The Gift - Die dunkle Gabe

 USA 2000

The Gift (2000)

Horror, Thriller, Krimi 112 min.
6.70
The Gift - Die dunkle Gabe

Eine telepathisch begabte Frau hilft dabei, einen Mörder zu fassen. Doch nach dem Urteil sieht sie in ihren Alpträumen, dass der wahre Täter noch auf freiem Fuß ist.

Spurlos verschwindet die Südstaatenschöne Jessica King (Katie Holmes), Tochter des Dorfmagnaten und Verlobte des Schuldirektors (Greg Kinnear). Die Polizei ratlos. Annie Wilson (Cate Blanchett) wird zu Rate gezogen, weil sie eine ungewöhnliche Gabe besitzt. Von ihrer Großmutter erbte sie die Fähigkeit, mit Hilfe von Karten in die Zukunft und die Vergangenheit ihrer Klienten zu blicken. Zunächst sind die Beamten skeptisch. Doch Annie hat eine Vision, die den Sheriff auf die richtige Fährte bringt. So wird auf dem Grund eines Sees die ertränkte Leiche Jessicas gefunden. Man verhaftet den Grundbesitzer Donnie Barksdale (Keanu Reeves), Annies Erzfeind, der sie seit Wochen bedrohte. Er glaubt, dass sie es ist, die seine Ehefrau Valerie (Hilary Swank) gegen ihn aufbringt. Donnie wird für schuldig befunden.

Aber Annie ahnt, dass der Spuk noch lange nicht ausgestanden ist. Unheimliche Visionen quälen sie - was ist wirklich mit Jessica geschehen? Sie weiß, dass sie verfolgt werden wird, bis sie das Geheimnis entschlüsselt hat. Sowohl von den Lebenden, als auch von den Toten...

Details

Cate Blanchett, Katie Holmes, Keanu Reeves, Giovanni Ribisi, Greg Kinnear, Hilary Swank, Michael Jeter, u.a.
Sam Raimi
Christopher Young
Jamie Anderson
Billy Bob Thornton, Tom Epperson
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • grusel grusel
    Netter Film. Einige gruselige Szenen, durchwegs gute Schauspieler (K. Blanchett sehr gut)
    und passende Filmmusik. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war das zeitweise
    "Ziehen" der Handlung und eine geheimnistuerische Hellseherin der man am liebsten
    ihr Wissen rausprügeln würde. Aber nein, sie behält alles für sich (wie diskret) und sorgt
    damit dafür, daß einige Zuseher sich langweilen werden, aber andere wiederum von der
    "latenten Spannung nicht losgelassen werden". Eine Filmverdichtung hätte eventuell die
    Spannung (weiter) erhöht.

    Horrorfilm war's keiner. Eher ein Mystery-Krimi. Schöne (und schaurige) Bilder (von
    Landschaft und Visionen), ein guter Schnitt und gute Regie (trotz kleinerer "Fehler"),
    eine - obwohl nicht wirklich neue - interessante (Hintergrund-)Geschichte mit interessanten
    Charakteren (Buddy z.B.). Ein netter Film, kein Geniestreich, aber brauchbar. Anschau-
    Empfehlung? Hmm... nicht ja, nicht nein. Auf jeden Fall ein(e) Leihvideo/-DVD wert.
    Am besten ihr lest euch die anderen Kommentare auch durch (hehe, die werden euch
    die Entscheidung aber auch nicht leichter machen :-).

    (Meine Wertung: 7 von 10 Punkte)

  • Schön !
    "The Gift" ist nicht unbedingt ein Horror Thriller. Im Zentrum steht (wie so oft) der Kampf einer Frau mit sich selbst. Der Versuch den Tot ihres Ehemannes zu verkraften. Aus den Tiefen ihrer selbst aufzutauchen um loszulassen & ihr Leben in den Griff zu bekommen.
    Dieser innere Konflikt wurde wirklich schön in bester Hollywood Manier durch sehr interessante Metaphern filmisch umgesetzt.
    Ein wirklich guter, relativ komplex umgesetzter Film mit Tiefgang. Auch Schauspielerisch & Regie technisch gut gelungen bzw. realisiert !
    Kann ich nur empfehlen !

