Jean-Louis Trintignant

Die Liebe eins alten Ehepaars wird einer harten Probe unterzogen, nachdem die Frau einen Schlaganfall erlitten hat.

Auf der einen Seite: Roger Borniche, Rekordmann in der Festnahme von Ganoven, ein Bulle, der anders ist, dem die Gangster schreiben, um ihm für seine Menschlichkeit zu danken. Sein besonderes Kennzeichen: Er trägt nie eine Waffe. Auf der anderen Seite: Emile Buisson, der schwarzäugige Mörder, 100 Raubüberfälle, 20 Morde. Besondere Kennzeichen: Er zögert nicht, seine Komplizen aus dem Weg zu räumen, damit sie ihn nicht bei der Polizei verraten. Zwischen den Beiden: Ein fantastisches Duell!

Die sieben Todsünden

— Les Sept Péchés capitaux

Hochkarätiger Episodenfilm mit absoluter Starbesetzung Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid, Faulheit: Das sind die sieben Todsünden, hier filmisch und unterhaltsam dargstellt von bekannten Nouvelle-Vague-Regisseuren. So breitet sich etwa in der Episode "Zorn" die Wut eines Mannes über eine Fliege in der Sonntagssuppe über die gesamte Stadt und das ganze Land aus, in der Episode "Lust" versucht eine Kellnerin alles, um den Liebhaber einer Schauspielerin zu verführen und in der Geschichte "Faulheit" kann der Schauspielstar Eddie Constantine mangels Energie den eindeutigen Avancen einer Frau nicht nachkommen...

Neun im Fadenkreuz

— Sans mobile apparent

An der schönen Cote D'azur schießt ein Unbekannter mit Gewehr und Zielfernrohr scheinbar wahllos eine Reihe harmloser Zeitgenossen nieder. Die Polizei tappt wie so oft im dunkeln – bis der einzelgängerische Cop Carella bei seinen Recherchen eine Verbindung entdeckt: Sämtliche Mordopfer hatten sich vor einigen Jahren bei einer wüsten Sexorgie vergnügt.

Das Geld der anderen

— L'Argent des autres

Eine vornehme Bank wird in einen Finanzskandal verwickelt, für den ein Prokurist zum Sündenbock gestempelt wird. Wider Erwarten wehrt sich dieser gegen seine Entlassung und kommt den Hintergründen auf die Spur. Obwohl sein Kampf um eine Rehabilitierung erfolglos bleibt, setzt die Affäre in ihm einen Emanzipationsprozeß in Gang.

Ein Mann wird gejagt, einer Bestie in Menschengestalt soll kurzer Prozeß gemacht werden. Der gewalttätige und brutale KZ- Aufseher Schmidt konnte sich fast 20 Jahre als freundlicher Ingenieur verbergen. Jetzt hat ihn der ehemaliger Häftling Julius entdeckt, der ihn töten will. Um jeden Preis. Eine Zeitlang läßt Julius sich nicht anmerken, daß er weiss, das es sich bei dem freundlichen Ingenieur Fromm um den widerlichen und gewaltätigen SS- Aufseher Schmidt von damals handelt. Mehrere Tage lang beobachtet Julius seinen Todfeind, der sich offensichtlich in seiner neuen Identität ausgesprochen wohl und sicher fühlt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, seinen ehemaligen Peiniger eines Tages an ein von ihm organisiertes Killer- Kommando auszuliefern. Eine Hetzjagd auf Fromm beginnt, eine Jagd auf einen Mann, der vor nichts zurückschreckt...

Paris im Ersten Weltkrieg: Die aufreizende exotische Tänzerin Mata Hari ist nicht nur wegen ihrer eigenwilligen orientalischen Tänze gefragt. Sie nutzt ihre körperlichen Reize und die Schar von Verehrern, um an geheime Informationen zu gelangen. Ihre Tätigkeit als Spionin funktioniert bis zu diesem Punkt nahezu reibungslos - bis ihr dann die Liebe einen Strich durch die Rechnung macht. Eine starbesetzte Filmbiografie mit Jeanne Moreau und Jean-Louis Trintignant über die legendäre Femme fatale mit dem gefährlichen Doppelleben.

Nach Drei Farben: Blau ("Freiheit") und Drei Farben: Weiss ("Gleichheit") steht Drei Farben: Rot als letzter Teil der "Trikolore-Trilogie" von Krzysztof Kieślowski im Zeichen der "Brüderlichkeit". Meisterhaft erzählt der Regisseur die sonderbare, von Zufällen gelenkte Geschichte. Mit diesem Abschluss-Film inszenierte Kieślowski sein packendstes Werk.

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