Bernhard Minetti

Riefenstahl hat sich bereits Mitte der 1930er-Jahre mit den Motiven der gleichnamigen Oper von Eugen d'Albert befasst.

Manfred und Hilke leben unverheiratet aber glücklich in Berlin. Die Idylle wird gestört, als Hilke feststellt, dass sie ein Kind erwartet. Sie wagt es nicht, sich mit Manfred auszusprechen, will aber auf keinen Fall, dass er sie nur “aus Anständigkeit” und wegen des Kindes heiratet und denkt über eine Abtreibung nach. Nachdem Manfred auf eine vorsichtige Anspielung von Hilke hin erwidert, er könne derzeit kein Kind gebrauchen, kommt es immer häufiger zum Streit zwischen den beiden. Schließlich klärt eine Freundin von Hilke Manfred endlich über die Situation auf. Der ist entsetzt und versucht verzweifelt, Hilke zu finden...

Finanzmakler Burnes bittet den Chef der Kriminalpolizei wegen eines Diebstahls zu sich. Seiner Frau wurde ein wertvoller Ring gestohlen. Während die Polizei einen “normalen” Einbruch vermutet, stellt sich das zwielichtige Vorleben des Mr. Burnes heraus. Vor Jahren war er in eine Unterschlagungsaffäre verwickelt, wurde aber freigesprochen. Ein anderer erhielt eine langjährige Zuchthausstrafe. Der Einbruch hing offenbar mit dieser Angelegenheit zusammen. Plötzlich erscheint auch die Ehe von Burnes mit der sehr viel jüngeren Florence in einem zweifelhaften Licht. Ein Mord unter rätselhaften Umständen kompromittiert eine ganze Reihe von Personen. Kriminalist Leutnant Schubert ist von den Hergängen in der nebligen Mordnacht nicht wenig überrascht, besonders als er dem Mörder gegenübersteht – seinem Fahrer John.

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