Debra Paget

Der deutsche Ingenieur Harald Berger reist nach Eschnapur, um im Auftrag des Maharadschas Chandra den fürstlichen Palast zu modernisieren. Schon bei der Anreise hat Berger Gelegenheit, die schöne Tempeltänzerin Seetha, in die er sich verliebt, vor dem Angriff eines gefährlichen Tigers zu retten. Zunächst vom Maharadscha, der sich selbst um Seetha bemüht, hoch belohnt, liefert dieser den Nebenbuhler Berger bald einem Kampf auf Leben und Tod aus.


Die Familie von König Aguar lebt im Exil fernab ihres Herrschaftsbereiches Thule. Der König setzt große Hoffnungen auf seinen Sohn Eisenherz, der ihn einmal beerben soll. Ein treuer Vasall des Königs, Boltar, bringt schlechte Kunde aus der Heimat. Jene, die den König stürzten, sind immer noch an der Macht und machen Jagd auf die Christen unter Wikingern, zu denen auch des Königs Familie gehört. Aguar will seinem Sohn das nötige Rüstzeug mitgeben, um später die Konfrontation mit den Feinden zu bestehen. So schickt er ihn gen Camelot, zum Regierungssitz des christlichen Königs Artus, der Aguars Familie in England Asyl gewährt. Eisenherz soll Ritter werden.

Memurad, der jugendliche, grausame Pharao, kehrt siegreich vom Feldzug gegen die Syrer zurück. Im Triumphzug führt er die besiegte Familie des feindlichen Königs durch die Stadt. Geblendet von der Schönheit der syrischen Prinzessin Sheila ist Memurad nur noch von einem Gedanken besessen: Er muss Sheila zu seiner Frau machen. Doch Sheila und Memurads Leibarzt Rethi haben sich inzwischen lieben gelernt. Als Memurad von der Frau seines eifersüchtigen Stiefbruders vergiftet wird und auf dem Sterbebett liegt, glaubt er, dass Sheila die Täterin ist. Mit einem grauenvollen Fluch auf den Lippen scheidet er aus dem Leben...

"Jeder Büffel weniger bedeutet einen Indianer weniger", sagt Gilson. Rancher McKenzie erschrickt über solchen Zynismus. Mit was für einem Schlächter hat er sich da eingelassen? Dass Gilson aus purer Mordlust tötet und in "Rothäuten" bestenfalls Sklaven sieht, treibt McKenzie bald zur Weißglut. Aus Gefährten werden Todfeinde

Nach ihrer dramatischen Flucht aus Eschnapur werden Ingenieur Harald Berger und die Tempeltänzerin Seetha schließlich doch noch von den Häschern des Maharadschas Chandra aufgegriffen und in die Stadt zurückgebracht. Den Deutschen erwartet die Haft in einem dunklen Verlies, Seetha soll als Strafe für ihren Verrat am Herrscher bei lebendigem Leib in einem riesigen Grabmal eingemauert werden. Unterdessen treffen Bergers Schwester Irene und deren Mann, der Architekt Walter Rhode, in Eschnapur ein und machen sich auf die Suche nach ihrem Verwandten. Zur selben Zeit wird die Herrschaft des Maharadschas durch eine blutige Revolte infrage gestellt.

Amerika, wenige Jahre nach dem Bürgerkrieg. Der ehemalige Waffenkonstrukteur der Nordstaaten Victor Barbicane (Joseph Cotten) hat einen neuen Sprengstoff entdeckt, der an Sprengkraft alles in den Schatten stellt und plant ein Geschoss auf den Mond zu schießen, weil ihm der Test auf der Erde als zu gefährlich erscheint. Sein alter Rivale von der Konförderiertenseite, Nicholl (George Sanders) will ihm aber immer noch eins auswischen und wettet mit einer neuen Panzerung dagegen. Barbicanes "Kraft X" zerstört den Panzer, jedoch wird er vom Präsidenten gebeten, seine Pläne aus Gründen des Weltfriedens einzustellen. Doch die Überreste von Nicholls Panzer erweisen sich überraschend hitzebeständig, sodass Barbicane einen neuen Plan entwirft, statt eines Geschosses ein Raumschiff mit Besatzung zu konzentrieren. Erstmals arbeiten Barbicane und Nicholl zusammen, aber die alte Rivalität ist noch nicht vergessen ...