Joachim Bißmeier

Speer und Er ist ein dreiteiliges deutsches Doku-Drama; erzählt wird die Geschichte von Albert Speer und seine Beziehung zu dem Diktator Adolf Hitler

Thomas Pluch und Peter Patzak zeigen in ihrem ambivalenten Schwarzweiß-Film, dass naiver Idealismus gefährlich werden kann.

Der Überfall

— Der Überfall

Um seinem Sohn ein Geburtstagsgeschenk kaufen und seiner geschiedenen Frau die Alimente zahlen zu können, will der arbeitslose 32-jährige Wiener Kfz-Mechaniker Andi einen Supermarkt ausrauben, doch als er vor der Kassiererin steht, überkommt ihn Panik und er flieht in die Schneiderei gegenüber. Dort verbarrikadiert er sich mit dem Inhaber und einem zufällig anwesenden Kunden. Der Überfall entwickelt sich zum Albtraum für ihn ...

Die Bewusstwerdung einer jungen Frau, die über das Werk des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard und die Bekanntschaft dieser charismatischen Persönlichkeit ihre eigene Bestimmung zur Schriftstellerin erfährt.

Vielleicht in einem anderen Leben

— Vielleicht in einem anderen Leben

Den historischen Hintergrund des Filmes bilden die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges im April 1945. Im Zuge eines der Todesmärsche jener Tage, in denen Schutzstaffel und Volkssturm tausende Juden durch das zerfallende Deutsche Reich aus den besetzten Gebieten im Osten in Richtung der Konzentrationslager treiben, führt der SS-Obersturmbannführer Schöndorf eine Gruppe von anfangs 20 Juden aus Ungarn durch das östliche Österreich. Ziel ist das KZ Mauthausen. Gleich zu Beginn erschießt er einen der Gefangenen, indem er in einer Art russischem Roulette seine Pistole nacheinander auf mehrere von ihnen richtet und abdrückt. In einem kleinen Dorf in Niederösterreich werden die verbliebenen 19 in einem Heustadl der Bauern Traudl und Stefan Fasching eingesperrt. Schöndorf nimmt Quartier auf dem Gut der von Hammersfelds, um dort auf weitere Befehle zu warten. Die Bewachung der Gefangenen obliegt dem Dorfgendarmen Hochgatterer.

Ozeanographie-Professorin Toni Lehmstedt ist vielbeschäftigt und immer unterwegs. Ihr privates Leben, auch die Beziehung zu ihrer Freundin Maria, ordnet sie den beruflichen Herausforderungen unter. Dass sie überfordert ist, merkt die junge Frau lange nicht. Erschöpfungssignale ihres Körpers ignoriert sie – bis ihr Lebenstempo sie aus der Bahn schleudert. In einer Fachklinik hofft sie auf schnelle Heilung. Doch Toni wird bald klar, dass sie sich in einem langwierigen Prozess mit ihrem Leben auseinandersetzen muss. Therapie-Übungen wie Schlafentzug oder mehrtägige Klausur ohne jegliche Ablenkung und Kontakt zur Außenwelt gehen nicht spurlos an ihr vorbei, und die Distanz zu ihren Mitpatienten und letztlich zu sich selbst beginnt zu bröckeln.

Auf dem Sterbebett blickt der berühmte Jugendstil-Maler Gustav Klimt in Gesellschaft des jungen Künstlers Egon Schiele noch einmal auf sein ebenso ausschweifendes wie faszinierendes Leben zurück.

Im München der Gegenwart stellt sich ein geheimnisvoller Mann namens Ottokar bei der jungen Modedesignerin Julia (Natalia Belitski) vor - und entpuppt sich als ihr Großvater. Ottokar erhofft sich, über seine Enkelin wieder Kontakt zu seinem Sohn Vincenzo Julias Vater, aufbauen zu können. Für Julia eröffnet sich eine ganz neue Familiengeschichte, die auch die Geschichte der italienischstämmigen Menschen in Deutschland seit den 1960er Jahren ist.

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