The Good, the Bad and the Ugly

 Italien 1966

Il buono, il brutto, il cattivo

Kultfilme, Western 180 min.
8.90
film.at poster

Ein Outlaw und ein Kopfgeldjäger bilden eine ungleiche Partnerschaft, um einen Schatz zu heben. Ein Dritter weiß davon, und versucht mit ihnen zu konkurrieren.

Ein schweigsamer, namenloser Kopfgeldjäger (Clint Eastwood) und der berüchtigte aber nur mit bescheidenen Geisteskräften ausgestatteter Bandit Tuco (Eli Wallach) fügen sich - letzterer nicht ganz freiwillig - zu einer Zweckpartnerschaft zusammen. Der Schweigsame liefert Tuco beim lokalen Sheriff ab, kassiert das Kopfgeld und befreit ihn im letzten Moment mit einem gezielten Schuss vom Galgen.

die Rollenverteilungen bei diesem Spielchen sind nicht ganz nach Tucos Geschmack, und so kommt es zu einer Auseinandersetzung, an dessen Ende der Schweigsame Tuco in der Wüste aussetzt. Doch er hat nicht mit der Zähigkeit seines Gegners gerechnet. Tuco schafft es, sich bis zur nächsten Stadt durchzuschlagen, und von nun an beginnt eine Jagd, bei der jeder den anderen vergebens auszuschalten versucht.

Von einem sterbenden Soldaten hören die beiden zufällig von einem Schatz, der auf einem Friedhof in einem bestimmten Grab versteckt sein soll. Doch die Informationen sind schlecht verteilt: Tuco erfährt den Namen des Friedhofs, der Schweigsame erfährt, welches Grab. Notgedrungen müssen sich die beiden zu einer Kooperation entschließen.

Um zum Friedhof zu kommen, müssen sie erst die Frontlinie des Bürgerkrieges durchqueren. Und das ist nicht das einzige Hindernis, denn es gibt noch einen Dritten, der von dem Schatz weiß: der skrupellose Glücksritter Sentenza (Lee van Cleef).

The Good, the Bad and the Ugly ist der Abschluss von Sergio Leones "Dollar-Trilogie". Zynisch und voll schwarzem Humor desavouiert er die alte Frontier-Romantik und bildet zusammen mit Once Upon a Time in the West den Schwanengesang des "Spaghetti-Western" und des Western-Genres überhaupt.

Details

Clint Eastwood, Lee van Cleef, Eli Wallach, Aldo Giuffrè, Rada Rassimov
Sergio Leone
Ennio Morricone
Tonino Delli Cilli
Agenore Incrocci, Sergio Leone, Furio Scarpelli

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