderen Charaktere, die beiden Soldatentypen, den intelligenten, gesetzten, logischen Leutnant und den instinktiveren, aber auch überlegeneren, weil mit der Gegend besser vertrauten Sergeant, der losballert, wenn sich nur ein Grashalm bewegt. Gefangene machen, davon will er nichts hören. Der Film endet nüchtern: Drei Überlebende, ringsherum Leichen und ein paar nutzlose Tapferkeitsorden.

Der Wilde mit seiner Maschin': Der wahre "Rebel Without a Cause" und Prototyp des "Juvenile Delinquent" war - noch vor James Dean - Marlon Brando als Bikerboy in THE WILD ONE.

Amerika, 1872: Im Auftrag der Regierung soll Johnny McKay die Friedensverhandlungen mit den Medoc-Indianern in Kalifornien führen. Ein Teil des Stammes will die Aussöhnung mit den Bleichgesichtern, doch Häuptling Captain Jack trommelt immer wieder Abtrünnige zusammen, um Weiße zu überfallen...

Sie kamen nach Cordura

— They Came to Cordura

Nahe der mexikanischen Grenze marschieren sechs Männer und eine Frau durch die glühende Wüste - ohne Hoffnung, ohne Aussicht, ihr Ziel je zu erreichen: Cordura. Fünf verrohte Desperados, eine Spionin und ein Major - sie nannten ihn "Feigling". Die Desperados schrecken vor nichts zurück - nicht einmal vor Mord. "Helden" - in Wahrheit jedoch menschliche Versager. Major Thorn, der "Feigling", beweist als einziger echten Mut und wirkliche Kraft...

Musikverrückt sind sie alle: Vater Tuttle unterrichtet am Konservatorium und jede seiner drei erwachsenen Töchter spielt ein Instrument. Eines Tages kommen der Komponist Alex (Gig Young) und sein Arrangeur Barney (Frank Sinatra) in das kleine Städtchen. Die beiden Männer verlieben sich in Tuttles Töchter Amy und Laurie (Doris Day).

Der ehemalige Marshal Billy Reynolds (Dale Robertson), mittlerweile eigentlich ein friedliebender Farmer in Arizona, sitzt aufgrund einer tödlichen Schießerei im Gefängnis. Zu Unrecht, handelte er doch in Notwehr - doch die Geschworenen der Gerichtsjury sahen es anders. Die Haftbedingungen sind hart, Temperaturen von über 35 °C und eine sadistische Gefängnisführung machen den Gefängnisalltag zur Hölle. Außerdem hat es der rachsüchtige Killer Jessie Gorman (Stephen McNally) auf ihn abgesehen. Gemeinsam mit seiner Freundin Abby Nixon (Virginia Mayo) zettelt dieser eine Häftlingsrevolte an.

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