    P.S. "The Gift" als "Die Dunkle Gabe" zu übersetzen ist schon fast eine Frechheit,
    da "The Gift" sich auf ein Geschenk bezieht,
    welches der Auslöser für alles ist !

  • Der etwas andere Kommetar
    The Gift ¿ Die dunkle Gabe

    Es war einmal im Süden. ANNIE WILSON ( Cate Blanchett ) ist eine Frau Mitte Dreißig, die im Süden der USA Ihr Dasein mit Ihren 3 Kindern fristet. Ihr Mann ist vor langer Zeit bei einem Schrecklichen Unfall gestorben, und so muß sie den Lebensunterhalt für Ihre 3 Kinder alleine aufbringen. Sie lebt alleine in einem verfallenen Schuppen und betätigt sich als hiesige Hellseherin und Wahrsagerin, um Leuten in Ihren Psychischen und sontigen Problemen zu lösen, bei der sie nicht weiterkommen.
    Sie hat wenig Freunde, viele Leute die sie anerkennen, wie z.b. den Abschleppwagenbesitzer
    BUDDY COLE ( Giovanni Ribisi ) der in ANNIE einen Narren gefressen hat, sie aber nie und nimmer anrühren würde. Ihr zur Seite gesellt sich der Tägliche Besuch von VALERIE BARKSDALE ( Hillary Swank ) die von Ihrem Ehegatten DONNIE BARKSDALE ( Keanu Reeves ) jedesmal fast spitalsreif geprügelt wird.
    Es ist wieder mal so weit das ANNIE sie überreden will zur Polizei zu gehen, aber VALERIE traut sich nicht und fristet weiter als Hörige Ehebraut Ihr dasein, will aber die Karten gelesen bekommen, wie die halbe Stadt. DONNIE kommt natürlich drauf und verbietet Ihr jeden Umgang mit der Voodoohexe die bald verbrannt gehört, und am Scheiterhaufen geworfen werden sollte, und nicht nur einmal bedroht er ANNIE aufs wildeste, was gerade noch BUDDY verhindern kann. Eines Tages bei einem Countryfesttreffen, macht sie die Bekanntschaft von WAYNE COLLINS ( Greg Kinnear ) der mit seiner Jungen Verlobten JESSICA KING
    ( Katie Homes ) kurz vor der Hochzeit stehend eine Party feiert. Leider verschwindet Diese und landet mit dem Staranwalt DAVID DUNCAN ( Gary Cole ) am Klo beim Sex, was gerade durch Zufall ANNIE sieht, und natürlich dicht hält. WAYNE weiß von all dem nichts, und ist blind für die Vorlieben seiner Verlobten, und fristet als gehörnter das Dasein. Eines Tages wird JESSICA als vermißt gemeldet, und es beginnt eine Countyweite Suche, bei der sich die meisten ausschließen. ANNIE fängt mit Träumen an, wo sie sieht wie eine Leiche zusammengeprügelt In Ihrem Vorgarten unter einem Weidenbaum tödlich verwundet dahinschwebt, und kriegt fast einen Nervenzusammenbruch. Das ganze geht vor Gericht, kurz nachdem man im angrenzenden See die Leiche findet, und DONNIE deswegen verhaftet wird, der sie umgebracht haben soll. Der bestreitet natürlich alles, und den Rest seht Ihr im Kino.
    Die Dämonen sind los. Und das im Süden, in den Südstaaten, irgendwo in 2001, in Florida, in den Hügeln von Alabama, dem Grenzwasser des Grand Canyons, eine Kleinstadt, kleiner kann sie kaum sein.
    Voodoorituale, alte Gaben, weise Frauen, und ein Wahnsinn der 108 Min. andauert erwartet den schreckgebeutelten Kinogänger. Was Vorbilder an ¿ Schatten der Wahrheit ¿ und ¿ Fear ¿ genommen hat,
    ¿ Im Auftrag des Teufels ¿ oder ¿ American Gothic ¿ oder ein Berg von ¿ Dark Paradise ¿ oder ein Haufen
    ¿ Echoes ¿ Stimmen der Zwischenwelt ¿ oder ¿ Flatliners ¿ ein bißchen vom ¿ Das Ritual ¿ Der Film ist einfach einzigartig. Nicht nur das das Drehbuch von einem der Besten geschrieben wurde Billy Bob Thornton und Regie geführt hat kein geringerer als Sam Raimi ( Ein einfacher Plan ). Der Steifen fängt ganz schön spannend an, so das es niemand erwartet, mit einem Bombenschlag von einem guten Einfall und einer Horrorvision von Schreckdurchleuchteten Fürchtgruselnächten. Viel Zeit vergeht, aber die Spannung läßt nicht nach, und man hat das Gefühl in mehreren Filmen zusammenzusitzen. Die Handlung paßt fantastisch, die Schauspieler geben Ihr bestes. Nach einer knappen Stunde legt der Film erst so richtig los, nachdem er mal die ganze Story aufgebaut hat. Man stelle sich vor wenn man eine Gabe hat man könne Dinge sehen die passieren, man könne anderen Menschen helfen, und man kann dann Sachen sehen die sehr schlimm sind, wie soll man da noch schlafen können ? Eigentlich gar nicht, d

