Guillaume Gouix

So wie du mich willst

— Celle que vous croyez

Eine Frau stellt ihren jüngeren Liebhaber mit einem falschen Facebook-Profil auf die Treue-Probe.

Eine Krankenpflegerin kandidiert für Bürgermeisterwahlen, wird jedoch bloß von einer skrupellosen Parteichefin für deren Zwecke eingespannt.

Eine intelligente und charmante Krimikomödie aus Frankreich, die eine unglaubliche Liebesgeschichte mit einem gefühlvollen Soundtrack von Pop-Evergreens kombiniert.

Indochina, 1945. Während die Franzosen sowohl von der japanischen Armee als auch von den vietnamesischen Rebellen schikaniert werden, begibt sich der Gefreite Robert Tassen, getrieben von der Erinnerung an eine Tragödie, deren einziger Überlebender er ist, auf die Suche nach dem mysteriösen und grausamen Võ Bình Yên , einer der Anführer des Aufstands.

Yanis Zeri führt ein kleines, aber hochspezialisiertes Team an, das sich hervorragend darauf versteht, Transporter zu überfallen. Sein jüngerer Brüder Amine, Eric, Nasser und Franck gehören ebenfalls zur Bande. Bei ihrem jüngsten Raubzug erbeutet die Gruppe kostbare Blankopässe, mit denen sie mehrere 100.000 Euro verdienen werden. Eigentlich ein Grund zum Feiern – doch Amine will mehr. Und deshalb verkauft er eine der Tatwaffen, anstatt sie verschwinden zu lassen und sorgt so für jede Menge Ärger. Auf einmal soll die Gruppe ihren Kopf für eine andere Gang riskieren und einen gefährlichen Drogenjob erledigen. Scheitern sie, wird einer nach dem anderen kaltblütig umgebracht. Yanis und den anderen bleibt keine andere Wahl…

Ein Banküberfall ist voll im Gange. Der Fahrer des Fluchtautos wartet mit laufendem Motor auf der Straße. Plötzlich hört man eine Explosion – und die Ereignisse überschlagen sich.

Die jugendliche Prudence stürzt sich in das neue Leben auf der illegalen Rennstrecke von Rungis, der Verlust der Mutter jedoch bleibt.

Algerien im Jahr 1959. Terrien, ein idealistischer, junger Lieutnant, übernimmt das Kommando über eine französische Kompanie im algerischen Unabhängigkeitskrieg. Dort trifft er auf Dougnac, einen durch den erbarmungslosen Kampf desillusionierten Sergeant aus den eigenen Reihen. Die Differenzen der beiden Männer und die grausame Realität des Krieges, stellen die moralischen Werte der beiden auf eine harte Probe. Verloren in einem namenlosen Krieg entdecken Terrien und Dougnac, dass es keinen schlimmeren Feind gibt, als sich selbst.

In einem kleinen alpinen Bergdorf in Frankreich kehren vor Jahren verstorbene Menschen nach Hause zurück. Optisch unverändert und ohne Erinnerung an ihren Tod fordern die Rückkehrer ihren Platz in der Welt der Lebenden ein. Doch ihr Erscheinen ist zugleich Vorbote schrecklicher Ereignisse, als eine grausame Mordserie die Gemeinschaft erschüttert.

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