Sabine Azema

Den Maler Paul Cézanne und den Schriftsteller Émile Zola verband seit frühester Juged eine tiefe Freundschaft, doch schließlich kam es zu einem dramatischen Zerwürfnis.

Zum dritten Mal in seiner Karriere als Regisseur diente Alain Resnais ein Theaterstück des britischen Autors Alan Ayckbourn als Vorlage.

Ihr werdet euch noch wundern

— Vous n'avez encore rien vu

Altmeister Alain Resnais lässt in einem emotionalen Erinnerungsreigen die französische Schauspiel-Elite auftrumpfen.

Der Großmeister des französischen Beziehungskinos Alain Resnais inszeniert eine zunehmend verrückter werdende Annäherung zweier Menschen im fortgeschrittenen Alter.

Bei der Berlinale 2007 erhielt Alain Resnais den Silbernen Löwen für die beste Regie: sein Film erzählt von der Einsamkeit und der Suche nach ein bisschen Glück im verschneiten Paris.

Malen oder Lieben

— Peindre ou faire l'amour

In dieser Liebeskomödie nahmen die beiden Brüder Larrieu den Zuschauer mit auf eine zehnjährige Reise durch eine Liebesbeziehung.

Sie inspirierten sich, stritten sich und fanden sich doch immer wieder: Paul Cézanne, der geniale Maler und Émile Zola, der große Schriftsteller. Sie arbeiteten wie Besessene auf der Suche nach Perfektion und Anerkennung. Der eine hatte Geld, Ruhm und Frau, der andere nichts außer sich selbst. Es ist eine hochspannende Geschichte von Zuneigung und Eifersucht, von Mut und Verzweiflung sowie von unbändiger Schöpfungskraft, eingebettet in die intensiven Farben der Provence. Gedreht an Originalschauplätzen entfaltet „Meine Zeit Mit Cézanne“ in wundervollen Bildern den visuellen Kosmos der Impressionisten und zeichnet so das Porträt einer ganzen Epoche.

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