Iaia Forte

Irene (Jasmine Trinca) hat ihr Leben darauf verschrieben, anderen zu helfen. Sie versucht, den Schmerz der Leidenden zu lindern. Eines Tages gerät sie an den kranken Grimaldi (Carlo Cecchi).

Die drei Episoden dieser Komödie sind nach dem Namen der jeweiligen Protagonistin benannt: Aurora, Carmela und Libera. Corsicato erinnert hier an Fassbinder, der gerne Frauen ins Zentrum seiner Filme gestellt hat, und Iaia Forte (in den Hauptrollen) ist seine Hanna Schygulla.

»Der Professor« arbeitet als »Mädchen für alles« in einem Stundenhotel. Er kümmert sich um dies und jenes, wird von den Frauen ausgenützt, aber auch als Gesprächspartner geschätzt.

Sonia ist Anfang Zwanzig, als sie beschließt, Familie und Freunde in St. Petersburg zu verlassen, um im Westen eine bessere Zukunft zu finden.

Die Amerikanerin Mary wird von ihrem Angetrauten Machiavelli nach Italien eingeladen, weil er angeblich plötzlich sehr reich geworden sein soll. Am Flughafen kann sie dem rüden und brummigen Anwalt Tito Torrisi einen Platz abschwatzen, doch schon bald wird die eigentlich unerfreuliche Bekanntschaft zum Dauerzustand, denn drei sinistre Gestalten sind hinter Mary her und ihr Mann liegt inzwischen im Leichenschauhaus. Alles was bleibt, ist ein mysteriöser Rätselplan, den ihr Mann noch an Torrisi geschickt hatte. Gemeinsam machen sie sich daran, die Riesengeldsumme aufzufinden, die im Plan verschlüsselt ist und kommen sich natürlich immer näher...