    Re: Der etwas andere Kommetar
    Eigentlich gar nicht, doch sie konnte es, noch dazu mit den 3 Kindern zu Hause.
    Wenn man bedenkt, wieviel Männer Ihre Ehefrauen schlagen, wie wenig eingreifen, und wieviele die Augen verschließen, versteht man den Film noch um einiges Besser. Reeves hat eine sehr gute Vorstellung des Nichtsaubermannes gegeben, einen richtigen Bösewicht, und die andren sind so richtig in der Rolle aufgegangen. Hie und da hörte man ein lautes Knacken und ein lautes Kreischen, von schreckerbleichten Jungmaiden, die Ihre gerade am Lottogewinn erblühten Junggeselligen Freunde einen Herzinfarkt dahinscheiden sahen, denn die heutige Männerwelt ist eh schon verfraulicht. Nicht so bei uns, ich war der der immer meiner Freundin den Kopf halten mußte, während ich mich in Ihre starke Schulter flüchtete. Blöderweise war das die Frau eines Italienischen Pizzakoch, und die Schulter war Ihr Busen oder Ihr Oberarm, und die ganze Holde hatte 200 Kg am Gerippe hängen, also wackelte ich leicht erschreckt geschlagen in die Arme meiner holden Zarten Kinobegleiterin die sich derweil die Schuhe vor die Augen band, um nicht die Scheckgestalten zu sehen die über die Leinwand huschten. Der Film ist nämlich spannender als jeder mittelmäßige Zombiefilm, und hätte Alfred Hitchcock sehr viel Ehren gemacht. Man kann natürlich hocherhobenen Hauptes stolzen Kritikvorwüfen den Film unterstellen und Hochtrabenden Grottenbahneffekten oder Nuancen schwer belandener Filmstory unterjubeln, man kann auch die Plumpe Story mit einem Outback Redneck versehenen Darsteller diskriminieren, und huscht dann gegen das Entschlossenen dieses Dutzendwarenthrillers Richtung Notausgang, um nicht die selbe immer vorgekaute Geschichte mitzuerleben. Sitzt man aber entspannt mit Kebab und Hot Dog mit Schlagoberswürstchen im Kinosessel gemütlich angelehnt an die Sitzbank des Nachbarn, die Schweißfüße hoch erhoben über das Haupt des dahinsiechenden Vornachbars, die Schwüle der Landschaft, die den Verstörenden Weg über Zelluloid mit den outrierenden Schmierendarstellern den Weg nach Canossa geht, und trotzdem Anerkennung findet, zumindestens von mir und anderen. Hypnotisiert verfolgt man dann den Handlungslauf eingewöhnten Drehbuchzwirn voll Spannung und rülpst vor Schreck in das Ohr des Schweigenden Lammes, das sich still in der Kebabsemmel sonnt, und freut sich endlich einen Film zu sehen, entspannt, gegruselt, und nicht nachgedacht, der sich wirklich lohnt.
    Die Schockeffekte sind dermassen gut gesetzt, das es zu einigen Herzausfällen kam, und der anwesende Johanniter Unfallhilfe Bund einigermaßen Oft Erste Hilfe leisten mußte. Der Film hat eine gewisse Zugkraft der man sich nicht entziehen kann, im Gegenteil, er hält nachhaltig positiv an, und vermittelt dem Couragierten Schwergewichtler, und dem auf Entzug befindlichen promiskuitiven Nymphomanengeschwisterpärchen weiblicher Seits, eine etwas andere Stöhngeschwindigkeit. Lechzend langsam nach dem Aus des Filmes schreiend, vor Horrorschreckgefühlen durchwühlten Magendarmtrakt, bewältigt der Film die 108 Min. zu einem sinnlich abenteuerlich überatemberaubenden Machwerk Kunstvoller Zerreisprobengeduldnervgeduldspiel, das seinesgleichen sucht. Empfehlenswert für alle Leute die sich schon immer mit guten Geschichten gruseln wollen, verteile ich hiermit guten Gewissens

    90,00 von 100

  • selten so gegähnt
    Ganz abgesehen davon, dass ich mich den ganzen Film über gefragt habe, was an der Gabe dunkel sein soll, war dieser Film eher etwas für trübe Sonntagnachmittage. Keanu Reeves, der ja noch nie Charakterrollen gespielt hat, verkörpert einen betrunkenen Arbeiter, der seine Frau verprügelt. Ein klassisches amerikanisches Vorurteil, er kann also auch in dem Film auf Charakter verzichten. Spannend ist der Film auch nicht wirklich, die einzigen Lichtblicke sind Kurzauftritte einer Wasserleiche in einem Baum und im Vorzimmer der Hauptdarsteller. Leute, wartet bis er auf Video kommt und borgt ihn euch aus.

  • Fadesse pur!
    Kate Blanchett ist großartig. Und bleibt damit leider allein auf weiter Flur in bezug auf diesen "Ich möcht, aber ich kann nicht" Grusel/Horror-Film. Eine Stunde lang unsägliche Langeweile, es plätschert dahin, ein paar schöne Gegenlicht- und Spiegelungsaufnahmen von "southern" Sumpflandschaften - die Uhr wird alle 5 Minuten konsultiert und man kämpft gegen den Schlaf. Dann endlich der Mord, man denkt "Ui, jetzt wirds spannend". Leider ein Irrglaube. Es plätschert weiter. Die paar Visionen waren vermutlich als Horroreinlage gedacht, sind aber nur lächerlich. Und das Ende ist ja ganz orginell, sieht man aber mit schöner Regelmäßigkeit im "X-Faktor", also auch nichts Neues. Greg Kinnear schaut in jedem Film gleich aus (und agiert gleich), ob er jetzt einen Schwulen, einen Mordverdächtigen oder einen Liebhaber spielt - das liebe, harmlose Bubi von nebenan. Daß Keanu Reeves´Schauspielkünsten enge Grenzen gesetzt sind, weiß man nicht erst seit kurzem - aber in der Rolle des stupiden Rednecks hat er vermutlich nicht mal auf sein bescheidenes Schauspielrepertoire rückgreifen müssen, sondern einfach sich selbst gespielt - praktisch! Alles in allem ein Film zum Vergessen!

