Hermann Thimig

Leutnant Alexis ist ein unverbesserlicher Schürzenjäger. Daher muss er zum Strafdienst nach Burg Tossenstein. Auf dem Weg dorthin, im dunklen Wald, fällt er der holden Räubertochter Rischka (Pola Negri) in die Hände und verliebt sich gleich in sie. Doch, ach! Alexis soll die Tochter des Kommandanten heiraten… Ein kommerzieller Flop ­ und ein Meilenstein! Ernst Lubitsch gelang eine der ersten Militärsatiren überhaupt: So verlor das Komödiengenre seine Unschuld.

Der Jüngling Lancelot ist ein überaus schüchterner Bursche und hat nicht die geringste Lust, zu heiraten. Umso größer ist sein Schreck, als sein Onkel, der Baron de Chanterelle, ihm sage und schreibe 40 Jungfrauen präsentiert, von denen Lancelot sich eine aussuchen soll. 40 Jungfrauen – das ist eindeutig zu viel für den armen Lancelot, und so ergreift er die Flucht an einen garantiert frauenlosen Ort: ins Kloster. Als die Mönche von der Mitgift erfahren, die Lancelot bei vollzogener Hochzeit von seinem Onkel kassieren würde, überreden sie ihn, zum Schein zu heiraten – eine weibliche, aufziehbare Puppe. Lancelot willigt ein, die Mönche freuen sich auf die Mitgift, und alles scheint in schönster Ordnung zu sein – bis die Puppe kurz vor der Trauung zerbricht...

Wien ein junges Paar seinen Vater beschwindelt, so kann das recht unangenehme Folgen haben. Das mußten auch der Komponist Paul Heller und seine junge Frau Hansi erfahren. Der Schwiegervater, ein temperamentvoller Gastwirt wünschte nämlich, daß der Gatte seiner Tochter einen anständigen Beruf ergreifen sollte. Er gab ihm sogar das Geld zum Ankauf eines Gutes und ... es schien tatsächlich aus dem Komponisten ein braver Landwirt geworden zu sein. Woche für Woche trafen in Salzburg Lebensmittelsendungen aus Lindenau ein. Denn das Gut existierte wirklich, nur gehörte es nicht dem Komponisten, der mit dem Geld eine große Operette verlegt hatte, sondern seinem Freund Peter Hilpert. Gab es nicht genug Vorräte in Lindenau, so wurde eben auf dem Markt in Wien gekauft, wo man nicht immer die beste Ware erhält. Eines Tages schmeckten daher den Gästen des Herrn Adlgasser die "Lindenauer Spezialplatten" nicht mehr. Die Eier waren klein, der Schinken versalzen

Geheimnisvolle Tiefe

— Geheimnisvolle Tiefe

Geheimnisvolle Tiefe ist ein österreichischer Nachkriegsfilm mit Ilse Werner und Paul Hubschmid, in dem sich eine junge Frau zwischen einem idealistischem Höhlenforscher und einem reichen Industriellem nicht entscheiden kann.

Im Palazzo Urbino herrscht große Aufregung. Sehr zur Freude der Damen wird der Herzog erwartet, der als Don Juan bekannt ist. Doch weniger erfreut über sein Kommen sind die Männer der Stadt. Senator Delagua beschließt daher, seine bildschöne Gattin in einem Kloster zu verbergen und dem Herzog das Kammermädchen als seine Frau vorzustellen. Als sich auch des Herzogs Kammerdiener eine List überlegt, scheinen die Verwicklungen kein Ende zu nehmen.

Ein junger Operettenkomponist gibt das Geld seines Schwiegervaters fürs Verlegen seines Werkes aus, anstatt einen Bauernhof zu kaufen.

Der erste Film der Pabst-Kiba-Produktionsgesellschaft führte die Zuseher in eine bizarre Eisgrottenszenerie - ebenso geheimnisvolle wie gefährliche Tiefe auch als Symbolbild für die Erforschung der menschlichen Seele-

Kurier.tvMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat