Georg Lehn

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach

— Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach

1821 haben die einfachen Menschen im Hessischen Hinterland trotz harter Arbeit kaum genug zum Leben. Der Strumpfhändler David ersinnt einen Plan, den Geldtransport des Fürsten, der regelmäßig mit Steuergeldern von Biedenkopf nach Gießen fährt, zu überfallen. Mit einer Gruppe aus Bauern und Tagelöhnern wagt er das riskante Unternehmen, das nach zahlreichen Fehlversuchen endlich gelingt. Es gibt genug Geld für alle. Doch ihr Glück währt nicht lange, denn ihr plötzlicher Wohlstand erregt Misstrauen. Sie landen vor Gericht. Zwei von ihnen begehen Selbstmord, die anderen wandern aufs Schafott.

Deutschland 1631. Die junge, burschikose Gustl lebt seit dem Tod ihres Vaters bei ihrem Onkel in Nürnberg. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich weniger für Haushalt und Küche als vielmehr für wilde Ausritte und Abenteuer. Als eines Tages Gustls großes Idol, der Schwedenkönig Gustav Adolf, Nürnberg besucht, verkleidet Gustl sich als Junge und nimmt eine Stelle als Page des gastierenden Königs an. Dann aber entdecken Adolfs Feinde das Rollenspiel und nutzen ihr Wissen für eine Intrige, um den König zu Fall zu bringen.

Auf ihrem Weg nach Würzburg muss die junge Komtess Franziska in einem Wirtshaus im Wald übernachten. Sie ahnt nicht, dass das Haus gleichzeitig der Unterschlupf einer Räuberbande ist, die von ihrem Vater 20.000 Gulden Lösegeld erpressen will. Sie tauscht ihre Kleider mit einem Wanderburschen und kann fliehen. Doch als ihr Vater das Militär schickt statt zu zahlen, kehrt sie zu den Räubern zurück.

Edgar Wallace: Der grüne Bogenschütze

— Edgar Wallace: Der grüne Bogenschütze

Auf dem alten Schloss Garre Castle in der Nähe Londons ist der Amerikaner Abel Bellamy eingezogen, der eine dunkle Vergangenheit hat. Das Gerücht geht um, dass ein grüner Bogenschütze dort sein Unwesen treibt. Tatsächlich fallen einige Menschen seinen tödlichen Pfeilen zum Opfer. Nicht nur Featherstone von Scotland Yard untersucht den Fall, auch Bellamys hübsche Nichte Valerie stellt Nachforschungen an. Sie ist auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter, von der Bellamy behauptet, sie sei tot. In Wirklichkeit hält er sie auf seinem Schloss gefangen. Da Bellamy die Anwesenheit von Valerie lästig wird, lässt er sie von einem seiner Handlanger kidnappen. Auch Featherstone tappt in die Falle …

Ein Mann geht durch die Wand

— Ein Mann geht durch die Wand

Der Steuerbeamte 3. Klasse Herr Buchsbaum ist ein überaus freundlichen Zeitgenosse, doch genau das missfällt dessen neuem Chef. Und auch sonst kommt er im Leben häufig nicht recht voran, trotz großer Pläne steht er immer irgendwann vor einer Wand. Doch eines Abends, als bei ihm der Strom ausfällt und er die Tür sucht, steht er plötzlich im Hausflur...

Der doppelte Ehemann

— Der doppelte Ehemann

Der in die Jahre gekommene Otto Koblanck will trotz seines reifen Alters das Liebesleben des mondänen Schickeria-Münchens heimlich geniessen. Seine Ehefrau wäre davon nicht sehr angetan. In der Verwechslungskomödie findet der Fremdgänger einen gleich aussehenden Doppelgänger, den er bei seiner Frau als Alibi während seiner Ausflüge platziert.

Seit 999 Jahren lebt der Berggeist Rübezahl tief unter der Erde im Riesengebirge. Niemand hat ihn seither gesehen. Doch als er erfährt, dass die Menschen nicht mehr an ihn glauben und dass Habgier und Ungerechtigkeit herrschen, steigt der Herr der Berge hinab ins Tal, um den Menschen mit seinen Zauberkräften eine Lektion zu erteilen. Einen Knecht, der sein altes Pferd zu Tode schindet, spannt er vor den Wagen und gibt ihm die Peitsche. Das Gold des reichen und geizigen Vetters Klaus verwandelt der Berggeist in Steine. Auf seiner Wanderung hungrig geworden, kehrt Rübezahl in Gestalt eines Fuhrmanns in einen Gasthof ein. Als der gefräßige Wirt ihm vor lauter Gier die Hälfte der bestellten Rühreier vom Teller nascht, fordert Rübezahl die bereits bezahlten Eier zurück...

Acht noch minderjährige Jugendliche erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, ein Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen muss, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig.

Der Mann, der keinen Mord beging

— Der Mann, der keinen Mord beging

Der Regen peitscht, die Nacht ist eingetreten. Bauingenieur Paul Wunderland, Bewohner einer Laubenkolonie, findet Juwelier Felix König erschlagen auf dem Bürgersteig liegend. Durch die Brieftasche des Toten will Paul eigentlich nur herausfinden, um wenn es sich handelt. Zu spät bemerkt er jedoch, dass er sich dieses belastenden Stücks gar nicht so einfach entledigen kann. So wird der Bauingenieur für die Polizei rasch zum Verdächtigen...

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