  • Grusel nur bei so einem Schluß
    Richtig gruselig fand ich das ganze nicht, ja zweitweilig sogar etwas langweilig. Insgesamt hat man sich sehr ernst mit dem Thema auseinandergestzt und die Handlung durch sehr gute Toneffekte besonders hervorgehoben.
    Leider war der Schluß eine glatte Katastrophe.
    Und Keanu Reeves muß ja in bitterer Geldnot stecken wenn er jetzt schon solche Nebenrollen spielt.

  • Gute Ansätze, dämlicher Schluss
    Durch die dichte, gruselige Atmosphäre, die guten schauspielerischen Leistungen sowie die weitgehend durchdachte (wenn auch vorhersehbare) Handlung hätte dieser Film zu einem positiven Erlebnis werden können.
    Wenn da nur nicht dieser unnötig unlogische, beinahe lächerliche Schluss wäre... Warum muss gerade jene Figur als Retter auftreten, von der es am wenigstens wahrscheinlich ist, dass sie am Ort der Handlung erscheinen würde? Dass es sich dabei auch noch um einen "lebenden Toten" handelt, scheint ein ideenloser Versuch zu sein, dieses Manko zu beheben...
    Man hätte die Toten ruhen lassen sollen, der Grusel, der durch die Visionen aufgebaut wurde, war in sich stimmig und hätte getrost auf einen derart billigen Schlussgag verzichten können.

  • nichts für schwache Nerven - im Ernst
    Ich lasse mich normalerweise nicht durch Horrorfilme beeindrucken, für mich sind diese Filme eher lustig. Aber dieser Film nagt schon heftig an den Nerven. Der Regisseur hat errreicht was er erreichen wollte - Spannung - und das beinahe ohne "Erholpause". Sschauspielerisch ist er überdurschnitllich bis auf die Fehlbesetztung Keanu Reeves, das Milchgesicht als Bösewicht mag einfach nicht passen. Auch wenn die Story nicht gerade die orginellst ist, der Film hebt sich deutlich von der Masse ab. Er baut gekonnt Atmosphäre und Spannung auf und wirkt nie lächerlich. Wer Gruselkino ist hier hundertprozentig richtig.

    Re: nichts für schwache Nerven - im Ernst
    Keanu Reeves eine Fehlbesetzung? Der Meinung bin ich nicht. Im Gegenteil. Seine Verkörperung
    des "White Trash" Losers reiht sich nahtlos ein in die Reihe der glänzenden schauspielerischen Leistungen.

    Re: Re: nichts für schwache Nerven - im Ernst
    Du solltest dir mal öfter Horrorfilme ansehen. The Gift war zwar nett, aber da gibts
    reihenweise grusligere Filme (von der Spannung her gesehen, nicht die Qualität :-).

    Re: Re: nichts für schwache Nerven - im Ernst
    "....glänzenden schauspielerischen Leistungen" du meinst das ironoisch ?!?

  • Beautiful!
    Zwar ist viel von dem Stoff, den der nichts ahnende Zuschauer in diesem Film zu sehen bekommt, schon irgendwo einmal in dieser Form zu beobachten gewesen, doch kann er dennoch mit einem großen Potential an Spannung und Überraschung aufwarten. Besonders schauspielerisch glänzt Kate Blanchett, aber auch der Rest der Darsteller überzeugen durch ausgesprochen gute Leistungen. Aus meiner Warte aus gesehen die positive Filmüberraschung der letzten Monate schlechthin. Sollte man nicht verpassen

    Re: Re: Beautiful!
    BBBBBIIIIIIITTTEEEEEEEE AB WIEVIEL JAHREN IST DER FILM FREIGEGEBEN ????????? WICHTIG!!!!!!!!